Apropos K

Wer die Tageszeitung studiert, bewusst fern sieht und auf Reisen geht, kurz: wer offenen Auges in die Welt blickt, stößt immer wieder auf Nachrichten und Berichte, Vorkommnisse und Fallgeschichten, die mehr oder minder mit Kunststoffen in Verbindung stehen. Die Rubrik "Apropos K" will ein kleines Sammelsurium interessanter und heiterer, obskurer und erstaunlicher, alles in allem bemerkenswerter Geschichten aus den unterschiedlichsten Bereichen sein, in denen Kunststoffe eine Haupt- oder Nebenrolle spielen.   

Übersicht: Apropos K

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„Plastik-Peter“ ruft zum sorgsamen Umgang mit Plastikmüll auf

17.11.2016

Veränderung beginnt immer bei Dir selbst: Der Kurzfilm im Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane macht Bürgerinnen und Bürger auf die Vermüllung der Meere aufmerksam und ist ab sofort im Kino zu sehen.
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Mikroben fertigen Bioplastik aus Rauchgas und Strom

04.11.2016

Ein ressourcenschonendes und kostengünstiges Verfahren zur Herstellung von Bioplastik entwickeln Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT): In dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt „BioElectroPlast“ setzen sie Mikroorganismen ein, die aus Rauchgas, Luft sowie Strom aus erneuerbaren Quellen das Polymer Polyhydroxybuttersäure produzieren. Der so ...
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Plastikpiraten erforschen die Rur

04.11.2016

Jugendliche aus Düren nehmen an der bundesweiten Citizen-Science-Aktion „Plastikpiraten“ im Wissenschaftsjahr 2016/17 teil und messen die Plastikbelastung der Rur. Der parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel dazu: „Ich freue mich, dass sich junge Menschen in meiner Heimat und bundesweit für den Meeresschutz begeistern!“
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Faserverstärkte Kunststoffe machen Orthesen leichter und flexibler

03.11.2016

Orthesen sind mitunter zu starr und können zu Druckstellen führen. Flexibel, leichter und dabei fester als Stahl kommen die Materialien daher, die Dr. Markus Brzeski in seinem Start-up „A+ Composites“ herstellt. Er hat am Institut für Verbundwerkstoffe an der Technischen Universität Kaiserslautern ein kostengünstiges, materialsparendes Verfahren entwickelt, mit dem ...
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Schüler-Experten brauchen Ihre Unterstützung

25.10.2016

Da behaupte einer noch mal, die Jugend von heute tauge zu nichts. Pustekuchen! Wer pauschalisiert, verliert – und zwar die klügsten Köpfe unter den Heranwachsenden.
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Ein starkes Team: Die Menschen hinter der K 2016

24.10.2016

Sprechen wir über jene, die im Hintergrund der K 2016 dafür arbeiten, dass die weltweit größte Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukbranche zu dem wird, was alle Beteiligten zu erleben hoffen: ein Mega-Highlight, das noch lange nach seinem Abschluss positiv in den Köpfen nachklingt und unbändige Vorfreude auf die K 2019 schürt. Schließlich: Nach der K ist vor der K!
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Licht statt Lösungsmittel: Kunststoffe bei Raumtemperatur reversibel verarbeiten

10.10.2016

Azobenzol-Polymere, aktuell in der Forschung als potenzielles Material für Beschichtungen und Druckfarben der Zukunft verwendet, lassen sich mit Licht bereits bei Raumtemperatur in die Schmelze überführen und somit umweltschonend und reversibel weiterverarbeiten. Da diese Kunststoffe in der trans- und in der cis-Konfiguration über unterschiedliche thermische Eigenschaften verfügen, ...
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Leichte Rotorblätter aus Kunststoffschäumen für Offshore-Windräder

12.10.2016

Offshore-Windräder werden immer größer. Transport, Installation, Abbau und Entsorgung der gigantischen Rotorblätter stellen die Betreiber vor neue Herausforderungen. Fraunhofer-Forscher entwickeln gemeinsam mit Industriepartnern hochbelastbare thermoplastische Schäume und Verbundwerkstoffe, die die Blätter leichter und recycelbar machen. ...
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Kunststoff macht Karrieren

11.10.2016

Die Entwicklung, Herstellung und Produktion von Polymeren sowie deren Weiterverarbeitung und Rückgewinnung erfordern unterschiedlichste Fertigkeiten und Kompetenzen; dazu braucht es Know-how und kompetente Experten. Die Kunststoff- und Kautschukbranche bieten dabei nicht nur technisch- und naturwissenschaftlich Interessierten eine hochinteressantes Betätigungsfeld.
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Ein harter Knochen: Carbonbeton aus Augsburg

04.10.2016

Chemiker der Universität Augsburg haben herausgefunden, wie sich mit gerichteten Carbon-Kurzfasern kostengünstig extrem fester Zement herstellen lässt.
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