06.10.2011

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Gammaflux: Benno Kippes ist neuer Geschäftsführer

Im Sommer diesen Jahres beendete René A. Bertschi seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Gammaflux Europe GmbH, Wiesbaden-Erbenheim. Er hat in 15jähriger Tätigkeit die europäische Niederlassung von Gammaflux, einem weltweit führenden Hersteller von Temperaturreglern für Heißkanalsysteme, aufgebaut und zieht sich nun in den wohlverdienten Ruhestand zurück. Nachfolger von Bertschi ist Benno Kippes, der seit der Gründung für Vertrieb und Marketing verantwortlich war. Dies soll die Kontinuität gegenüber Kunden und innerhalb des Unternehmens sicherstellen, heißt es in einer Mitteilung.

René A. Bertschi hatte von Anfang an die Geschäftsleitung der am 1. Januar 1997 gegründeten Gammaflux Europe inne. Umfangreiche Erfahrungen mit den Heißkanalreglern von Gammaflux hat er bereits zuvor als Business Manager für Heißkanaltechnologie bei Husky in Kanada und in Wiesbaden gesammelt. Umso mehr reizte ihn die Aufgabe, den Markt für diese damals in Deutschland und Europa kaum bekannten Regler zu erschließen. Zu seinen ersten Aufgaben zählte es, einen Vertrieb mit intensiven Kundenkontakten auf- und auszubauen sowie eine Regler-Endmontage in Wiesbaden einzurichten.

In einem Resümee fasst Bertschi die Ergebnisse seiner Arbeit zusammen: "In diesem Jahr wird Gammaflux Europe etwa zehn Mal so viele Regler-Einheiten verkaufen wie im Gründungsjahr, und statt anfangs drei hat das Unternehmen nun sieben hoch motivierte Mitarbeiter. Erst vor kurzem haben wir an unserem Standort die angemieteten Büro-, Montage- und Lagerflächen erheblich erweitert. Ganz besonders freut es mich, dass wir die von der Finanz- und Wirtschaftskrise verursachten Einbußen bereits wieder ausgeglichen haben. Das sind gute Voraussetzungen für eine anhaltend erfreuliche Weiterentwicklung von Gammaflux Europe."

Seine Ziele als neuer Geschäftsführer fasst Benno Kippes zusammen: "Kernaufgabe ist natürlich die weitere Stärkung der Marktposition von Gammaflux Europe. Deswegen werden wir unsere Präsenz in einigen Marktregionen verstärken. Ferner werden wir die bereits jetzt stark nachgefragten Trainingsseminare intensivieren. Schließlich arbeiten wir an einer noch engeren Verknüpfung von Heißkanal-Know-how und Spritzgieß-Verfahrenstechnik, beispielsweise bei der Optimierung des Füllvorgangs. Dabei ist es das Fernziel, eine umfassende, einheitliche Regelung des gesamten Spritzgießprozesses zu erreichen."