13.03.2014

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Bayer: Weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum bis 2016 angestrebt - MaterialScience erwartet Verbesserung der Rentabilität

Der Bayer-Konzern sieht auch mittelfristig gute Perspektiven für seine Geschäfte. "Wir sind für alle Teilkonzerne optimistisch und sehen auch mittelfristig Potenzial für weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum", sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers am Mittwoch auf der Investorenkonferenz "Meet Management" in Leverkusen. So sollen Umsatz und Marge von Bayer HealthCare bis 2016 vor allem dank der neueren Pharma-Produkte steigen. Bayer CropScience will sein Geschäft im gleichen Zeitraum ebenfalls kräftig ausweiten und dabei die Marge auf führendem Niveau halten. Für Bayer MaterialScience wird in einem verbesserten Marktumfeld mit einer guten Umsatz- und Ergebnisdynamik gerechnet. Den Einschätzungen liegt das durchschnittliche Wechselkursniveau des 4. Quartals 2013 zugrunde - z. B. ein Euro-US-Dollar-Kurs von 1,36.

"Bei MaterialScience sind wir trotz des schwierigen Marktumfelds im vergangenen Jahr für die Zukunft vorsichtig optimistisch", so Dekkers. Das für die kommenden Jahre erwartete Wachstum und die damit verbundene höhere Auslastung der Marktkapazitäten dürften den Preisdruck im Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen verringern. Zu der damit einhergehenden Verbesserung der Rendite sollen zusätzlich die laufenden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beitragen. Damit soll der Teilkonzern bis spätestens 2016 wieder seine Kapitalkosten verdienen.

"Insgesamt bin ich für die mittelfristige Entwicklung von Bayer optimistisch", fasste Dekkers zusammen. Bayer wolle seine Stellung als Innovationsunternehmen von Weltrang weiter stärken und mit innovativen Produkten und Lösungen das Leben vieler Menschen verbessern. Dafür stehe die Mission "Bayer: Science For A Better Life".

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