03.06.2013

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Incoe: Grundsteinlegung für die neue Europazentrale in Rödermark

Mit der Grundsteinlegung am 12. Juni 2013 startet die Firma Incoe International Europe, Rödermark, ihr Projekt "Umzug in eigene Räume". Zu diesem historischen Akt reisen CEO Eric Seres, Enkel des Firmengründers Alex Seres sowie Incoe-Präsident Bob Hoff aus den USA an. Gemeinsam mit Gunnar Gramatzki, der die europäischen Geschäfte leitet, dem Architekten Andreas Müller und weiteren Projektbeteiligten wollen sie den Grundstein auch für eine neue Zukunft des Heißkanalherstellers legen, denn alle Geschäftsbereiche sollen ab dem Frühjahr 2014 in den neuen Gebäuden für die Verwaltung und die Produktion untergebracht sein.

Der neue Gebäudekomplex besteht aus zwei angegliederten Trakten, die einschließlich einer entsprechenden Anzahl von Parkplätzen auf mehr als 14.000 Quadratmetern Grund und Boden Platz haben. In absehbarer Zukunft sollen dann Flächen von etwa 5.200 qm für Verwaltung und Produktion zur Verfügung stehen - eine Erweiterung sei möglich.

Mit der Devise: "Endlich alles unter einem Dach" beschreibt Gramatzki den Gewinn für das Unternehmen. Der Neubau sei die logische Konsequenz der personellen und geschäftlichen Entwicklung der letzten Jahre, in denen Incoe gewachsen sei und auch in Europa an Bedeutung gewonnen habe. Incoe-Manager Dirk Schubert, der das Bauprojekt intern koordiniert, erläutert, dass nicht nur das Mehr an Fläche für die Geschäftsleitung und die amerikanischen Eigentümerfamilie entscheidend war. Neben modernen Energiekonzepten und wichtigen Feinheiten wie einem klimatisierten Qualitätssicherungslabor ginge es vor allem um die neuen Produktionslinien, die nach Lean Management Richtlinien angeordnet seien. Deshalb habe man auch die Verwaltung einbezogen. Effiziente Produkte sollten auch effizient produziert werden, und hier habe man einen großen Schritt nach vorne erreicht.

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