Apropos K

Wer die Tageszeitung studiert, bewusst fern sieht und auf Reisen geht, kurz: wer offenen Auges in die Welt blickt, stößt immer wieder auf Nachrichten und Berichte, Vorkommnisse und Fallgeschichten, die mehr oder minder mit Kunststoffen in Verbindung stehen. Die Rubrik "Apropos K" will ein kleines Sammelsurium interessanter und heiterer, obskurer und erstaunlicher, alles in allem bemerkenswerter Geschichten aus den unterschiedlichsten Bereichen sein, in denen Kunststoffe eine Haupt- oder Nebenrolle spielen.   

Übersicht: Apropos K

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"Kunststofffüllung" rettet Elefantenstoßzahn

30.04.2016

Die Stoßzähne eines Elefanten sind nicht unzerstörbar. Stoßzähne können Schaden nehmen und reißen, was letztlich zum Verlust des Zahns und zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung des Tieres führen kann. Indem sie einen solchen Riss mit einem Kunststoffverbundwerkstoff schlossen retteten US-amerikanische Tierärzte einem 35jährigen Elefanten Stoßzahn und Leben.
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Bahnbrechend: Bakterien bauen Kunststoff ab

19.03.2016

Ein Forschungsteam aus Japan beschreibt in der der Zeitschrift Science den ersten bekannten Mikroorganismus, der in der Lage ist, den Kunststoff PET abzubauen und komplett stofflich zu verwerten. Die Bedeutung dieser Entdeckung wurde von Prof. Dr. Uwe Hornscheuer von der Universität Greifswald als bahnbrechend gewürdigt und eingeordnet.
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PolyTalk 2016: Offene Debatte zum Schutz der Meere

18.03.2016

Müll im Meer ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die gemeinschaftliche Anstrengungen erfordert. Auch PolyTalk 2016 stand ganz im Zeichen des Meeresschutzes. Für zwei Tage vom 16. bis 17. März diskutierten hochrangige nationale und europäische Politiker, NGO-Vertreter, Wissenschaftler und die Kunststoffindustrie in Brüssel regionale und globale Maßnahmen gegen Marine Litter.
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Webseite zur K-Sonderschau ist online

10.03.2016

Informativ, übersichtlich und auch mobil gut nutzbar: So präsentiert sich die Webseite zur Sonderschau der K „Plastics shape the future“ ab sofort im Internet.
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Marine Litter: Neues Modell erfasst Einträge von Kunststoffabfällen in die Meere

02.03.2016

Die Kunststoffindustrie in Deutschland und Österreich hat ein Modell entwickelt, mit dem Einträge von Kunststoffabfällen in die Meere (Marine Litter) erfasst werden. ...
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Frutti di mare: Umweltfreundliche Verpackung auf Basis des Biopolymers Chitosan

29.02.2016

Forscher der National University of Singapore (NUS) haben aus Meeresfrüchten und Obst ein umweltfreundliches, lebensmittelgeeignetes polymeres Verpackungsmaterial entwickelt, das frei ist von chemischen Zusätzen ist. Bei dem Material handelt es sich um eine Chitosan-basierte Verbundfolie, die mit Grapefruitkernextrakt verstärkt wurde. ...
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Mikroplastik beeinträchtigt das Geschlechtsleben von Austern

22.02.2016

Laut einer aktuellen im Journal "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlichten Studie, beeinträchtigen Mikroplastikpartikel, wie sie in Kosmetika Anwendung finden, die Fortpflanzungsfähigkeit von Austern.
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Gerüchen und Emissionen von Kunststoffen auf der Spur

14.02.2016

Am 7./8. März 2016 treffen sich Experten und Anwender in Kassel, um auf der "18th Conference Odour and Emissions of Plastic Materials" über Geruch und Emission bei Kunststoffen zu konferieren. Ausrichter ist das Institut für Werkstofftechnik / Kunststofftechnik der Universität Kassel. Der Austragungsort befindet sich erstmals im Campus Center der Universität Kassel in der Moritzstraße 18.
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Willkommen im 21. Jahrhundert

08.02.2016

In der im Januar 2016 begonnenen 46. Staffel der US-amerikanischen Fassung der TV-Vorschulserie hat das Thema Recycling erstmals einen fest angestammten Platz erhalten: Oskar, das unordentliche, missgelaunte, nörgelnde grüne Monster erhält neben seinen bisherigen Behausung, einer Mülltonne, zusätzlich eine Recyclingtonne und einen Kompostierplatz – Willkommen im 21. Jahrhundert.
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Polymere machen Beton feuerbeständig

01.02.2016

Selbstverdichtender Hochleistungsbeton (SHB) hatte bisher eine Schwachstelle: Er platzt im Falle eines Feuers häufig ab, wodurch seine Tragfähigkeit leidet. Wissenschaftler der Empa entwickelten nun ein Verfahren zur Herstellung von feuerbeständigem SHB, der selbst bei Bränden lange stabil bleibt – unter Einsatz von Polypropylon-Fasern.
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