16.10.2013

Braskem S.A.

Braskem baut seine Stellung auf dem internationalen Markt für grünes Polyethylen aus

Im Jahr 2010, als die Messe K zum letzten Mal stattfand, begann Braskem mit der Herstellung von Polyethylen aus erneuerbaren Quellen und in diesen drei Jahren gelang es dem Unternehmen, die Verwendung von Biopolymeren mit dem Gütesiegel „I'm green“ durch Partner auf der ganzen Welt erfolgreich zu verbreiten.


Braskem stellt vom 16. bis 23. Oktober in Halle 6, Stand D27, auf der Messe K in Düsseldorf aus.


Auf der Messe K im Jahr 2007 kündigte das Petrochemie-Unternehmen Braskem, der größte Kunststoffproduzent auf dem amerikanischen Kontinent, den Bau des größten Werks für Ethylen, das aus Ethanol aus Zuckerrohr hergestellt wird, im Petrochemiekomplex in der südbrasilianischen Stadt Triunfo an.


Die Messe K 2010 fiel mit dem Beginn der Produktion von grünem Polyethylen zusammen, die drei Jahre zuvor bekannt gemacht wurde. Auch dieses Jahr stellt Braskem wieder auf der Messe K aus, nachdem das Unternehmen ein Kundenportfolio in Europa, in Amerika und Asien aufgebaut hat und grünes, biobasiertes Polyethylen für Produkte anbietet, die von Millionen von Menschen weltweit konsumiert werden.


In diesem Jahr hat Braskem auch die Einführung einer neuen Linie von grünem Polyethylen niedriger Dichte (LDPE) angekündigt, die das Portfolio von PE aus erneuerbaren Quellen abrundet, zu dem bereits Polyethylen hoher Dichte (HDPE) und Polyethylen niedriger Dichte mit linearer Struktur (PE-LLD) gehören. Dieser Kunststoff wird ab 2014 auf dem Markt verfügbar sein. Es wird eine jährliche Produktion von etwa 30.000 Tonnen erwartet.


Verschiedene Hersteller - von Reinigungsprodukten bis zu Lebensmitteln und Kosmetika - in verschiedenen Ländern setzen auf die nachhaltige Entwicklung als eine strategische Leitlinie und verwenden Polyethylen „I'm green“. In Asien war die Kosmetikmarke Shiseido, seit 2008 Geschäftspartner von Braskem, das erste japanische Kosmetik-Unternehmen, das Verpackungen aus erneuerbaren Quellen verwendet. In den USA werden Shampoos und Conditioner der Linie „Nature Fusion“ von Pantene auch aus dem grünen Kunststoff hergestellt.


In den Regalen der US-amerikanischen Läden und Supermärkte findet man den Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen von Braskem auch in den Müslipackungen der Cascadian Farm General Mills und den Saftflaschen von Odwalla. In Europa verwendet die in 83 Ländern vertriebene französische Marke L'Occitane grünes Polyethylen für die Flaschen ihrer Flüssigseifen.


Darüber hinaus haben auch andere dem europäischen Verbraucher bekannte Marken, wie die Pommes frites von McCain und das Biowaschmittel Ecover auf Biopolymere mit dem Gütesiegel „I'm green“ gesetzt, um ihre Produkte zu differenzieren und das Engagement für Nachhaltigkeit in Partnerschaft mit Braskem zu bekräftigen.


„Braskems Entscheidung, auf Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen zu setzen, war richtig. Gemeinsam mit unseren Partnern ist es uns gelungen, den Verbrauchern eine Alternative zu bieten, die die Erwartungen im Hinblick auf die Emission von Treibhausgasen und Recyclingfähigkeit erfüllt. Für jede Tonne grünes Polyethylen werden mehr als zwei Tonnen CO2 aus der Atmosphäre absorbiert und gebunden. Am Ende des Lebenszyklus kann grünes Polyethylen der gleichen Recyclingkette zugeführt werden wie konventionelles Polyethylen“, sagt Alexandre Elias, Leiter der Abteilung erneuerbare Rohstoffe bei Braskem.


Braskem wird vom 16. bis 23. Oktober in Halle 6, Stand D27, auf der Messe K in Düsseldorf ausstellen.


http://www.braskem.com/


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