13.03.2015

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Foba: Vielfältige Laserkennzeichnung von Kunststoffen im Automobilbau

Laserkennzeichnung spielt im Fertigungsprozess von Kunststoffbauteilen für die Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Produktsicherheit und Effizienz in der Produktionslinie können gleichermaßen entscheidend sein. Zur VDI-Tagung "Kunststoffe im Automobilbau" will Foba, Hersteller von Lasermarkiersystemen zur Kennzeichnung von Automobilbauteilen, zeigen, wie Hersteller von Automobilteilen dank Laserbeschriftungssystemen mit integriertem Vision-System von gesteigerter Produktqualität und höherer Wirtschaftlichkeit profitieren können.

Die Anwendungsmöglichkeiten von Lasertechnologie für die Produktkennzeichnung im Automobilbau reichen von dekorativer Gestaltung (Tag-Nacht-Design, individuelle Grafiken, Logos oder Schriftzüge) über Markierungen, die zum Schutz gegen Fälschungen oder als technische Hinweise für die Montage dienen, bis zur Kennzeichnung mit Codes zur Rückverfolgung.

Nur dauerhaft lesbare Markierungen machen Produkte sicher rückverfolgbar, nur korrekt aufgebrachte Markierungen gewährleisten die Produktqualität und Produktionseffizienz. Foba hat den bildgebenden Markierprozess Help (Holistic Enhanced Laser Process) entwickelt, der hohe Prozessstabilität und fehlerfreie Kennzeichnungen gewährleisten soll. Das in die Markiersysteme integrierte Vision-System IMP (Intelligente Markierpositionierung) soll die sichere Produktkennzeichnung mit vor- und nachgeschalteten optischen Prüfverfahren in einem geschlossenen, dreistufigen Markierprozess sicherstellen: In einer Vorabprüfung finden Bauteil-Validierung, Prüfung vor der Markierung und automatische Markierausrichtung statt. Es folgen die Lasermarkierung und schließlich die Nachprüfung mit optischer Zeichenerkennung (Optical Character Verification OCV), 2D-Code-Validierung und -Rücklesung.

Die Vorabprüfung bietet laut Anlagenhersteller entscheidende Vorteile, wenn mehrere Bauteile gleichzeitig zur Kennzeichnung im Laserbeschriftungsgerät platziert werden: IMP erkenne automatisch die jeweilige Ausrichtung und die jeweilige Größe der einzelnen Bauteile und markiere jedes Bauteil an der dafür vorgesehenen Stelle. Für den Produktionsprozess bedeutet das mehr Effizienz und weniger Ausschuss. Nach der Kennzeichnung wird die Qualität der Markierung mit dem Vision-System automatisch geprüft, so dass nur einwandfrei markierte Bauteile weiter verarbeitet werden - ein entscheidender Faktor für Hersteller von Automobilbauteilen, wenn es um Produktqualität und Qualitätssicherung geht. Die Option der Code-Rücklesung sei vor allem für die einfache Dokumentation von Produktzyklen und für die zuverlässige und schnelle Identifikation von Produkten von hoher Bedeutung - entscheidend im Fall von Produktrückrufen.

Weitere Informationen: www.foba.de

Kongress "Kunststoffe im Automobilbau", 18.-19. März 2015, Mannheim, St. 109

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