„Wasser-Batterie“: Mittels Wasserbrücke zu geladenem H2O

Die abgebildete Wasserbrücke bildete sich unter dem Einfluss eines elektrischen Hochspannungsfeldes. Sie spannt sich über etwa einen Zentimeter Länge zwischen den beiden Wasserbechern aus Teflon. © Woisetschläger/Fuchs - TU Graz

Die Ladung des Wassers ist dank Wasserbrücke nicht elektronisch, sondern protonisch. Das neuartige Wasser ist positiv oder negativ geladen, je nachdem ob es mehr oder weniger Protonen enthält. © Woisetschläger/Fuchs - TU Graz