13.11.2014

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Faurecia: Französischer Automobilzulieferer mit Änderungen im Vorstand

Der französische Automobilzulieferer Faurecia führt seinen globalen Wachstumskurs fort und nimmt in Folge personelle Änderungen im Vorstandsgremium (Executive Committee) in Nanterre vor: Zum 2. Februar 2015 wird Dr. Hagen Wiesner Executive Vice President Faurecia Automotive Seating. Er bekleidet derzeit die Position des Vice President of Faurecia Automotive Seating Europe und verantwortet die Geschäftsbeziehungen mit den deutschen Kunden im Bereich Autositze.

Ebenfalls zum 2. Februar 2015 wird Patrick Koller zum Chief Operating Officer ernannt. Patrick Koller ist gegenwärtig Executive Vice President Faurecia Automotive Seating. Künftig verantwortet er das operative Geschäft der Faurecia Gruppe.

Zum 2. März 2015 wird Mark Stidham Executive Vice President Faurecia North America und wird in dieser Position Teil des Executive Committee. In seiner aktuellen Position als Vice President Faurecia Emissions Control Technologies North America verdoppelte er die Größe des Geschäftsbereichs und machte Faurecia zum Marktführer für Abgassysteme in Nordamerika.

Mit den Ernennungen im Führungsgremium möchte Faurecia seinen Fokus zunehmend auf das operative Geschäft und die strategische Weiterentwicklung legen. Zudem sollen das Kundenverständnis und die geografische Präsenz der Faurecia Gruppe weiter verbessert werden.

Über Faurecia
Faurecia gilt als einer der weltweit führenden Automobilzulieferer in vier bedeutenden Bereichen: Autositze, Technologien zur Emissionskontrolle, Innenraumsysteme und Automotive Exteriors. Die Gruppe erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 18 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte Faurecia 97.500 Mitarbeiter in 34 Ländern an 320 Standorten (davon 30 F&E-Zentren). Faurecia ist an der NYSE Euronext Paris und am OTC-Markt der Vereinigten Staaten von Amerika notiert.

In Deutschland beschäftigt Faurecia rund 12.000 Mitarbeiter an über 30 Produktionsstandorten. Hinzu kommen fünf standortübergreifende Forschungs- und Entwicklungszentren an elf Standorten.

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