25.02.2014

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H&R: Kunststoffbereich verzeichnet ein um fast 13 Prozent höheres Geschäftsvolumen

Die H&R AG hat für das Gesamtjahr 2013 einen Umsatz von EUR 1.214,4 erzielt und damit nahezu den Vorjahreswert (2012: EUR 1.228,9 Mio.) erreicht. Gleichzeitig blieben die operativen Ergebnisse mit einen EBITDA von EUR 32,6 Mio. hinter dem Vorjahr (2012: EUR 49,4 Mio.) zurück.

Geschäftsbereiche uneinheitlich in Umsatzentwicklung und Ergebnis
Der Geschäftsbereich Chemisch-Pharmazeutische Rohstoffe lag mit EUR 1.151,7 Mio. rund 2 % hinter dem Vorjahr (2012: EUR 1.173,3 Mio.). Ebenfalls geringer war auch die Summe unserer abgesetzten Hauptprodukte. Ein wesentlicher Mengeneffekt resultiert dabei aus der Umstellung des Standortes Salzbergen auf Auftragsfertigung. Im operativen Geschäftsbereichsergebnis (EBITDA) blieb das nationale Geschäft von einem anhaltenden Wettbewerbs- und Margendruck geprägt, während sich international die Margen stabiler zeigten. In Summe erfüllten sich die Erwartungen mit dem erreichten operativen Ergebnis von EUR 37,1 Mio. (Vorjahr: EUR 53,3 Mio.) jedoch nicht.

Der Kunststoffbereich verzeichnete ein um fast 13 % höheres Geschäftsvolumen und steigerte die Umsätze von EUR 55,6 Mio. auf EUR 62,7 Mio. Gleichzeitig spiegelt sich die höhere Auslastung auch im operativen Geschäftbereichsergebnis wider: Mit einem Plus von EUR 1,5 Mio. auf nunmehr EUR 0,7 Mio. drehte das EBITDA des Geschäftsbereiches und war wieder positiv (2012: EUR -0,8 Mio.).

Hinweis: Alle angegebenen Zahlen sind vorläufig und noch nicht testiert!

Über H&R
Die im SDAX notierte H&R AG ist als Unternehmen der Spezialchemie in der Entwicklung und Herstellung chemisch-pharmazeutischer Spezialprodukte auf Rohölbasis und in der Produktion von Präzisions-Kunststoffteilen tätig.

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