[dim_it:pic_desc]Das Gros der Franzosen arbeitete seinerzeit in der Landwirtschaft. Bei Wind und Wetter draußen zu sein bedeutete für sie nicht allein Verbundenheit mit Mutter Natur, die sie nährte – und deren Unbilden sie nahezu schutzlos ausgesetzt waren. Mal brannte die Sonne vom Himmel hernieder, dann regnete es über Tage und Wochen; von Erschwernissen durch Eis und Schnee ganz zu schweigen. Aus urbarem Boden wurde, bei hinreichender Berieselung, in null Komma nichts ein Sumpf, den zu durchwaten alles andere als angenehm war, vor allem in der nasskalten Jahreszeit. Nicht selten blieben die damals als Fußbekleidung üblichen und weitverbreiteten Holzpantinen im Schlamm stecken oder verschwanden gar auf Nimmerwiedersehen im morastigen Untergrund. Kurz: Die hölzernen Pantoffeln erwiesen sich für die Landbevölkerung als brauchbare Lösung, nicht aber als die beste. Das rief den US-amerikanischen Ingenieur Hiram Hutchinson (1808-1869) auf den Plan. (Quelle: Aigles)[/dim_it:pic_desc]