Beim Recycling geht noch mehr!

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Abbildung 1: Rund 125.000 Tonnen PVC-Abfälle, unter anderem Fensterprofile, werden pro Jahr in Europa stofflich wiederverwertet. Aus den Regeneraten lassen sich problemlos wieder Produkte für die Baubranche wie Profile und Rohre herstellen. Foto: Messe Düsseldorf / Rewindo

Hauptfraktionen sind Polyolefine

Abb. 2: Die Trenntechnik Ulm GmbH hat in Memmingen eine maßgeschneiderte Anlage zur chemischen Trennung von PA/PE-Verbundfolien aufgebaut. Mit diesem Verfahren und einem geeigneten Lösungsmittel könnten zukünftig auch andere Rohstoffe zurückgewonnen werden. Foto: Messe Düsseldorf / Trenntechnik Ulm

PET-Recycling etabliert, aber erweiterbar

Abbildung 3: Für viele Produkte, wie beispielsweise Müllbeutel, ist es heute schon zur Selbstverständlichkeit geworden, Rezyklate einzusetzen und damit sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll zu agieren. Foto: Polifilm

PVC-Recycling erreicht hohe Verwertungsquoten

Verbundstoffe sind für das Recycling oft verloren

Abbildung 4: Der Spritzgussartikelhersteller Gies GmbH & Co. Kunststoffwerk KG aus Niederaula stellt farbige Einkaufskörbchen zu 100 Prozent aus PP-Regranulaten der DSD Resource GmbH aus Köln her. Besonderheit der Regranulate ist ihre Reproduzierbarkeit und gute Einfärbbarkeit. Foto: DSD

Fazit

Abbildung 5: Für die extrusionsblasgeformte Spülmittel-Flasche aus Polyethylen setzt der Hersteller von ökologischen Reinigungsmitteln Ecover Belgium N.V. Kunststoffmüll ein, den Fischer aus dem Meer gesammelt haben. Foto: Ecover

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