27/05/2014

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Foba: Lasermarkierungen zur Kennzeichnung medizinischer Produkte

Laser-Spezialist Foba präsentiert auf der MEDTEC Europe 2014 seine Markierlösungen für permanente und sichere Kennzeichnungen in der Medizintechnik. Immer komplexere Beschriftungsinhalte seien gefragt - nicht zuletzt vorangetrieben durch die kürzlich in den USA eingeführte UDI-Richtlinie (Unique Device Identification), die auch nach Europa kommen werde. Auch die Anzahl der Produkte, die markiert werden müssen, steige zunehmend. Mit hoher Prozessstabilität und gesteigerter Produktivität will der renommierte Laserhersteller den Bedürfnissen der Medizinbranche im Hinblick auf stetig strikter werdende Regularien im Bereich Identifikation und Markierung entsprechen.

Ob Ringmarkierung auf Injektionsnadeln oder 2D-Code auf Implantaten, ob hygienische Markierung auf hochsensiblem Kunststoff oder permanente Beschriftung von gehärtetem Metall: Lasermarkierungen sind laut Foba optimal für die Kennzeichnung medizinischer Produkte geeignet. Dabei setzt Foba nicht nur auf reine Kennzeichnungslösungen: Unter anderem steht ein dreistufiger, bildgebender Markierprozess im Fokus, der zu mehr Wirtschaftlichkeit beiträgt: Schritt eins umfasst die Produktprüfung vor der Markierung, Schritt zwei die Laserkennzeichnung selbst und in Schritt drei können 2D- und andere Codes rückgelesen, Zeichen erkannt und geprüft (OCV, Optische Zeichenerkennung) und Markierungen nach der Kennzeichnung validiert werden.

"Dieser Ansatz soll den Markierprozess von Medizinprodukten effizienter gestalten und eine gleichbleibend hohe Markierqualität gewährleisten. Es geht darum, mittels bildgebenden Verfahren Markierfehler zu vermeiden und Markierungen zu validieren", so Manfred Suddendorf (Director Product Management Foba Laser Marking + Engraving). Medizinprodukte-Hersteller soll damit ihre hohen Qualitätsstandards sichern und durch die Stabilität der Markierprozesse ihre Produktivität steigern können.

Neben diesem geschlossenen Markierprozess stellt Foba seine Hardware-Lösungen zur Produktkennzeichnung - Beschriftungslaser und komplette Laserklasse-1-Arbeitsplätze sowie Kamerasysteme vor.

Messe-Highlights: Live-Demo zur Optischen Zeichenerkennung (OCV) und Code-Rücklesung mit dem Vision-System IMP und dem Laserarbeitsplatz M2000
Auf der Medtec präsentiert Foba am Laserklasse-1-Arbeitsplatz M2000 mit dem integrierten Kamerasystem IMP (Intelligente Markierpositionierung) für die Medizinprodukte-Kennzeichnung relevante Anwendungen wie Code-Rücklesung und OCV. Das kompakte Tischgerät Foba M1000 ist für die hochwertige Markierung von kleineren Produkten und Kleinserien ausgelegt. Der Lasermarkierarbeitsplatz Foba M2000-P - ausgestattet mit drei motorisierten Achsen und elektrischer Hubtür - kennzeichnet Lose und Kleinteile in Paletten sowie größere Bauteile präzise und wirtschaftlich.

Weitere Informationen:
www.foba.de, www.fobalaser.com, www.medteceurope.com

MEDTEC Europe 2014, 3.-5. Juni 2014, Stuttgart, Halle 7, Stand C63

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