11.09.2012

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Evonik: Ideenwettbewerb "Was leisten Verbundwerkstoffe der Zukunft?"

Zum einjährigen Jubiläum der Open Innovation Plattform www.innovationskraftwerk.de startet ein neuer Wettbewerb des Spezialchemiekonzerns Evonik Industries: "Was leisten Verbundwerkstoffe der Zukunft?", fragt der Geschäftsbereich Performance Polymers alle Interessierten. Bis 18. Oktober 2012 können Nutzer auf der Website Ideen abgeben und neue Produkte, Materialeigenschaften, Anwendungen oder Technologien für Verbundwerkstoffe auf Kunststoffbasis entwickeln. Die besten Ideen werden mit Preisen honoriert.

Dr. Peter Nagler, Chief Innovation Officer bei Evonik Industries, sagt zum Start der Ideensuche: "Evonik Industries konzentriert sich bei seiner Forschungsstrategie auf Innovationen in Wachstumsbereichen, die durch globale Megatrends getragen werden. Mit unserem Ideenwettbewerb wollen wir die Erwartungen von Konsumenten bereits in einer sehr frühen Phase in die Planung konkreter Forschungs- und Entwicklungsprojekte einfließen lassen. Solche Ideenwettbewerbe tragen zunehmend dazu bei, neue Ideen generieren."

Ein Jahr Innovationskraftwerk
Der Startschuss für die Open Innovation Plattform innovationskraftwerk.de fiel am 6. September 2011. Seitdem fanden Ideenwettbewerbe zu verschiedenen Themen statt. Die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" stellte mit "Laptop und Lederhosen: Wie soll sich Deutschland zukünftig in der Welt präsentieren?" ebenfalls eine Frage. An den bislang ausgeschriebenen Wettbewerben haben laut Plattform-Betreiber Menschen aus 68 Ländern teilgenommen.

Die Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" hat das Innovationskraftwerk gemeinsam mit der Innovationsberatung Inno-Focus Businessconsulting entwickelt. Innovationsmanager renommierter Unternehmen begleiten die kontinuierliche Weiterentwicklung der Open Innovation Plattform. Vertreter von Schott, Bombardier, Henkel, Otto Group, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Evonik Industries, Boehmert & Boehmert, SGL Carbon und Bayer Materialscience bilden den Beirat. Wissenschaftlich unterstützt wird das Innovationskraftwerk von der Technischen Universität München.