31.10.2014

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BYK Additives & Instruments: Vermarktungsabkommen mit Itene über Additive zur Verbesserungen der Eigenschaften von PLA

BYK Additives & Instruments hat mit dem spanischen Technologieforschungszentrum Itene, Valencia, ein exklusives Abkommen über die Produktion und Vermarktung neuer tonbasierender Additive für die Verpackungsindustrie geschlossen.

Die von Itene entwickelte Technologie soll die Barriere-Eigenschaften, die mechanische Belastbarkeit und die thermische Beständigkeit von Verpackungsmaterialien auf Basis von Polymilchsäure (PLA) verbessern.

Die Vertriebsorganisation von BYK Additives & Instruments will nun dafür sorgen, dass die von Itene entwickelte Technologie weltweiten Zugang zu den Verpackungsmärkten in den USA, in Europa und in weiten Teilen Asiens findet.

"Wir freuen uns sehr über den Abschluss dieses Abkommens mit Itene, durch das wir unser Additiv-Portfolio im Bereich der Biokunststoffe und der Verpackungsindustrie nachhaltig erweitern können. Diese Barriere-Additive werden wir ab dem kommenden Jahr in unserem Werk in Louisville, Kentucky, USA, produzieren", so Thorsten Kröller, Leiter der Business Line Kunststoff-Additive bei BYK Additives & Instruments.

"Die neue Technologie ist das Ergebnis unserer Forschung und unseres Engagements, neue Verpackungsmaterialien zu entwickeln", sagte Javier Zabaleta, CEO des Itene Forschungszentrums Verpackungen. "Mit diesem Abkommen können wir dem Markt neue Lösungen anbieten, die die Eigenschaften von Verpackungsmaterial verbessern."

Über Itene
Itene ist ein Technologiezentrum für die Erforschung und Entwicklung von Verpackungs-, Transport- und Logistiklösungen aus der Gesamtperspektive der Logistikkette - von den Rohstoffen über die Konstruktion und Entwicklung von Verpackungssystemen und die Optimierung des Transportes sowie der Verteilung der Güter bis hin zur Auslieferung an die Endverbraucher. Itene entwickelt kundenspezifische Additive (Tone, Zellulose, Whisker etc.) zur Verstärkung konventioneller und biologisch abbaubarer Polymere für die Verpackungsindustrie mit dem Ziel, aktuell bestehende Verpackungsmaterialien wettbewerbsfähiger zu machen. Die Anwendung dieser Verstärker kann beispielsweise die thermische Beständigkeit und die mechanische Belastbarkeit verbessern, neue Marktchancen für Unternehmen eröffnen und durch deutliche Gewichts- und Volumenersparnis Kosten reduzieren.

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