„Die Maske darf die Mimik nicht beeinträchtigen“

Schaurige Monster, groteske Aliens, zauberhafte Fabelwesen – ohne den Einsatz von Kunststoffen wirkten die Illusionen des Kinos nicht so täuschend echt. Maskenbildner, die für Film und Fernsehen arbeiten, schwören, wenn es um Special Effects geht, auf Silikon, Latex & Co. Synthetische Werkstoffe verhelfen den Kreativen zu spektakulären Schöpfungen, die sonst im Reich der Fantasie beheimatet blieben.

Künstlerisch inspiriert und von Computertechnik assistiert, hat die Filmmaske inzwischen einen Grad der Perfektion erreicht, hinter den unser Auge weder zurück kann noch will: Wer „Avatar“ oder „Der Herr der Ringe“ gesehen hat, kann über Frankensteins Monster aus dem Jahre 1931 nur schmunzeln. Damals standen Maskenbildner Jack P. Pierce (1889-1968) nicht mal Kunststoffe zur Verfügung. Monster-Mime Boris Karloff (1887-1969) wurde vor jedem Dreh dreieinhalb Stunden lang mit Wachs, Draht, Baumwollbinden und Klebstoffen traktiert; hinterher musste die Maske dann aufwendig mit Säuren und Ölen wieder entfernt werden.

Sehenswert bleibt der Gruselklassiker trotzdem, mögen die filmischen Mittel auch überholt wirken (übrigens nicht erst seit unsere Sehgewohnheiten durch digitale Bildbearbeitung konditioniert sind). Das gilt auch für den 50 Jahre später entstandenen „American Werewolf“, der Maskenbildner Rick Baker 1982 seinen ersten Oscar für das beste Make-up einbrachte. Mittlerweile erhielt Baker den begehrten „Academy Award“ sechs weitere Male, u. a. für „Der verrückte Professor“ mit Eddie Murphy in der Titelrolle (1997), „Der Grinch“ (2001) und – ganz aktuell – „Wolfman“ (2011).

Doch Maskenbildner greifen nicht immer nur nach den Sternen, sie haben im Alltag häufig eher unspektakuläre, nicht minder anspruchsvolle Aufgaben zu meistern. So sind sie als ausgebildete und damit ausgewiesene Beauty-Spezialisten zuerst und zumeist fürs Hairstyling und für die dekorative Kosmetik zuständig, denn Schminken ist schließlich Teil dessen, was in Theater, Film und Fernsehen Maske genannt wird. Im neuen Zeitalter von HDTV (High Definition Television), das jede Schauspielerpore gnadenlos den Blicken preisgibt, gilt es erst recht, Falten und Pickel gekonnt zu kaschieren, und zwar so unauffällig wie möglich, am besten mit Airbrush, weil HDTV auch Puder und Make-up sichtbarer macht.
Kein Wunder, dass die Messen „Beauty International“ und „Top Hair International“ in Düsseldorf traditionell ein Magnet auch für Maskenbilder sind. Im vergangenen Jahr hatte in diesem Rahmen mit der „Make-up Artist Design Show“ das bundesweit erste Fachforum speziell für Maskenbildner und Visagisten Premiere – bislang war London das Mekka für die Zielgruppe. An diesem Wochenende, am 19. und 20. März 2011, findet die „Make-up Artist Design Show“ nun zum zweiten Mal statt (www.make-up-artist-show.de). Anlass für unser Gespräch mit Yvonne Joseph, Leiterin des Maskenstudios der Studio Babelsberg AG, Potsdam, und Stammgast der Düsseldorfer „Beauty“.

 
 

Gespräch mit Yvonne Joseph:

k-online: Welche Kunststoffe verwenden Sie als auf Film- und TV-Produktionen spezialisierte Maskenbildnerin?
Yvonne Joseph: In den Anfängen habe ich vorwiegend mit Heißschäumen gearbeitet. Diese entwickeln im Heizofen Stabilität, bleiben aber trotzdem flexibel. Das ist ganz wichtig, denn wenn sie zu Gesichtsteilen wie Nase, Ohr etc. modelliert und aufgeklebt worden sind, vollziehen sie die Sprechbewegungen des Schauspielers mit, sind also keine Störfaktoren. Nichts wäre schlimmer als eine Maske, die die Mimik des Schauspielers beeinträchtigt! Mit der Kaltschaumvariante geht die Fertigung übrigens schneller; Kaltschäume sind aber nicht so flexibel wie Heißschäume, die ich deshalb bevorzuge.

k-online:Für welche Zwecke eignen sich die Schäume denn noch?
Yvonne Joseph: Für die Herstellung von Körperteilen als Dummys, Attrappen. Man zieht dann meist noch eine Haut darüber, beispielsweise wenn ein Schwangerschaftsbauch nackt zu sehen sein soll. Das bedeutet, die Form wird zuerst mit einem anderen Material, z. B. Flüssiglatex, ausgegossen und erst danach ausgeschäumt. Wie gesagt, mit den Schäumen fing alles an, und sie sind bis heute in Gebrauch. Allerdings sind sie stark ins Hintertreffen geraten und vielfach von den Silikonen abgelöst worden.

k-online: Was macht denn die Silikone attraktiver?
Yvonne Joseph: Silikone sind vielfältiger einsetzbar sind und auch leichter zu handhaben. Anders als für die Schäume benötigt man kein mehrstufig verstellbares Rührgerät und auch keinen Hochleistungsheizofen, sondern braucht lediglich zu mischen, die Silikonmasse in die Form zu geben und dann nur noch abzuwarten, bis alles fertig ist. Allerdings muss man aufpassen, dass man nicht zu große Formen damit ausgießt, denn Silikon ist im Vergleich zu Schäumen sehr schwer. Deshalb macht man meistens einen Kompromiss: Die Haut ist aus Silikon, etwa einen halben Zentimeter stark oder sogar noch dünner, und der Rest wird ausgeschäumt, damit das Dummy-Gewicht gering bleibt. Ich habe gerade bei einem Dummy den Kopf erst mit „Dragon Skin“, das ist ein additionsvernetzender Silikonkautschuk, und danach mit Schaum ausgegossen. Dafür verwende ich dann aber keinen Heißschaum, das würde zu teuer, sondern das Zwei-Komponenten-Schaumsystem „FlexFoam“. Beide Spezialprodukte beziehe ich von der Firma KauPo Plankenhorn.

k-online:Wie fühlt sich Silikon eigentlich an? Weich und anschmiegsam?
Yvonne Joseph: Auf „Dragon Skin“ trifft das zu, aber nicht auf sämtliche Silikone. Abdrucksilikone, ich verwende solche von der Firma Kryolan, sind ein bisschen härter und standfester. Sie kann man auch direkt aufs Gesicht auftragen, um Abdrücke zu nehmen; andere Silikone lassen sich nicht direkt auf der Haut verwenden. Zum Abdrucknehmen vom Gesicht oder von Körperteilen ist Silikon wunderbar geeignet, denn es bildet Anatomie und Hautstruktur sehr gut nach. Der Abdruck ist quasi schon die Dummy-Form. Da die Silikonschicht aber recht dünn ist, braucht es noch eine feste äußere Schicht, die der Form Stabilität verleiht. Sie wird meist mit Gipsbinden vom Gesicht genommen. Die fertige Abdruckform, außen Gips, innen Silikon, nennen wir Maskenbildner Negativ. Dieses kann man nun z. B. mit Gips ausgießen und hat dann ein Positiv, d. h. ein Abbild von demjenigen, an dem der Abdruck genommen wurde. Auf dem Gipspositiv, also dem Dummykopf, kann ich nun weitermodellieren, um zum Beispiel eine Charaktermaske anzufertigen. Beim Abdrucknehmen waren die Augen ja geschlossen, also muss ich erst mal Augenhöhlen fräsen und nachmodellieren. Gleiches gilt für die Nasenlöcher, denn da stecken beim Abdrucknehmen Stäbchen drin, die sie geöffnet halten, damit der- oder diejenige nicht erstickt. Auch kleine Unebenheiten oder Bläschen müssen bearbeitet werden, und dann kann man von dem Positiv noch mal einen Abdruck nehmen und dieses neue Negativ dann mit Silikon und Schaum ausgießen und hat dann endgültig ein ansprechendes Abbild. Sie merken, zum Ziel führen sehr, sehr viele Schritte, das macht das Ganze aufwendig und teuer, nicht zuletzt auch wegen der Materialien: Ein Liter Silikon kostet rund 30 Euro, ein Liter Latex 16 bis 20 Euro.

k-online:Konkurriert Latex mit Silikon oder erfüllt es in der Maskenbildnerei eigenständige Zwecke?
Yvonne Joseph: Latex kommt immer dann zum Einsatz, wenn wir einfache Masken machen, die man sich schnell mal überstreifen möchte, ohne dass Teile verklebt werden müssen. Vor Kurzem habe ich beispielsweise eine Honecker-Maske aus Latex gefertigt. Geordert hatte die ein Schausteller, um in Altersheimen damit aufzutreten. Das war eine ganz schlichte Variante – die Augen ausgeschnitten, der Mund offen, Öffnungen für die eigenen Ohren. Fehlen nur noch Brille und Hut, schon ist die Verwandlung vollzogen. Wir machen auch Latexglatzen, gebräuchlicher sind allerdings Glatzen aus Glatzan. Das ist ein stark lösungsmittelhaltiger Flüssigkunststoff, der auf superglatte Porzellan- oder Metallköpfe getupft oder gepinselt wird. Meistens werden das fünf, sechs Schichten. Die letzte wird dann mit ein paar hautfarbenen Pigmenten versehen und dann kann ich das Glatzan von diesem Porzellankopf abziehen und einem Schauspieler als Glatze aufsetzen. Also, Latex spielt insgesamt keine große Rolle mehr, weil das Material ziemlich vergänglich ist. Über die Jahre gehen die Weichmacher verloren, dann wird Latex brüchig und reißt sehr schnell, besonders wenn es zu dünn ist. Macht man es dicker, wird es allerdings schnell unflexibel. Weil Latex ein vergleichsweise günstiger Werkstoff ist, hat es aber weiterhin seine Berechtigung und ich arbeite nach wie vor damit, auch wenn die Silikone Priorität haben.

k-online:Ist Silikon denn völlig unproblematisch?
Yvonne Joseph: Silikon ist extrem reißfest, extrem hitzebeständig und von Hautunverträglichkeiten oder Allergien habe ich bei Silikon noch nichts gehört. Anders als Latex ist es auch extrem lange haltbar und schrumpft kaum. Aufpassen muss man allerdings beim Abdrucknehmen im Gesicht: Silikon bindet sich ganz fest an Haar und würde es beim Entfernen ausreißen. Deshalb muss man vorher das Haupthaar mit einer Kunststoffglatze schützen und unbedingt auch die Augenbrauen und Wimpern abdecken.

k-online:Muss Silikonhaut eigentlich noch geschminkt werden?
Yvonne Joseph: Optik und Haptik von Silikon sind schon sehr hautähnlich. Ich muss lediglich mit Make-up ein paar Kontraste oder Akzente setzen, vielleicht ein paar Altersflecken aufmalen, schon ist die Hautstruktur perfekt.

k-online:Werden Wunden oder Verbrennungen auch mit Kunststoffen modelliert?
Yvonne Joseph: Wenn die Kamera ein Close-up macht, muss eine Wunde natürlich ganz fein modelliert worden sein. Dafür gibt es eine spezielle Modelliermasse zum Abgießen z. B. mit Silikon. Um Verletzungen darzustellen, kann man alternativ neuartige Zwei-Komponenten-Silikone, die sehr schnell abbinden, direkt auf die Haut geben. Handelt es sich um eine Schürfwunde, reicht auch Gelatine, die man ebenfalls direkt auf die Haut aufträgt. Damit arbeite ich sehr gerne: Gelatine ist wunderbar hautverträglich und lässt sich unaufwendig entfernen, nämlich einfach mit warmem Wasser abwaschen. Für Verbrennungen eignet sich angebranntes Glatzan.

k-online:Gollum im zweiten Teil des „Herrn der Ringe“ (2002) war eine Computeranimation, „Avatar – Aufbruch nach Pandora“(2009) markiert diesbezüglich einen weiteren Quantensprung. Wird Ihnen als Maskenbildnerin nicht bange, dass Ihr Berufsstand bald nicht mehr gebraucht wird und aussterben könnte?
Yvonne Joseph: Nein, das wird nicht der Fall sein, denn es gibt weiterhin genug Bereiche, aus denen wir Maskenbildner einfach nicht wegzudenken sind. Auch Gollum wurde ja von jemandem entworfen, vielleicht modelliert, und neben ihm gab’s im „Herrn der Ringe“ so viele Figuren, denken Sie an die ganzen Orks oder auch die Hobbits – das ist alles Maskenbildnerarbeit! Bei so einer Megaproduktion ist allerdings strikte Arbeitsteilung unvermeidlich, um das Tagespensum zu schaffen: Der eine modelliert, der andere nimmt die Abdrücke, der nächste gießt die Formen aus, der nächste bemalt – das kann sehr einseitig werden. Nein, mich schrecken nicht Filme wie „Avatar“, von dem ich vielmehr total fasziniert war. Was mir Sorgen bereitet, ist die Entwicklung im Berufsstand selbst, weil immer mehr Privatschulen den Markt mit vielen schlecht ausgebildeten Maskenbildnern überschwemmen, worunter das Niveau sehr leidet.

k-online:Apropos Ausbildung: Wie wird man eigentlich Maskenbildner?
Yvonne Joseph: Früher war die Einstiegsvoraussetzung eine Friseurlehre, die wird heute nicht mehr verlangt. Trotzdem erhöht eine Friseurausbildung neben künstlerischen Fertigkeiten natürlich die Chance auf einen Ausbildungsplatz als Maskenbildner, z. B. an einem Theater oder bei einer Fernsehproduktionsgesellschaft. Die Ausbildung ist dual und dauert drei Jahre. (Zu den Ausbildungsinhalten siehe z. B. www.regie.de/berufsbilder/maskenbildner.php). Studiengänge bieten die Hochschule für Bildende Künste in Dresden und die Bayerische Theaterakademie August Everding in München an. In Dresden dauert das Studium acht Semester mit Abschluss Diplom-Designer, in München sechs Semester mit Abschluss Bachelor. Der Beruf des Maskenbildners ist seit 2002 staatlich anerkannt und gesetzlich geschützt. Neulich habe ich mich geärgert, als ein Kunde mich ansprach: „Sind Sie Visagistin oder nur Maskenbildnerin?“ Dem habe ich geantwortet: „Umgekehrt wird ein Schuh draus!“ Das ist wie mit Bäcker und Konditor: Der Konditor macht die Feinheiten, die Brötchen und das Brot, der Bäcker nur Brot und Brötchen. Mit anderen Worten: Visagisten decken lediglich einen Bruchteil dessen ab, worum wir Maskenbildner uns kümmern, nämlich ausschließlich den dekorativen Part im Gesicht.

k-online:Sie sprachen von Kunden – wer zählt alles zu Ihren Auftraggebern?
Yvonne Joseph: Aus Film und Fernsehen stammen rund 40 Prozent der Aufträge. Zu unseren sonstigen Kunden zählen u. a. Werbeagenturen, Karnevalsvereine, Künstler, aber auch Privatpersonen, die sich beispielsweise eine Perücke leihen – und in unserem Kostümstudio die dazu passende Garderobe. Hier in Potsdam sind Rokokokostüme sehr gefragt. Zur alljährlichen Potsdamer Schlössernacht beispielsweise lustwandeln ganz viele Leute in historischen Kostümen durch den Park von Schloss Sanssouci. Auch an historische Events verleihen wir immer etliche Perücken aus unserem Fundus oder fertigen neue an. Abnehmer sind z. B. der Fürstenzug in Bad Pyrmont oder die Hengstparade in Moritzburg.

k-online:Gibt es in der Filmhistorie eine Maske, die Sie persönlich eng mit Kunststoffverwendung verbinden, weil sie ohne Plaste nicht hätte realisiert werden können?
Yvonne Joseph: Meine Wirkungsstätte ist das Studio Babelsberg – hier hat die Deutsche Film AG (DEFA) zu DDR-Zeiten die berühmten Märchenfilme gedreht. Mir ist der Wolf im „Rotkäppchen“ (1962) unvergessen, der sah mit seinem aus Kunststoff modellierten Wolfskopf mit Kunsthaaren dran richtig gruslig aus. Auch „Rapunzel oder Der Zauber der Tränen“ (1988) fällt mir ein – wegen des zehn Meter langen Zopfs aus Kunsthaar. Mit echten Haaren war so etwas gar nicht machbar. Den Zopf haben wir heute noch hier, den verleihen wir auch ab und zu, z. B. als der Rapunzel-Stoff 2009 vom RBB neu verfilmt wurde.

k-online:Mit welchem Schauspieler arbeiten Sie persönlich am liebsten zusammen?
Yvonne Joseph: Das sind unzählige, da kann ich niemanden wirklich hervorheben. Ich habe hier im Maskenstudio eine Pinnwand voll mit Fotos und Autogrammkarten hängen, bin aber heute seltener vor Ort am Set als noch zu freischaffender Zeit. Zuletzt war Hape Kerkeling hier bei mir, und es hat mich wirklich beeindruckt, wie viele verschiedene Rollen er sich aneignen kann und überzeugend verkörpert. Er sitzt vor dem Spiegel und kaum setze ich ihm die Perücke auf, verändern sich Mimik, Habitus und Stimmung schlagartig. Nach dieser „Verwandlung“ möchte er auch nicht mehr als Hape Kerkeling angesprochen werden, sondern man muss ihn als Rollenfigur annehmen, sei es als Napoleon oder Queen Elizabeth. So muss er nicht switchen, das ist von Vorteil, um sich innerlich ganz auf die Rolle einlassen und einstimmen zu können. Und wenn ein Schauspieler so in seiner Rolle aufgeht wie Hape, ist das für mich als Maskenbildnerin ideal, denn nur dann kommt auch das Potenzial der Maske voll zur Entfaltung.


Zur Person:
Yvonne Joseph, geb. 1967 in Berlin, staatlich geprüfte Maskenbildnerin, 1986 Abitur, 1986-1988 Friseurausbildung, 1988-1993 Ausbildung zur Maskenbildnerassistentin beim Deutschen Fernsehfunk (DDR) und bei der Deutschen Oper Berlin (Berlin-West), danach freischaffende Maskenbildnerin, Erwerb von Zusatzqualifikationen u. a. in den Bereichen „Special Effects“ und „Airbrush Make-up & Bodypainting“, seit 1998 fest angestellte Maskenbildnerin im Maskenstudio der Filmstudios Babelsberg, Potsdam, das sie seit Februar 2003 leitet

Maskenbildner in der Presse:
www.welt.de/print-wams/article112187/Die_letzte_Maskenbildnerin_der_Filmstudios_Babelsberg.html
www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/12/29/a0160

Weitere Informationen Studio Babelsberg:

www.studiobabelsberg.com
www.k-online.de