08.06.2010

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AGS: Neue Greifergrundplatte gleicht Ungenauigkeiten im Produktionsprozess aus

Eine einfache und passgenaue Entnahme aus der Spritzgießmaschine ermöglicht die neue Greifergrundplatte gefedert mit Stoppzylinder (GGP-GF-SA) aus dem Greifer-Baukastensystem der AGS Automation Greifsysteme Schwope GmbH. Ungenauigkeiten im Produktionsprozess können damit nach Anbieterangaben leicht ausgeglichen werden. Dadurch werde sicheres und passgenaues Zugreifen gewährleistet. Ausgestattet ist das Teil aus dem Baukasten mit Schwalbenschwanzführungen zum Einschieben in das Greiferwechselsystem. Auf der gefederten Greifergrundplatte erfolgt die Montage des eigentlichen Greifers.

Ein Federmechanismus sorgt dafür, dass Toleranzen ausgeglichen werden. Die Platte schiebt sich zurück, wenn das zu entnehmende Teil aus der Spritzgießmaschine beispielsweise zu weit ausgestoßen wird. Verantwortlich dafür sei ein sensibler Federmechanismus. "Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Zylinder zu verriegeln", erklärt AGS-Geschäftsführer Franz Schwope. Wird diese Option gewählt, federt die Greifergrundplatte nicht mehr zurück. Ein Einsatz des Bauteils, der sich besonders eignet, wenn das gespritzte Teil keine Toleranzen aufweise. Ein Stabelfühler als Sensor führt zusätzlich eine Abfrage der Position durch und gibt ein Signal an den Roboter, wenn die Greifergrundplatte zurück fährt.

Die AGS GmbH bietet die GGP-GF-SA in drei verschiedenen Größen an: 100 x 100 mm, 160 x 160 mm und 250 x 250 mm. Auf ihr seien die unterschiedlichen Profile einfach zu montieren. Wenn gewünscht, wird die Greifergrundplatte vorbereitet mit Nutensteinen ausgeliefert. Um einzelne AGS-Produkte leicht nachzubestellen, sind alle mit einer Artikelnummer versehen.

Weitere Informationen: www.schwope-greifer.de