Apropos K

Autoreifen aus Essensresten – klingt abgefahren, ist es aber nicht

Quelle: istock / mevanus

Forscher eine Methode entwickelt, um Lebensmittelabfälle – getrocknete und gemahlene Tomatenhäute (oben) und Eierschalen (unten) nach grober, mittlerer und feiner Verarbeitung – in Gummi für Reifen zu additivieren. Foto: Kenneth Chamberlain, Ohio State University.

Nachhaltiger Kautschuk hergestellt mit Additiven aus Lebensmittelabfällen, entwickelt an der Ohio State University. Foto: Kenneth Chamberlain, Ohio State University