12.05.2014

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BASF: Polyamid für flexible Verpackungsfolien auf Basis erneuerbarer Rohstoffe - Bis zu 100 Prozent Biomasse-Anteil

BASF bietet ab sofort "Ultramid"-Polyamid an, das auf Basis erneuerbarer Rohstoffe hergestellt wird. Hierzu verwendet BASF ein innovatives Verfahren, das bis zu 100 Prozent der fossilen Rohstoffe, die am Anfang des Produktionsprozesses verwendet werden, durch zertifizierte Biomasse ersetzt. Der jeweilige Anteil von erneuerbaren Rohstoffen im Endprodukt wird kenntlich gemacht. Eine unabhängige Zertifizierungsstelle bestätigt dem Kunden, dass BASF den Anteil der erneuerbaren Rohstoffe, die der Kunde bestellt hat, tatsächlich in der Wertschöpfungskette verwendet hat.

Hinsichtlich Zusammensetzung und Qualität unterscheidet sich laut Anbieter das nach dem Mass Balance Verfahren hergestellte Ultramid nicht von den herkömmlichen, aus fossilen Rohstoffen hergestellten Produkten. Es spare jedoch im Vergleich dazu Treibhausgasemissionen und fossile Rohstoffe ein. Bestehende Anlagen und Technologien können demzufolge entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiterhin ohne Änderung betrieben werden.

"Die Nachfrage der Konsumenten nach Produkten, die aus erneuerbaren Rohstoffen gewonnen werden, wächst stetig,” sagt Joachim Queisser, Senior Vice President der regionalen Geschäftseinheit Polyamide und Vorprodukte Europa. "Dieses Angebot bietet Verpackungsfolienherstellern eine hervorragende Möglichkeit, ihre Produkte entsprechend zu vermarkten."

BASF stellt diesen innovativen Ansatz auch auf der Messe interpack vor, die vom 8.-14. Mai in Düsseldorf stattfindet.

Weitere Informationen: www.basf.com

interpack 2014, 8.-14. Mai 2014, Düsseldorf, Halle 10, Stand B43

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