11.01.2012

Ruhr-Universität Bochum

Forschend lernen in der Materialwissenschaft

Der internationale Masterstudiengang „Materials Science and Simulation“ bietet den Studierenden beste Berufsaussichten und ideale Voraussetzungen für forschendes Lernen. Zu diesem Ergebnis kommt die Akkreditierungsagentur AQAS. „Der Studiengang hat aufgrund seiner engen Anbindung an universitäre und außeruniversitäre Partner und seiner exzellenten Ausstattung ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland“, so die Gutachter.

Forschend lernen in der Materialwissenschaft
Internationaler RUB-Masterstudiengang akkreditiert
Exzellente Ausstattung ist ein „Alleinstellungsmerkmal in Deutschland“

Von Hightech-Stählen zu Hochtemperaturlegierungen, von neuen Verbund- und Hybridwerkstoffen bis zur Hochleistungskeramik: Der internationale Masterstudiengang „Materials Science and Simulation“ bietet den Studierenden beste Berufsaussichten und ideale Voraussetzungen für forschendes Lernen. Zu diesem Ergebnis kommt die Akkreditierungsagentur AQAS. „Der Studiengang hat aufgrund seiner engen Anbindung an universitäre und außeruniversitäre Partner und seiner exzellenten Ausstattung ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland“, so die Gutachter. AQAS hat den Studiengang, der 2010 gestartet ist, für fünf Jahre akkreditiert.

Forschungserfahrung im Masterstudium

Materials Science and Simulation ist einer der neuen internationalen Masterstudiengänge der Ruhr-Universität, getragen vom Institut für Werkstoffe (Fakultät für Maschinenbau) und dem fachübergreifenden Materialforschungszentrum ICAMS (Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation). Studierende aus aller Welt erarbeiten sich vertiefte theoretische Kenntnisse in der Materialwissenschaft und in den modernen Methoden der Computersimulation. Im Vordergrund steht zudem deren praktische Anwendung zur Lösung von einfachen Problemstellungen bis hin zu komplexen Forschungsaufgaben. Somit erhalten alle Absolventen auch erste Forschungserfahrung.

Begehrte Absolventen

Die künftigen Absolventen des Studiengangs sind heiß begehrt. Schon jetzt beklagen Industrie und Forschungsinstitute einen Mangel an gut ausgebildeten Ingenieuren und Naturwissenschaftlern in der Werkstoffforschung – insbesondere für das Design moderner und leistungsfähiger Werkstoffe. Der Trend wird sich zukünftig eher noch verstärken, da Materialwissenschaft und Werkstofftechnik als eine der Schlüsseltechnologien für den Wirtschaftsstandort Deutschland gilt.

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