30.11.2015

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Günther Heisskanaltechnik: Technologie-Tage mit Rekord-Teilnehmerzahl

Günther Heisskanaltechnik meldet zu seinen "Technologie-Tagen 2015", in deren Fokus vom 11.-12. November 2015 in Frankenberg innovative Praxisbeispiele für Wertschöpfungskette im Werkzeugbau standen, insgesamt 264 Teilnehmer und damit quasi "ausverkauftes Haus". Nicht nur um die aktuellen Verarbeitungsthemen rund um das Spritzgießen ging es, sondern auch um die Entwicklung von Zukunftsperspektiven.

Die Technologie-Tage fanden bereits zum dritten Mal nach 2008 und 2012 am Günther Stammsitz im hessischen Frankenberg statt und endeten in diesem Jahr mit einem Besucherrekord. Und die Besuchergruppen kamen nicht nur aus ganz Deutschland. Horst-Werner Bremmer, Leiter Vertrieb und anwendungstechnische Beratung bei Günther, hielt dazu fest: "Wir hatten nicht nur aus Deutschland viele Interessenten und Kunden zu Gast, auch die europäischen Fachbesucher kamen in großer Zahl zu uns nach Frankenberg. So waren größere Teilnehmergruppen etwa aus den Benelux-Staaten, aus Österreich, der Schweiz, aus Tschechien und Slowenien und sogar aus Portugal angereist. Das zeigt, dass unser Themenmix national wie international auf sehr großes Interesse gestoßen ist."

Als Referenten waren u.a. Spezialisten der Firmen und Forschungseinrichtungen Allod Werkstoffe, Arburg Spritzgießtechnik, Barlog Plastics, Braunform, Contura MCT, DuPont, der Fachhochschule Südwestfalen /SimpaTec, K.D. Feddersen, Meusburger, AHP Merkle, der Philipps-Universität Marburg, Sigmasoft, Uddeholm und Wacker vertreten.

Firmeninhaber Herbert Günther freute sich über die rege Teilnahme an der Fachtagung: "Bei der Herstellung technischer Formteile im Spritzgießverfahren können wir mit innovativer Werkzeug- und Heißkanaltechnik heute sehr viel mehr Funktionen in die Komponenten integrieren als noch vor ein paar Jahren. Wir sparen unseren Kunden dadurch Nachbearbeitung und auch Montageaufwand, was letztlich weniger Kosten bedeutet. Darüber haben wir die Besucher unserer Technologie-Tage umfassend informiert, und zwar durch die Möglichkeiten des Einsatzes innovativer Technologien in der Fertigung."

Siegrid Sommer, neben Herbert Günther in der Geschäftsleitung, ergänzt: "Durch die Vorträge unserer Partner, die auch jeweils mit interessanten eigenen Infoständen im Unternehmen präsent waren, konnten wir die gesamte Wertschöpfungskette anhand anschaulicher Praxisbeispiele abbilden. Die Fragestellung unseres umfassenden Überblicks blieb dabei immer die gleiche: ‚Was ist notwendig, um eine möglichst hohe Produktionseffizienz zu erreichen bzw. zu halten'. Für Gäste, die sich auf den letzten Stand zu innovativen Lösungen für den modernen Werkzeug- und Formenbau bringen wollten, war das genau die richtige Veranstaltung."

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