13.02.2012

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FH Schmalkalden: Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang "Angewandte Kunststofftechnik"

Der weiterbildende Studiengang "Angewandte Kunststofftechnik" der FH Schmalkalden mit dem Abschluss "Master of Engineering (M.Eng.)" soll berufstätige Ingenieure aus der Kunststoff erzeugenden und Kunststoff verarbeitenden Industrie auf den aktuellen technischen Stand bringen. Dafür will das Studium alle wesentlichen Bereiche der Kunststofftechnik - von der Kunststofferzeugung über die Kunststoffverarbeitung bis hin zum Maschinenbau - optimal abdecken. Darüber hinaus vermittelt das Studium auch betriebswirtschaftliche und rechtliche Grundlagen sowie Kompetenzen zur erfolgreichen Bewältigung von Führungsaufgaben, welche zu einer Stärkung der bereits vorhandenen Position oder zum Aufstieg in eine Führungsposition geeignet sind.

Das Curriculum des durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN zugelassenen Studiengangs zeichnet sich durch eine durchgängige Fokussierung auf die Anforderungen der Praxis aus. So erweitern die Studierenden im Rahmen des Studiums durch Praxis- und Laborprojekte, Projektarbeiten und Fallstudien sowie durch die im fünften Semester anzufertigende Master-Thesis auch ihre Kompetenzen im Bereich der Analysefähigkeit und der strategischen Problemlösung.

Das fünfsemestrige Weiterbildungsstudium ist nach Angaben der FH Schmalkalden mit Selbststudien- und Präsenzphasen so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium optimal vereinbaren lassen. Es startet erstmals zum Sommersemester 2012. Noch sind einige Studienplätze frei - Interessierte können sich hierfür noch bis zum 31. März 2012 bewerben.

Informationen zu Zulassungsbedingungen und Studiengebühren sowie zum Studienablauf unter: www.fh-schmalkalden.de/Kunststofftechnik_MEng.html

Die Studienmodule im Überblick:
• Kunststoffkunde und Chemie der Kunststoffe
• Konstruktion, Gestaltung und Berechnung von Kunststoffteilen
• Methodische Aspekte
• Kunststoffverarbeitung
• Verbundwerkstoffe
• Kunststoffverarbeitungsmaschinen
• Werkstoffprüfung der Kunststoffe
• Werkzeug und Formenbau
• Produktentwicklung und Simulation
• Kunststoffrecycling und Umweltmanagement
• Rechtliche Aspekte
• Betriebswirtschaftliche Aspekte
• Energiewirtschaftliche Aspekte in der Produktion