04.04.2011

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ÖAKR Kunststoffrohr Recycling einmal anders - Kunstwettbewerb im Jubiläumsjahr

Im Jubiläumsjahr 2011 lässt der ÖAKR (Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling) den nachhaltigen Kreislauf von Verwendung und Wiederverwendung von Kunststoffrohren auch einmal anders in Gang setzen. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens veranstaltet er den Kunstwettbewerb "Kunststoffrohr Recycling einmal anders - vom Rohrstück zum Kunststück". Fünf Künstler, die zum Teil seit Jahren mit dem Werkstoff Kunststoff arbeiten, wrden eingeladen, aus ÖAKR-Sammelgut Kunstobjekte zu gestalten: Christopher Rhomberg und Witold J. Pawlik aus Wien, Manfred Kielnhofer aus Linz, Arni Pichler aus Schauersberg und Herbert Schmid aus Gunskirchen.

Materialauswahl beim ÖAKR-Systempartner Reststofftechnik
Aus der Vielzahl ausgedienter Wasser-, Abwasser-, Abfluss-, Dränage, Gas-, Heizungs- und Sanitärrohre, Kabelschutz-, Elektro- und Installationsrohre, die am Sammelplatz vom ÖAKR-Systempartner Reststofftechnik in Henndorf/Wallersee in unterschiedlichen Farben und Dimensionen zur Verfügung standen, wählten die Künstler ihr Material aus.

In ihren Ateliers fertigten die Künstler aus den Altrohren und Verarbeitungsresten hiernach ihre Werke wie etwa Lichtskulpturen, Rauminstallationen oder Möbel aus Kunststoffrohren.

Im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung im Schloss Schönbrunn Tagungszentrum am 5. April 2011 werden die Künstler ihre Werke präsentieren. In Form einer Publikumswahl werden die Festgäste ein Siegerobjekt küren.

Über den ÖAKR
Der ÖAKR - Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling ist ein System der Unternehmen Agru, Dietzel Univolt, Egeplast, Geberit, KeKelit, Kontinentale, Glynwed, Martoni, Pipelife, Poloplast, Rehau und Uponor.