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Science
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Jemand hat einmal gesagt: Die Technik von heute sei das Brot von morgen, die Wissenschaft von heute sei die Technik von morgen. Aus dieser Perspektive betrachtet, kann der Blick über den eigenen Tellerrand in die Welt von Forschung & Entwicklung inspirierend und zukunftsweisend sein - insbesondere für eine technologiefreudige Branche wie die der Kunststoff- und Kautschukindustrie.
Helikopter-Lichtstrahlen als neues Werkzeug der Quantenoptik
( Quelle: Technische Universität Wien )
[11.06.2013] Lichtwellen schwingen im rechten Winkel zu ihrer Ausbreitungsrichtung – so lernt man es in der Schule. Doch an der TU Wien verwendet man nun longitudinal schwingendes Licht für Atom-Experimente. Helikopter-Lichtstrahlen als neues Werkzeug der Quantenoptik - Mehr dazu
Strom im Überfluss fördert elektrische Mobilität
( Quelle: Westfälische Hochschule )
[11.06.2013] Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Westfälischen Hochschule kümmert sich darum, den Überschuss-Strom aus Blockheizkraftwerken oder Photovoltaikanlagen in den „Tank“ von Elektro-Fahrzeugen zu leiten. Interessant ist dies vor allem für kleine und mittlere Unternehmen mit eigener Energieversorgung und Fahrzeugpark. Strom im Überfluss fördert elektrische Mobilität - Mehr dazu
Spröder Werkstoff gewinnt Zähigkeit – wolframfaserverstärktes Wolfram
( Quelle: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik )
[10.06.2013] Neuartiger Werkstoff für Fusionskraftwerk/Verbundmaterial mit optimierten Eigenschaften Spröder Werkstoff gewinnt Zähigkeit – wolframfaserverstärktes Wolfram - Mehr dazu
Verschränkte Elektronen weisen Proton den Weg
( Quelle: Max-Planck-Institut für Kernphysik )
[10.06.2013] Das Zerbrechen des Wasserstoffmoleküls in ein Proton und ein Wasserstoffatom nach Photoionisation wurde am Heidelberger MPI für Kernphysik kinematisch vollständig untersucht. Die quantenmechanische Verschränkung der beiden Elektronen äußert sich dabei in einer deutlichen Asymmetrie der relativen Emissionsrichtung von Elektron und Proton. Verschränkte Elektronen weisen Proton den Weg - Mehr dazu
Berufsbegleitendes Fernstudium „Chemische Verfahrenstechnik
( Quelle: Wilhelm Büchner Hochschule )
[07.06.2013] Wilhelm Büchner Hochschule bietet neuen Bachelor-Studiengang Berufsbegleitendes Fernstudium „Chemische Verfahrenstechnik - Mehr dazu
Freiheit ohne Batterie und Kabel
( Quelle: Beuth Hochschule für Technik Berlin )
[07.06.2013] Mehr Freiheit durch Energiezufuhr ohne Batterie oder lange Stromkabel: Wenn sogenannte mechatronische Energy Harvesting Systeme Umgebungsenergie in elektrische Energie umwandeln, gibt es mehr Möglichkeiten als nur die bekannte Solarzelle. Freiheit ohne Batterie und Kabel - Mehr dazu
Glasklare Methode, um Glas von Flüssigkeit zu unterscheiden
( Quelle: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH )
[07.06.2013] Viele feste Materialien werden aus der Schmelze produziert. Je nachdem wie rasch diese abkühlt, bauen sich dabei innere Spannung auf. Ein Beispiel sind Bologneser Tränen: Ihr dickes Ende hält sogar Hammerschlägen stand, während schon leichter Druck am dünnen Ende die gesamte Träne zerspringen lässt. Glasklare Methode, um Glas von Flüssigkeit zu unterscheiden - Mehr dazu
Mit Soft Skills zum Erfolg – berufsbegleitend weiterqualifizieren
( Quelle: Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) )
[06.06.2013] Informationsveranstaltung zum Fernstudium Sozialkompetenz an der Hochschule Fulda Mit Soft Skills zum Erfolg – berufsbegleitend weiterqualifizieren - Mehr dazu
Quantenverschränkung erstmals live auf Kamera
( Quelle: Universität Wien )
[06.06.2013] Die intuitiv schwer nachvollziehbaren Folgen der Quantenverschränkung wurden erstmals direkt mit einer Kamera festgehalten. Ein Forscherteam rund um den Wiener Physiker Anton Zeilinger zeigt mit Hilfe eines neuartigen Aufnahmeverfahrens in Echtzeit, wie sich eine Messung an einem Lichtteilchen auf ein mit ihm verschränkten Partnerteilchen auswirkt. Quantenverschränkung erstmals live auf Kamera - Mehr dazu
Künstliche magnetische Monopole entdeckt
( Quelle: Universität zu Köln )
[05.06.2013] Einem Team aus Kölner, Münchener und Dresdner Forschern ist es gelungen, künstliche magnetische Monopole zu erzeugen. Dazu verschmolzen die Wissenschaftler winzige magnetische Wirbel, sogenannte Skyrmionen.Künstliche magnetische Monopole entdeckt - Mehr dazu
