16.09.2013

MF SOFTWARE Sales & Service Group GmbH

Autodesk erhöht zur K-Messe die Attraktivität von Moldflow umfassend

Die permanente Weiterentwicklung von Moldflow als umfassendes Tool bei Entwicklung und Konstruktion im Bereich Kunststoff Spritzguss demonstriert Autodesk auf der Kunststoff-Messe 2013 in Düsseldorf mit der Ankündigung verschiedener Entscheidungen. Zum einen reagiert Autodesk auf Kundenwünsche bezüglich der Kosteneffizienz jetzt mit Lizenzmodellen, die flexible Ressourcen zur Verfügung stellen. Die Verbindung von einer PC-Lizenz mit der Nutzung in der Autodesk Cloud bietet genau das, was der Kunde zur Optimierung seiner Kosten benötigt: Kapazität, wenn sie gebraucht wird, und dann möglichst ohne Volumenbegrenzung. Die Vorteile sind weit reichend. Das beginnt mit der Investitionsminimierung, die bis zur Einsparung von Kapazitäten in der IT-Abteilung reicht, schont dann die eigenen Ressourcen und betrifft vor allem die Reduzierung von Zeitaufwand bei Berechnungsläufen; diese finden in der Cloud parallel statt und nicht seriell wie am eigenen Arbeitsplatz. Das auf der K-Messe präsentierte Angebot gilt für die Dauer eines Jahres, aber in Zukunft werden auch deutlich kürzere Intervalle möglich sein. Das Ziel: Moldflow Anwender sollen optimal auf Auftragseingänge reagieren können. Auch bezüglich Datensicherheit, die gegenwärtig durch politische Diskussionen im Brennpunkt steht, hat der Marktführer von CAD Software reagiert und bietet eine SSL-Verschlüsselung an, die auch von den Banken genutzt wird.
Der Autodesk Vertriebspartner MF SOFTWARE GmbH, Darmstadt, greift den Gedanken „Kosteneffizienz“ auf und kündigt maßgeschneiderte Schulungskonzepte an, z.B. nur für Konstrukteure oder Werkzeugmacher, die Temperiersysteme oder Anwendungssysteme optimieren. Dazu gehören auch maßgeschneiderte Kurztrainings. Insgesamt werden die Schulungsaufwendungen für die einzelnen Zielgruppen auf Dimensionen reduziert, die für die aktuellen Aufgabenstellungen beim Kunden relevant sind.
Auf dem gemeinsamen Messestand in Halle 11 Stand G73 werden an den Werktagen Round Tables stattfinden. Führende Köpfe des Autodesk Simulation Teams, Dr. Chris Friedel, Manager Simulation Validation Team, David Astbury, Manager Solver Development Team, Jerad Stack, Product Line Manager, und Hanno van Raalte, Product Manager for Autodesk Simulation Moldflow Products stehen dann zur Verfügung, um Fragen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungstendenzen von Moldflow zu beantworten. Die Diskussionsthemen werden auf der Homepage K2013.moldflow.eu und in Newslettern rechtzeitig angekündigt.


Nachdem die Adaption von Simulation CFD (für konturnahe Kühlungen) und Simulation Mechanik (für anisotrope mechanische Berechnungen) an Moldflow erfolgreich vollzogen wurde zeigt sich in der Ankündigung eines neuen Mitglieds in der Autodesk Simulation Produktlinie ein weiterer Aspekt bezüglich der Leistungsfähigkeit von Autodesk. Das Unternehmen Firehole Composites, Spezialist für Simulationssoftware im Bereich Karbonbauteile und Leichtbau, wird demnächst durch Vernetzung mit den Autodesk Simulation Software Produktlinien auch im Bereich Moldflow Simulation neue Anwendungsgebiete erschließen können. Zum Beispiel bei der Konstruktion von anisotropen Einlegeteilen und Organoblechen, die heute schon ein wichtiger Bestandteil in der Leichtbau-Entwicklung von Fahrzeugen darstellen. Damit bekommt auch die bei der Moldflow Übernahme von Autodesk angekündigte Vision, auf dem Sektor Simulation weltweit eine gewichte Rolle zu spielen, weiterhin klarere Konturen.