Thema des Monats Oktober 2016

Los geht's: Willkommen auf der K 2016

Tag 8 der K 2016, 26.10.2016 – 11 Uhr

Sprechen wir über den Abschluss der K...

230.000 investitionsfreudige Besucher aus aller Welt sorgen für hervorragende Stimmung bei der K 2016 sorgen für hervorragende Stimmung bei der K 2016. Aussteller berichten von zahlreichen Vertragsabschlüssen. Deutlich mehr Gäste aus Übersee – vor allem Asien stark vertreten...


Die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie präsentiert sich in bester Verfassung. Sie profitiert von einem weltweit wachsenden und qualitativ anspruchsvollen Endverbrauchermarkt und steht für eindrucksvolle Innovationsstärke entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die außerordentlich gute Konjunktur des Wirtschaftszweiges und die positiven Zukunftsaussichten prägten die weltgrößte Messe der Branche und sorgten für hervorragende Stimmung bei den 3.285 Ausstellern der K 2016 in Düsseldorf. Die Unternehmen berichten von einer Fülle neuer Kundenkontakte, die in vielen Fällen schon während der acht Messetage zu Vertragsabschlüssen führten. Ulrich Reifenhäuser, Vorsitzender des Ausstellerbeirates der K 2016, bringt es auf den Punkt: „Eine solche Vielzahl entscheidungs- und kauffreudiger Kunden habe ich auf einer Messe noch nicht erlebt! Die Anzahl und die Höhe der Abschlüsse, die hier zum Teil ganz spontan getätigt wurden, sowie die vielen konkreten Anfragen für Neuprojekte übersteigen bei weitem unsere Erwartungen! Es war vom ersten Messetag an klar, dass die Kunden sich nicht nur über neue Technologien informieren wollten, sondern diese auch kaufen. In allen unseren Abnehmerbranchen und in allen Regionen der Welt wird kräftig investiert!"

Diese Einschätzung zog sich durch alle Angebotsbereiche der Messe. Die Aussteller attestierten den Fachbesuchern einmütig eine hohe Ernsthaftigkeit in den geschäftlichen Verhandlungen und eine ausgeprägte Investitionsbereitschaft. Zudem wurde die noch einmal gestiegene Internationalität und die sehr hohe fachliche Kompetenz der Besucher hervorgehoben sowie die Tatsache, dass überdurchschnittlich viele Top-Manager und Firmeninhaber nach Düsseldorf gekommen waren.
230.000 Fachbesucher aus mehr als 160 Ländern wurden an den acht Tagen der K 2016 in den Messehallen begrüßt. Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, ist begeistert: „„Schon allein die Zahl der Experten, die die K 2016 besucht haben, bestätigt eindrucksvoll die Anziehungskraft und die Bedeutung der Messe – liegt sie doch noch einmal deutlich höher als zur Vorveranstaltung 2013. Was jedoch noch viel wichtiger ist: Die Zusammensetzung der Fachbesucher lässt keine Wünsche offen. Wir können eine konstant gute Nachfrage aus Deutschland und ein überdurchschnittlich gewachsenes Interesse aus dem Ausland, vor allem aus Übersee, verzeichnen. In der ganzen Welt ist bekannt, dass die K in Düsseldorf die Innovationsplattform der gesamten Branche ist. Ein Besuch hier ist einfach unverzichtbar für jeden, der im Wettbewerb mithalten will!"

An der Vorveranstaltung im Jahre 2013 hatten 218.000 Besucher und 3.220 Aussteller teilgenommen.
Die Ergebnisse der Besucherbefragung untermauern die Einschätzung der Aussteller, dass die Internationalität der Gäste noch einmal zugenommen habe: Rund 70 Prozent waren ausländischer Herkunft. Mehr als 40 Prozent aller ausländischen Besucher stammten aus Übersee – selbst aus Äthiopien, Bangladesch, Costa Rica, der Elfenbeinküste, Jamaica, dem Oman, Madagaskar, Mauritius, Surinam und Togo kamen sie an den Rhein. Der Anteil der Experten aus Asien stellte erwartungsgemäß die größte Gruppe unter den ausländischen Besuchern und ist noch einmal gestiegen: Knapp 30.000 Fachleute reisten aus Süd-, Ost und Zentralasien an. Gäste aus Indien waren dabei einmal mehr am stärksten vertreten, sehr deutlich zugenommen hat die Zahl der Besucher aus China, Südkorea und dem Iran. Nahezu konstant ist der Anteil der Besucher aus den USA und Kanada mit rund 6 Prozent aller ausländischen Besucher geblieben.

Bei den Gästen aus den europäischen Nachbarländern dominierte mit über 10.000 Besuchern Italien, gefolgt von den Niederlanden (rund 9.500), Frankreich (rund 6.700), Belgien (rund 6.300), Spanien und Polen (jeweils rund 5.000). Spürbar zugenommen hat das Interesse aus der Türkei, Ungarn und Griechenland.
Auf außerordentlich hohem Niveau bewegt sich über alle Ländergrenzen hinweg der Anteil der Führungskräfte bei den Fachbesuchern. Rund zwei Drittel gehören dem Top- und Mittelmanagement an. Nahezu 60 Prozent sind ausschlaggebend oder mitentscheidend an Investitionen in ihren Unternehmen beteiligt. Bei der Entscheidung, welche Investitionen getätigt werden, spielt die K eine herausragende Rolle:

Rund die Hälfte der Besucher gab an, die Messe abzuwarten, bevor Kaufvorhaben umgesetzt würden.
Die Aussteller aller Angebotsbereiche hatten sich monatelang auf die K 2016 vorbereitet, um im internationalen Wettbewerb mit überzeugenden Innovationen aufwarten zu können. Und erfuhren dafür enorme Zustimmung: Die Fachbesucher waren begeistert von der Fülle technologischer Neuentwicklungen, die ihnen die Rohstofferzeuger, Maschinenbauer und Hersteller von Halbzeugen und technischen Teilen präsentierten. Mehr als 70 Prozent der Gäste bestätigten, Informationen über Neuheiten und Trends erhalten zu haben. Diese neuen Erkenntnisse wollten nach eigenen Angaben zahlreiche Besucher umgehend in Investitionen umsetzen: 60 Prozent der industriellen Entscheider äußerten, mit konkreten Kaufvorhaben zur Messe gekommen zu sein, 58 Prozent hatten bereits neue Lieferanten gefunden. Mit den Neuanschaffungen verfolgen die Besucher vor allem drei Ziele für ihre Unternehmen: Erweiterung ihres Produktspektrums, Ausbau der Produktionskapazität, Steigerung der Effizienz. Die Ergebnisse der Besucherbefragung bestätigen die positive wirtschaftliche Situation auch bei den Abnehmerbranchen der Kunststoff- und Kautschukindustrie: Mit „Sehr gut" und „Gut" beurteilen rund 60 Prozent die aktuelle Lage, ebenso viele gehen sogar von einer Verbesserung in den nächsten zwölf Monaten aus.

Energie-, Material- und Ressourceneffizienz waren die dominierenden Themen der K 2016; auf viel Interesse stießen auch neue Werkstoffe, innovative Recyclingkonzepte, neue Einsatzbereiche für Biokunststoffe und additive Fertigung. Smarte, schnelle, flexible Anlagen und Services waren sehr gefragt bei den Kunden; Industrie 4.0 beherrschte nicht nur Vorträge und Diskussionen, sondern war ganz praktisch an vielen Ständen erlebbar. Ulrich Reifenhäuser dazu: „Die Möglichkeiten, die das „Internet der Dinge" bietet, wecken großes, ernsthaftes Interesse - vor allem bei den jüngeren, IT-affinen Kunden aus der ganzen Welt. Industrie 4.0 ist ein Zukunftsthema, das uns noch viele Jahre beschäftigen wird." Der Maschinen- und Anlagenbau, mit über 1.900 Ausstellern der größte Ausstellungsbereich der K 2016, stand auch im Mittelpunkt des Besucherinteresses, gut zwei Drittel aller befragten Experten nannten diesen Bereich an erster Stelle. 46 Prozent gaben an, vorrangig an Roh- und Hilfsstoffen interessiert zu sein, für 25 Prozent waren Halbzeuge und technische Teile aus Kunststoff und Gummi der Hauptgrund ihres Kommens (Mehrfachnennungen möglich). Die Kautschukbranche, wenngleich der kleinere Sektor, hatte einen deutlich sichtbaren Auftritt auf der K 2016 und untermauerte seine Bedeutung u.a. für die Lebensbereiche Mobilität, Freizeit, Haushalt und Energie.

Die Besucher stammten aus allen wichtigen Anwenderbranchen – von der Bauwirtschaft und dem Fahrzeugbau über Verpackung sowie Elektro- und Medizintechnik bis hin zur Landwirtschaft. Insgesamt vergaben sie erneut Bestnoten für das Angebot in den 19 Messehallen: 97 Prozent versicherten, ihre Besuchsziele voll erreicht zu haben, 96 Prozent zeigten sich beeindruckt vom Angebot der K 2016.
Auf großes Interesse bei den Fachleuten aus aller Welt stieß auch das Rahmenprogramm der K 2016, allen voran die Sonderschau mit dem Titel „Plastics shape the future" und der Science Campus. Die Sonderschau, zentrales Forum zum Informations-, Gedanken und Meinungsaustausch in Halle 6, ergänzte bereits zum neunten Mal das Ausstellungsangebot der K. In diesem Jahr wurde im Rahmen einzelner Thementage verdeutlicht, wie sehr Kunststoffe die Gestaltung moderner Lebensräume prägen. Fachliche Diskussionen standen dabei ebenso auf dem Programm wie kurzweilige Vorführungen, sportliche Unterhaltung und spannende Experimente. Im Science Campus erhielten Aussteller und Besucher der K 2016 einen konzentrierten Überblick über wissenschaftliche Aktivitäten und Ergebnisse im Kunststoff- und Kautschuksektor und hatten die Möglichkeit, zu zahlreichen Hochschulen, Instituten und Förderorganisationen Kontakt aufzunehmen.

Spreche wir über den Neuanfang: 
Die nächste K in Düsseldorf findet vom 16. bis 23. Oktober 2019 statt.

Tag 7 der K 2016, 25.10.2016 - 16 Uhr

Reden wir über Düsseldorf...

Düsseldorf zählt zu den beliebtesten internationalen Metropolen. Die Hauptstadt Nordrhein- Westfalens bietet Lebensqualität auf höchstem Niveau. Eine Stadt zum Wohlfühlen, voller Attraktivität und Lebenslust und mit einem reichhaltigen kulturellen und kulinarischen Angebot, das keine Wünsche offenlässt.

Einfach genießen: Die Königsallee, einer der luxuriösesten Shopping- Boulevards der Stadt, liebevoll kurz Kö genannt, lockt mit extra vaganter, exklusiver Mode berühmter Premium-Marken. Rund um die Kö laden Shopping- Malls in fußläufi ger Entfernung zum ausgedehnten Bummeln ein. Klein Paris, wie Düsseldorf auch bezeichnet wird, ist ein wahres Einkaufsparadies. Flanieren Sie von der Kö entlang exklusiver Läden durch die historische Altstadt mit ihren 260 Bars und Restaurants zur Rheinpromenade und genießen Sie beeindruckende Momente an Deutschlands längstem und wasserreichstem Fluss. Genießen Sie Lukullisches aus aller Herren Länder, darunter Exquisites aus der schnellen Küche oder erlesene Köstlichkeiten aus der Hand ausgezeichneter Sterneköche. Oder nehmen Sie einfach Platz an der „längsten Theke der Welt“ und erleben Sie die urtümliche Gastlichkeit Düsseldorfer Schankstuben, in denen Ihnen köstliches Altbier frisch vom Fass aus der eigenen Brauerei gereicht wird. Hier lässt sich in vollen Zügen leben und genießen.

Theater, Oper, Museen: Zu den renommiertesten Düsseldorfer Museen zählt die Kunstsammlung des Landes Nordrhein- Westfalen mit dem K20 und K21, dem Kunstpalast und der Kunsthalle. Mit KIT schufen die Stadt Düsseldorf und die Kunsthalle Düsseldorf einen unterirdischen Ausstellungsort direkt unter der Rheinuferpromenade. Spätestens seit der Gründung der Kunst akademie im Jahre 1773 durch den Kurfürsten Carl Theodor hat Kunst in Düsseldorf Tradition. Zur Entspannung und Erbauung genießen Sie einen Besuch in einem der 26 Museen. Oder Sie gönnen sich einen Theater- bzw. Opernabend. Die Deutsche Oper am Rhein mit dem größten Ensemble Deutschlands wird Sie verzaubern, genauso wie die Tonhalle, ein eindrucksvolles modernes Musikhaus. 

Tag 7 der K 2016, 25.10.2016 - 11 Uhr

Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, den Rohstoffbedarf der Kunststoff- und Kautschukindustrie aus nachhaltigen Quellen zu befriedigen. Für die Kunststoffsynthese braucht es Kohlenwasserstoffe, die für gewöhnlich vorwiegend aus Erdöl gewonnen werden; aus Erdöl lassen sich nahezu alle Stoffe der organischen Chemie herstellen. Das grundlegende Verfahren ist wohlbekannt und etabliert. Erdöl ist jedoch nicht die einzig verwertbare Rohstoffquelle. Hierzu taugt de facto auch Biomasse, die Rückstände tierischen und pflanzlichen Lebens – Grundlage aller fossilen Brennstoffe.

Welt im Umbruch: Verwertbare Biomasse fällt in großer Menge als Abfall in der Lebensmittelherstellung an, der derzeit vor allem kompostiert oder in Biogasanlagen zur Energieerzeugung eingesetzt wird. Chitinhaltige Schalen, wie sie zuhauf bei der Verarbeitung von Krabben, Krebsen und Garnelen zurückbleiben, eignen sich ebenfalls als Basisrohstoff für die Kunststoffherstellung. Einen weiteren neuen und zugleich alten, unter anderem aus der Holzgasgewinnung bekannten Weg beschreibt die sogenannte Xylochemie unter Verwendung von Holz als nachhaltiger Ressource. In allen genannten Fällen ist es gelungen, Basischemikalien für die Kunststoffproduktion herzustellen und damit attraktive Alternativen zur klassischen Erdölchemie aufzuzeigen. Weitere Ansätze werden geprüft.

Allerdings steht die Wissenschaft hier wie dort noch am Anfang, fehlt es unter anderem an der Umsetzung der Verfahren vom Labor- beziehungsweise Technikums- in den industriellen Maßstab, braucht es die Unterstützung kompetenter, nicht zuletzt enthusiastischer Industriepartner und intelligenter technischer Neuerungen, etwa in der Katalysatortechnik.

Wandel gestalten: Eher heute als morgen ist die Entscheidung zu treffen, wohin der Weg uns führt: Es gilt, die Weichen zu stellen, um bewährte und etablierte Strukturen und Verfahren um neue Produktionsmethoden und Rohstoffquellen zu ergänzen. Veränderungsprozesse brauchen Zeit und beginnen immer mit dem ersten Schritt. Die K 2016 bietet unter anderem mit dem Science Campus eine gute Gelegenheit für den Austausch zwischen Wissenschaft und Anwendung.

Tag 6 der K 2016, 24.10.2016, 16 Uhr

Sprechen wir über Menschen.

Vor allem über jene, die im Hintergrund der K 2016 dafür arbeiten, dass die weltweit größte Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukbranche zu dem wird, was alle Beteiligten – Aussteller, Branchenvertreter, Besucher und nicht zuletzt der Ausrichter selbst, die Messe Düsseldorf – zu erleben hoffen: ein Mega-Highlight, das noch lange nach seinem Abschluss positiv in den Köpfen nachklingt und unbändige Vorfreude auf die K 2019 schürt. Schließlich: Nach der K ist vor der K!

Stellen Sie sich vor, Sie wollen mit Ihren Freunden und Bekannten feiern. Das Motto lautet: Komme wer mag! Aus der Erfahrung heraus lässt sich abschätzen, mit wie vielen Gästen sie in etwa rechnen können. Genau wissen sie es erst hinterher. Sie wollen Ihren Freunden einiges bieten: Besondere Attraktionen, eine Küche, die für jeden Geschmack etwas dabei hat, gute Unterhaltung. Sie wollen, dass ein jeder bei ihnen auf seine Kosten kommt und höchsten Genuss erlebt. Vom ersten Moment an, also schon auf der Anreise. Um die dafür notwendigen Vorbereitungen zu treffen, braucht mancher bereits einen ausgebildeten Projektmanager.

Nun stellen sie sich vor: Sie erwarten mehr als 200.000 Gäste aus allen Teilen der Welt verteilt auf acht Tage; ihre Attraktionen: zigtausende Tonne schwere, zum teil haushohe industrielle Produktionsanlagen auf einer Fläche von rund 180.000 Quadratmetern – und zwar im Betriebsmodus. Sie haben genug Raum zu Verfügung, dennoch sind hier und da Umbauten und Anpassungen vorzunehmen, damit alles seinen Platz findet und einwandfrei funktionieren kann. Jeder Messebesucher soll in seiner Zeit bei ihnen vor Ort die Chancen haben, ein unvergleichlich gutes „Flussgefühl“ zu erleben: Jeder Einzelne soll idealerweise alle Attraktionen in Augenschein nehmen und Genuss auch an Leib und Magen erfahren können – ohne über Gebühr im Wartemodus zu verharren. Gleiches gilt selbstverständlich für die An- und Abreise.

Dieses Szenario umschreibt ansatzweise die Situation, mit denen sich das K-Team der Messe Düsseldorf turnusmäßig alle drei Jahre konfrontiert sieht, nämlich dann, wenn es an die Planung der wichtigsten Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukbranche geht.

Das K-Team der Messe Düsseldorf besteht zugegebener Maßen aus ausgewiesenen Experten, die erfahren darin sind, hochtechnologisch geprägte Fachmessen mit großem Erfolg auszurichten. Ungeachtet dessen, auch Profis wie die der Messe Düsseldorf können weder weissagen noch hellsehen. Wohl aber wissen sie, dass man stets mit allem Möglichen insbesondere Unberechenbarem rechnen sollte. Echte Profis eben.

Einige von Ihnen wollen wir an dieser Stelle einmal zu Wort kommen lassen; sie stehen stellvertretend für hunderte Menschen, die im Hintergrund der K die Strippen ziehen. 

Diese Beschreibung sei durchaus wörtlich zu nehmen, sagt Peter Segna, technischer Referent der Messe Düsseldorf, „wenn man bedenkt, dass allein für die Aussteller der K 4000 Elektroanschlüsse und kilometerweise Stromkabel sowie 1500 Wasseranschlüsse verlegt werden.“ 

Peter Segna und sein Team, bestehend aus zahlreichen Technikern, Handwerkern und Hallenmeisten, sind unersetzlich für das Gelingen der K. Sie unterstützen unter anderem die Aussteller dabei, dass diese ihren Messestand zeitnah und anforderungsgemäß errichtet bekommen und dass ihnen dafür alle erforderlichen Installationen zur Verfügung gestellt werden. Kaum ein Wunsch, den Peter Segna und sein Team nicht erfüllten, so lange es erlaubt und technisch machbar sein: „Wir reißen sogar Hallenwände nieder, damit Maschinen und Anlagen das passende Setup erhalten“, sagt Peter Segna. Und für den Fall, dass ein Messebauer, der im Auftrag eines Ausstellers dessen Messestand errichten soll, das Handtuch geschmissen hat, stehen er und seine Leute bereit, sich der Sache anzunehmen und, wenn es machbar ist, einzuspringen und den Messestand mit allen vorhanden Kräften fertigzustellen.

Werner Arnold, Logistikexperte ist derjenige im K-Team der Messe Düsseldorf

Auf die kann auch Werner Arnold zurückgreifen. Der ausgewiesene Logistikexperte ist derjenige im K-Team der Messe Düsseldorf, der dafür Sorge trägt, dass alles in Fluss kommt. Mit einem Stamm fester und freier Mitarbeiter, letztgenannte werden für Messeveranstaltungen aktiviert, hält Werner Arnold den Verkehr rund um das Messegeschehen am Laufen. Das Stoßgeschäft nimmt zwei bis drei Wochen vor der K 2016 an Fahr auf. „Täglich fahren bis zu 1000 Lkw – von 7,5 bis 40-Tonnern und auch Übergrößen war alles dabei – auf das Messe Gelände, um Material für die Messestände und die tonnenschweren Exponate anzuliefern“, erklärt Werner Arnold. Ohne ein ausgeklügeltes Verkehrsleitkonzept, dessen Einhaltung man in gebotener Weise streng überwache, würde auf dem Messegelände ein heilloses Chaos ausbrechen. 

Fingerspitzengefühl sei zudem dabei gefragt, wenn es darum ginge, die vielen Tausend Menschen, die zum einen während der Aufbau- und Abbauphase, zum anderen während der Laufzeit der K 2016 das Messegelände betreten, zu lenken und zu leiten. Man stelle sich vor, sagt der Logistiker, die Besucher eines Tages – sie kommen meist in zwei Wellen zur Messe – würde ausschließlich über einen Eingang ins Gelände geführt! „Das wäre das reinste Desaster“, sagt Werner Arnold. Doch mit System und Geschick werden Besucherströme reibungslos gelenkt und geleitet – sowohl auf dem Messegelände also auch davor.

Lange im Vorfeld einer Messe wie der K 2016 führt Werner Arnold Gespräch mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben und Taxiunternehmen, spricht mit Ihnen über Besucherzahlen, Stoßzeiten für An- und Abreise, Eingangsbelastungen und so weiter. „Gemeinsam überlegen wir, wie der Personentransport in die Stadt, zu den Hotels, zu Bahnhof und Flughafen optimal gestaltet wird“, sagt Werner Arnold und fügt an: Bislang mit großem Erfolg. Bedauern äußert der Logistiker allerdings über das Schicksal derer, die in der Sturm- und Drangzeit am Morgen und am Abend mit dem Pkw an-beziehungsweise abreisen und dabei oftmals lange Zeit im Stau stehen: „An der Straßenlage können wir von der Messe Düsseldorf leider nichts ändern, empfehlen daher allen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen – die Bahn fährt unmittelbar aufs Gelände.

Nora Wernick, Besucher- und Eingangsmanagement der Messe Düsseldorf

Man braucht folglich kein Navigationsgerät, um sich Richtung Messe Düsseldorf zu orientieren. Man kommt auch ohne technisches Gerät auf dem rund 450.000 Quadratmeter großen Gelände. Einmal dort angelangt, geht es rasch und unkompliziert durch die 19 Hallen und zum Ziel des Messebesuchs. Eine Vielzahl von Info-Desks und Help-Points auf dem gesamten Messegelände bieten Auskunfts- und Orientierungsmöglichkeiten in Deutsch und Englisch. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Informationen sprechen viele Sprachen“, sagt Nora Wernick, Besucher- und Eingangsmanagement der Messe Düsseldorf: „Bei uns bleibt kein Messegast unverstanden.“ 

Nora Wernick und ihr Team sind nicht nur an den Messetagen aktiv und wachsam wie eine Spinne im Informationsnetz der Messe Düsseldorf. Sämtliche Fäden laufen bei ihr zusammen; im Informationsnotfall regelt Nora Wernick die notwendigen Schritte per Funk und Telefon. Das alles seinen rechten Gang geht, angefangen bei der Onlinebuchung des Tickets bis zum Schalterverkauf und dem reibungslosen Datenfluss – darauf hat Nora Wernick einen Blick. Sie und ihr Team sind die ersten, die erfahren, wie viele Gäste tatsächlich bei der K 2016 zu Besuch waren und die den Erfolg der K 2016 in Zahlen fassen können.

Tag 5 der K 2016 – 23.10.2016

Quelle: Messe Düsseldorf

K 2016 –„Messen“ und genießen

Sie kommen aus der ganzen Welt: aus Europa, Afrika und Übersee, dem Nahen, Fernen und Mittleren Osten. Sie kommen aus unterschiedlichen Religions- und Kulturkreisen, sprechen unterschiedliche Sprachen, pflegen unterschiedliche Lebensgewohnheiten. Dennoch haben sie alle ein Ziel: das international bedeutendste Event der Kunststoff- und Kautschukbranche – die K 2016.

Daheim in der Welt

Mag sein, dass die Welt geteilt ist: in Ost und West, in Nord und Süd, in Sprachen und Religionen, in politisch und gesellschaftlich unterschiedliche Systeme. Die K 2016 überbrückt alle Unterschiede, schafft Verbundenheit und Gemeinschaft im Interesse an den innovativsten Werkstoffen, ihrer Herstellung und Verarbeitung. Vom 19. bis 26. Oktober 2016 ist die Welt zu Gast in Düsseldorf, auf der K 2016– der weltweit bedeutendsten Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk.

Daheim in Düsseldorf

Das Erleben steht im Vordergrund der K 2016 – auch aus kulinarischer Sicht: „Ob indisch, asiatisch oder bayerisch; ob frisch vom Grill, vegetarisch, koscher oder halal: Wir bieten den Gästen der K 2016 auf dem gesamten Messegelände eine große Bandbreite thematisch unterschiedlicher Restaurants – für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein“, sagt Jürgen Maier, Geschäftsführer der Firma Stockheim Restaurationsbetriebe und langjähriger Partner der Messe Düsseldorf.

Und so soll es sein: Auf den gesamten Messegelände, auf den Hallen und auf der Freifläche der Messe Düsseldorf finden Sie zahlreiche Möglichkeiten, den kleinen und den großen Hunger zu stillen. Gleichzeitig bieten die Momente, in denen man mit Kunden und Kollegen speist, eine gute Gelegenheit, Gedanken und Vorstellungen zu teilen und auch einmal den Messetrubel aus einer ganz anderen Perspektive in Augenschein zu nehmen. Pause muss sein! Wenn man es sich dabei dann auch noch nach belieben schmecken lassen kann – umso besser.

Guten Appetit!

Apropos: Hätten Sie's geahnt? – 700 gute Geister schaffen Ordnung

In der letzten Nacht vor Messebeginn werden rund 700 Reinigungskräfte in den Messehallen, den Eingängen und im Freigelände dafür sorgen, dass pünktlich zum Eintreffen der ersten Besucher alles blitzblank ist. Etwa 80 Müllwagen und Kehrmaschinen sind mit im Einsatz – die Anzahl der Eimer, Besen und Lappen ist unbekannt! Und Tag für Tag ziehen sie wie gute Geister über das Messegelände, räumen auf und machen Ordnung, damit der darauffolgende Tag eien sauberen Start hinlegen kann.

ACHTUNG: AUFFORDERUNG ZUM MITMACHEN

Tag 4 der K 2016, 22.10.2016

Quelle: PlasticsEurope

Schüler-Experten brauchen Ihre Unterstützung

Da behaupte einer noch mal, die Jugend von heute tauge zu nichts. Pustekuchen!
Wer pauschalisiert, verliert – und zwar die klügsten Köpfe unter den Heranwachsenden.

Genau genommen ist es doch ganz andersrum. Überall in den Schulen sitzen Schülerinnen und Schüler und hungern danach, mehr erfahren, mehr lernen, mehr machen zu können, als es der Lehrplan vorschreibt.

Es lässt sich nur schwer abschätzen, inwieweit Schule von heute den Anforderungen gelehriger, wissbegieriger Schülerinnen und Schülern gerecht wird – die Mitglieder der Robotik AG der CJD-Schule in Königswinter jedenfalls haben Glück: Ihr Lehrer Dr. Winfried Schmitz, promovierter und beherzter Kernphysiker, öffnet und ebnet den Jungen und Mädchen, die mit Freude und großem Verlangen bei der Sache sind, den Weg in die Naturwissenschaften. Das zeigen sie nachdrücklich auch bei der Sonderschau von PlasticsEurope „Plastics shape the future“ in Halle 6/Stand C40.

Dort präsentieren sich die Technikaffinen mit dem, was ihr Steckpferd ist: Robotik.

Die Robotik AG der CJD-Schule sticht aus der Masse hervor – allein aufgrund des großen Interesses an der Sache selbst, aber auch aufgrund der vielen Erfolg, die sie national und international eingefahren haben: Zu den größten ihrer Erfolg zählen:

  • 2005 Deutscher Meister „Dance“
  • 2006 Weltmeister „Rescue“
  • 2007 Vize-Europameister (First Lego League)
  • 2008 Weltmeister in der neuen Soccer Liga (RoboCup Junior)
  • 2009 Weltmeister „Soccer“ (RoboCup Junior)
  • 2014 WM-Bronze „Rescue“, Deutscher Meister „Rescue“, Vizemeister „Soccer“, (RoboCup Junior)
  • 2015 Deutscher Meister „Soccer“, Vizemeister „Rescue“ (RoboCup Junior)
  • 2016 Vize-Europameister "Rescue" in zwei Altersklassen, Deutscher Meister „Soccer“ (RoboCup Junior)

Da staunt man, oder?

So ist das eben: Wo das Herz dran hängt, da wird sich eingesetzt.

Quelle: PlasticEurope

Allerdings: Jede Beherztheit stößt an Grenzen – und zwar häufig an physische, sprich materielle Grenzen. In mancher Hinsicht wird der Robotik AG geholfen – unter anderem von PlasticsEurope. Der Verband der Kunststofferzeuger hat erkannt: Hier wächst ein Potenzíal an technikaffinen jungen Menschen heran, die es zu fordern und zu fördern gilt, damit sie ihr Wissen steigern und – mag es auch ein wenig pathetisch klingen – zum Wohl der Menschheit einsetzen können.

Nun zur Grenze und ihrer Auflösung verbunden mit einer Aufforderung:

DIE ROBOTIK AG DER CJD-SCHULE BRAUCHT IHRE UNTERSTÜTZUNG

Es geht dabei nicht um Geld, sondern um technologisches Know-how. Benötigt wird Hightech-Material für die Weiterentwicklung von Roboter-Chassis und -Greifarmen (mit Vakuum-Effekt) idealerweise auf Carbon-Basis. (Größe der Roboter: 22 cm x 22 cm x 22 cm)

Ziel der Schülerinnen und Schüler der Robotik AG ist es, Roboter zu entwickeln und zu bauen, die auch bei Zusammenstößen stabil bleiben. Darüber hinaus suchen sie Kontakt zu Unternehmen, um einen Ideenaustausch zwischen Schule/Schülern und Industrie in Gang zu setzen.

Dr. Winfried Schmitz: „Bisher setzt sich die Robotik in Schulen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik zusammen. Dieses Zusammenspiel wollen wir auf den Bereich Materialwissenschaften ausdehnen. Dazu wäre ein Know-how-Transfer von Industrie zu Schule äußerst hilfreich.“

Daran kann der Branche der Kunststoff- und Kautschukindustrie nur gelegen sein. Also: Nicht zögern sondern fördern: Kontakt auf der K 2016 = PlasticsEurope Deutschland (Sonderschau "Plastics Shape theFuture", Halle 6 / Stand C40). Per E-Mail an

Dr. Winfried Schmitz (wschmitz@cjd-koenigswinter.net) CJD Christophorus-Schule Königswinter.

Tag 3 der K 2016, 21.10.2016, 11 Uhr

Lassen Sie uns über Zukunft sprechen. Darüber, wie wir unseren Planeten und seine Ressourcen bewahren. Wie es gelingen mag zu verhindern, dass wir uns durch Unmaß und Unkenntnis die Existenzgrundlage entziehen. 

Sprechen wir über Nachhaltigkeit.

„Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit)

So einfach ist das!

Die Bezeichnung „Handlungsprinzip“ stößt an. Als Prinzip bezeichnet wird eine allgemein gültige Regel, ein fester allgemeiner Grundsatz, nach dem jemand lebt.

Leben wir grundsätzlich nachhaltig?

Partick Thomas, Präsident von PlasticsEurope, thematisierte den Aspekt der Nachhaltigkeit gestern auf der K 2016. Im Rahmen eines Pressegesprächs brachte er seine Sicht auf die Dinge zum Ausdruck.

Wenn wir an Nachhaltigkeit interessiert sind, sagte er sinngemäß, müssen wir eines tun, ohne das andere zu lassen: Wir müssen in die Ausbildung junger Menschen investieren und mit guten Beispiel vorangehen – überall auf der Welt.

Es gilt, Nachhaltigkeit als Lebensprinzip in den Köpfen und in den Herzen aller Menschen zu verankern. Es geht um das Bewusstsein und die Haltung, alles auch aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit zu betrachten.

Es ist normal, nachhaltig zu sein, oder nicht?

Normal ist, worüber wir nicht nachdenken. Es passiert einfach – unbewusst.
Um zu lernen, wie man Auto fährt, besuchen wir die Fahrschule. Und fahren. 
Um Lesen, Schreiben, Rechnen zu lernen, gehen wir zur Schule. Und lesen, schreiben, rechnen.
Um Nachhaltigkeit zu verstehen und danach zu leben, was machen wir da?

Veränderung braucht Zeit! Und den Willen dazu.

Lassen Sie uns in Ausbildung investieren – überall auf der Welt, vor allem dort, wo der Rahmen für nachhaltiges Handeln vollends fehlt. Auf keinen Fall aber sollte wir an der Ausbildung sparen.

Tag 2 der K 2016, 20.10.2016, 16 Uhr

Die K 2016 bedeutet nicht allein Messeleben, sondern auch Düsseldorf erleben: Düsseldorf zählt zu den beliebtesten internationalen Metropolen. Die Hauptstadt Nordrhein-Westfalens bietet Lebensqualität auf höchstem Niveau. Eine Stadt zum Wohlfühlen, voller Attraktivität und Lebenslust und mit einem reichhaltigen kulturellen und kulinarischen Angebot, das keine Wünsche offenlässt.

Düsseldorf bei Nacht.

Einfach genießen: Die Königsallee, einer der luxuriösesten Shopping-Boulevards der Stadt, liebevoll kurz Kö genannt, lockt mit extravaganter, exklusiver Mode berühmter Premium-Marken. Rund um die Kö laden Shopping-Malls in fußläufiger Entfernung zum ausgedehnten Bummeln ein. Klein Paris, wie Düsseldorf auch bezeichnet wird, ist ein wahres Einkaufsparadies. Flanieren Sie von der Kö entlang exklusiver Läden durch die historische Altstadt mit ihren 260 Bars und Restaurants zur Rheinpromenade und genießen Sie beeindruckende Momente an Deutschlands längstem und wasserreichstem Fluss. Genießen Sie Lukullisches aus aller Herren Länder, darunter Exquisites aus der schnellen Küche oder erlesene Köstlichkeiten aus der Hand ausgezeichneter Sterneköche. Oder nehmen Sie einfach Platz an der „längsten Theke der Welt“ und erleben Sie die urtümliche Gastlichkeit Düsseldorfer Schankstuben, in denen Ihnen köstliches Altbier frisch vom Fass aus der eigenen Brauerei gereicht wird. Hier lässt sich in vollen Zügen leben und genießen.

Theater, Oper, Museen: Zu den renommiertesten Düsseldorfer Museen zählt die Kunstsammlung des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem K20 und K21, dem Kunstpalast und der Kunsthalle. Mit KIT schufen die Stadt Düsseldorf und die Kunsthalle Düsseldorf einen unterirdischen Ausstellungsort direkt unter der Rheinuferpromenade. Spätestens seit der Gründung der Kunstakademie im Jahre 1773 durch den Kurfürsten Carl Theodor hat Kunst in Düsseldorf Tradition. Zur Entspannung und Erbauung genießen Sie einen Besuch in einem der 26 Museen. Oder Sie gönnen sich einen Theater- bzw. Opernabend. Die Deutsche Oper am Rhein mit dem größten Ensemble Deutschlands wird Sie verzaubern, genauso wie die Tonhalle – ein eindrucksvolles modernes Musikhaus.

Tag 2 der K 2016, 20.10.2016, 11 Uhr

Lassen wir Zahlen sprechen ...

Es liegt in der Natur der Dinge, eine Fachmesse in Deutschland ist der Spielplatz hiesiger Unternehmen. Diese Regel gilt auch für die K 2016: Von den insgesamt 3285 Ausstellern sind rund ein Drittel – in Zahlen gesprochen 1039 – aus Deutschland. Die aktuelle Zahl liegt geringfügig unterhalb der von vor drei Jahren (1059). Italien belegt heute Platz zwei im internationalen Ranking und reiste mit 423 Unternehmen nach Düsseldorf – das bedeutet einen Zuwachs von 13 Ausstellern gegenüber 2013. Auf Platz drei rangiert China mit 372 Unternehmen – das sind 32 Aussteller mehr sie auf der K 2013 gezählt wurden.

Fünf weitere Länder sind mit mehr als 100 Unternehmen auf der K 2016 vertreten: Taiwan mit 127 (131/K 2013), die USA mit 118 (112), die Türkei mit 113 (96), Frankreich mit 112 (121) und Indien mit nur 104 Unternehmen; zur K 2013 waren es noch 145 (!).

Auch nicht uninteressant zu wissen: Jeweils nur ein Aussteller stammt aus Argentinien, Indonesien, Jordanien, Kuwait, Lichtenstein, Litauen, Nigeria, Oman, Pakistan und Südafrika, wobei Jordanien, Litauen, ebenso wie Luxemburg (ist mit 5 Ausstellern bei der K 2016), Oman und Südafrika auf der K 2013 nicht vertreten waren.

Im Vergleich zur K 2013 sind einige Länder mit einer signifikant höheren Zahl an Ausstellern bei der K 2016 vertreten. Wir listen hier einmal noch die Länder auf, deren Steigerungsrate, in Klammern angegeben, über 100 Prozent liegt. In alphabetischer Reihenfolge: Ägypten (4 Aussteller auf der K 2016/2 Austeller auf der K 2013), Iran (13/3), Kroatien (3/1), Mexiko (6/1), Ukraine (2/1), Vietnam (6/2) und Zypern (3/1). Anders als noch zur K 2013 stellen folgende Länder auf der K 2016 keine Aussteller: Lettland (2 Aussteller zur K 2013), Tunesien (1/K2013) und Weißrussland (1/K2013).

Wo wir gerade bei Zahlen sind. Wie sieht es mit den Besuchern aus? Bislang gibt es nur Schätzungen,genaue Zahlen werden erst zum Ende der K 2016 vorliegen. Wie auch immer: Zur K 2016 werden mehr als 200.000 Fachbesucher aus weit über 100 Ländern erwartet. Damit werden Angehörige aus über der Hälfte aller Staaten der Welt vom 19. bis zum 26. Oktober in Düsseldorf zu Gast sein. Zur Vorveranstaltung im Jahr 2013 waren 59 Prozent aller Besucher ausländischer Herkunft. Knapp die Hälfte von ihnen stammte aus Übersee – selbst aus Angola, Burkina Faso, den Falklandinseln, dem Jemen, Malawi, Nepal, Neukaledonien, dem Oman, Peru und Turkmenistan waren sie nach Düsseldorf gekommen.

Tag 2 der K 2016, 20.10.2016, 9 Uhr

Kommen wir noch einmal auf das Thema „Internet der Dinge“ zurück. Wenn sich eine Idee wie ein roter Faden durch alle Industriezweige und Branchen zieht, dann die der „Smart Factory“ – der digitalisierten, vernetzten Fabrikation. Die Kunststoff- und Kautschukbranche macht da keinen Unterschied. Branchenvertreter erklären das Thema seiner Bedeutung wegen zur Chefsache und legen sich richtig ins Zeug. Erlebbar auf der K 2016.

Kunststoffindustrie 4.0 erfahren: Maschinen kommunizieren miteinander, teilen sich ihre Schwachstellen und Fehler mit und erhalten vom digitalen Gegenüber die Lösung des Problems übermittelt. Informationen fließen von einem Ende der Welt zum anderen, ohne dass irgendjemand davon Kenntnis nimmt, geschweige denn mit einem Fingerdruck auf der Return-Taste das Startsignal gegeben hat. Komplexe Produktionsabläufe und Bestellvorgänge verlaufen wie von Geisterhand bewegt – ohne menschliches Zutun.

Willkommen in der Zukunft! Willkommen im Hier und Jetzt! Was schier unglaublich klingt, ist heute bereits in Teilen Wirklichkeit. Das Stichwort lautet Industrie 4.0 beziehungsweise Kunststoffindustrie 4.0. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Partner der Messe Düsseldorf, hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Besucher der K 2016 umfassend über die vierte industrielle Revolution und ihre Folgen für die Branche zu informieren.

Täglich finden im VDMA-TV-Pavillon FG 16.1 auf dem Freigelände der Messe Düsseldorf gegenüber der Halle 16 Gespräche und Diskussionen mit internationalen Experten aus Wirtschaft, Hochschulen und Verbänden über die brennendsten Aspekte der Digitalisierung statt: Welches Potenzial bietet das „Internet der Dinge“ der Kunststoff- und Kautschukindustrie? Welche Chancen, Nutzen und Risiken verbergen sich dahinter? Oder: Wie beeinflusst das Internet der Dinge die Arbeit von uns Menschen?

Mitreden erwünscht: Die Erfahrung lehrt uns, nicht per se an vermeintlich Bewährtem festzuhalten, aber auch nicht unkritisch gegenüber Neuem zu sein. Die Furcht vor Veränderungen oder unliebsamen Überraschungen ist oft das Resultat mangelnder Informationen. Jeder hat die Möglichkeit, sich zu informieren und aktiv an der Gestaltung der Zukunft zu beteiligen. Die K 2016 bietet die Chance dazu – und zwar täglich.

Tag 1 der K 2016, 19.10.2016, 15 Uhr

Der Himmel über Düsseldorf ist bewölkt. Vereinzelt fallen Regenschauer. Die Straßen, die von Bäumen umstanden sind, muten ob des gefallenen Laubes herbstlich an. Die Außentemperatur beträgt exakt 11 °C. Vergleichsweise heiß her geht es in den Hallen der Messe Düsseldorf. Die zahlreichen Parkhäuser sind rappelvoll gestellt mit Fahrzeugen, wer parken will oder muss, um die K 2016 zu besuchen, muss einiges an Wegstrecke in Kauf nehmen, um sein Ziel zu erreichen.

Das haben offenkundig viele gemacht. Durch die 19 Messehallen strömen die Menschen in großer Zahl; es staut sich nicht in den Gängen zwischen den Messeständen, so ist es nicht. Allerdings einfach hindurchhuschen geht auch. Will man auch nicht, schließlich gibt es jede Menge vor Ort zu sehen und zu entdecken. Wir würden an dieser Stelle gerne einen Blick auf alle Attraktionen werfen, müssen uns aber aufgrund einer verträglichen Kürze auf einige wenige interessante Aspekte beschränken.

Die Roboter-Teams der CJD-Schule in Königswinter werden unter anderem von PlasticsEurope unterstützt. Mit einem gesponserten 3D-Drucker produzieren die Schülerinnen und Schüler Bauteile für ihre Maschinen auf Maß. Foto: Guido Deußing

Wie diesen hier am Stand von PlasticsEurope (Halle 6, Stand C40). Während auf der Bühne des in weißgehaltenen riesigen Messestandes "Kunststoffindustrie 4.0" thematisiert und über den praktischen und sinnvollen Einsatz von Digitaltechnik in der Zukunft gesprochen wird, präsentieren sich am Rande des Hauptgeschehens Schülerinnen und Schüler der CJD-Schule in Königswinter.

Was diese Kids auszeichnet? Sie alle interessieren sich für Elektrotechnik und Roboter. Ihr Interesse geht so weit, dass sie irgendwann einmal damit angefangen haben, unter Anleitung eines Experten (eines technische interessierten Lehrers oder eines Vaters, der Elektrotechnik studierte hat) oder nach Recherchen im Internet handliche Roboter zu bauen die in der Lage sind, autonom Fußball zu spielen oder Bälle in einer Fläche ausfindig zu machen und auf Seite zu bringen. (Ähnliche Roboter nur in sehr viel größerer und technisch ausgefeilter Version werden unter anderem zum Auffinden und zur Rettung Verschütteter eingesetzt.) Die Roboter-Interessierten der CJD-Schule sprechen über ihr Steckenpferd souverän und versiert wie Experten. Für die meisten steht bereits heute fest, was sie später für einen Beruf ausüben wollen: irgendwas mit – richtig – Automatisierungstechnik!

Apropos Beruf: Kunststoff macht Karrieren! 

Die Kunststoff- und Kautschukbranche boomt – nicht zuletzt beflügelt durch den Trend zum Leichtbau in der Automobil- und Luftfahrtindustrie, das Verlangen nach hochleistungsfähigen funktionalen Polymeren in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen, die zunehmende Substitution klassischer Werkstoffe wie Metall, Holz und Glas durch Kunststoffe. In puncto Innovationskraft sind Polymerwerkstoffe schlichtweg unübertrefflich. Allerdings, mag auch der Werkstoff im Mittelpunkt dieser Entwicklung stehen: Der Erfolg wird von Menschen gemacht, die wissen, wie man das Beste aus Kunststoff und Kautschuk herausholt.

Vielfältige Einsatzgebiete: Anders als andere Werkstoffe lassen sich Kunststoffe komponieren und individuell auf ihre Anwendung maßschneidern. Grund, warum Polymerwerkstoffe auf breiter Fläche zum Einsatz kommen: zur Verpackung von Lebensmitteln, zu Dichtungszwecken in Motoren, zur Aufbewahrung von Blutkonserven, zur Herstellung hauchdünner Photovoltaikelemente. Keine Anwendung gleicht der anderen und jede erfordert ein spezielles Knowhow in der Handhabung des jeweiligen Polymers. So vielseitig der Werkstoff, so breit gefächert ist das Arbeitsfeld in der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Die Entwicklung, Herstellung und Produktion von Polymeren sowie deren Weiterverarbeitung und Rückgewinnung erfordern unterschiedlichste Fertigkeiten und Kompetenzen; dazu braucht es Laboranten, Industriemechaniker, Mechatroniker, Kunststofftechniker, Ingenieure, Maschinenbauer, Anlagenelektroniker, Werkstoffexperten, Chemiker, Informatiker, Software-Experten, Designer, Forscher, Entwickler, Konstrukteure und andere Berufe mehr.

Möglichkeiten entdecken: Auf der K 2016 bringen rund 3.200 Aussteller aus aller Welt ihr Produktportfolio und Leistungsspektrum zur Ansicht. Gleichzeitig vermitteln sie auch eine Vorstellung dessen, was beruflich möglich ist. In Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf hat die Branche, die Raum für die unterschiedlichsten Interessen und Fähigkeiten bietet, eine Ausbildungsinitiative (kai) gestartet, die Kunststoff live erleben lässt. Interessiert, mehr zu erfahren? Die K 2016 schafft Begeisterung für Kunststoff und Kautschuk, die – Vorsicht! – ansteckend sein kann. 

Wer mehr über Berufsmöglichkeiten im Bereich der Kunststoff- und Kautschukindustrie erfahren möchte: Der passende Thementag "Jugend und Ausbildung" findet am Sonntag, 23.10.2016, von 10.30 - 15.00 Uhr im Rahmen der Sonderschau „Plastics shape the future“ in Halle 6, Stand C40, statt.

Tag 1 der K 2016, 19.10.2016, 11 Uhr

Sprechen wir über Industrie 4.0. Sprechen wir über Kunststoffindustrie 4.0. Hiervon handelt nämlich der Thementag im Rahmen der von PlasticsEurope organisierten Sonderschau „Plastics shape the future“ (Halle 6/ Stand 6/C 40). Partner des Thementages ist die VDI-Gesellschaft (Materials Engineering).

Erst vor wenigen Minuten wurde der Stand der Sonderschau eröffnet. Es folgen von 11.30 bis 13 Uhr Einführungsvorträge zum Thema „Digitale Transformation – die Prozesskette im digitalen Wandel“ und „Die Bedeutung von Industrie 4.0 in der Kunststoffverarbeitung“.

Im Anschluss (13-14 Uhr) zeigen die Roboter-Teams der CJD-Schule in Königswinter, was „R2D2“ und „C3PO“ in puncto Rettung und Fußball alles so drauf haben.

Zwischen 14 und 15.30 Uhr folgen Kurzvorträge rund um Industrie 4.0, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sowie über „Additive Fertigung zur Individualisierung von Serienprodukten“.

Von 15.30-16 Uhr präsentiert Dr. Gerhard Heywang interessante und unterhaltsame Experimente mit Kunststoff.

Von 16-17 Uhr diskutieren Mitglieder des wissenschaftlichen Rates der K 2016 über Chancen und Nutzen von Kunststoff 4.0, anschließend leiten „Roboter in Aktion“ das Ende des ersten Messetages in der Sonderschau „Plastics shape the future“der K 2016 ein.

Morgen, Donnerstag, 20.10.2016 dreht sich die Sonderschau um das Thema „Neue Werkstoffe“. Den Auftakt macht um 10.30 Uhr Prof. André Bardow von der RWTH Aachen mit seinem Vortrag „On Materials and Sustainability“. Anschließend diskutieren Mitglieder des Wissenschaftlichen Rates der K 2016 über das Thema und zwar von 11-12 Uhr. Im Anschluss daran übernehmen die Roboter und Schüler/Innen des Stand sowie Dr. Gerhard Heywang mit seinen Experimenten rund um das Thema Kunststoff.

Das Programm der Sonderschau "Plastics shape the future" lässt sich hier abrufen und downloaden:

Tag 1 der K 2016, 19.10.2016, 9 Uhr

Startschuss zur K 2016! Auf einer Fläche von 175.000 Quadratmetern in den 19 Ausstellungshallen der Messe Düsseldorf präsentieren ab heute rund 3300 Unternehmen aus 61 Ländern die derzeit modernsten technischen und rohstofflichen Lösungen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie. Unter den Ausstellern der diesjährigen K machen jene aus Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz, der Türkei, den Niederlanden, Frankreich und den USA den Löwenanteil aus. Auch Unternehmen aus Asien, namentlich vor allem aus China, Taiwan, Indien, Japan und Südkorea, nehmen einen großen Ausstellungsbereich in Anspruch. Es ist das größte Ereignis der Branche, die Messe Düsseldorf erwartet mehr als 200.000 Besucher.

Hohe Erwartungen, spannendes Programm

Die Verantwortlichen und Aussteller der K2016 blicken erwartungsfroh auf die kommenden Tage. Werner Matthias Dornscheidt, den Vorsitzenden der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, spricht von einem großen Potenzial der K 2016 nicht nur für die kunststoff- und kautschukverarbeitenden Unternehmen der Welt, „sondern auch für Konstrukteure, Designer, Entwickler und Fertigungsexperten aus vielen Anwenderindustrien“. Ulrich Reifenhäuser, Geschäftsführer der Reifenhäuser GmbH & Co. KG und Vorsitzende des Ausstellerbeirats der K ist überzeugt, dass die Branche auch in diesem Jahr wieder zukunftsweisende Trends setzt: „Im Mittelpunkt stehen Energie-, Ressourcen- und Materialeffizienz, neue Werkstoffe, Leichtbau und – das vermutlich spannendste Thema – Industrie 4.0“. Die Besucher der K 2016 dürften „hochinteressante Angebote an den Ausstellungsständen erleben und zusätzlich anregende Vorträge und Diskussionen“.

Hohe Bedeutung polymerer Werkstoffe

Das es jede Menge über Kunststoff und Kautschuk zu berichten gibt, steht außerfrage. Schließlich nehmen Polymerwerkstoffe in unserem Leben eine viel zu gewichtige Rolle ein. Obgleich vereinzelt immer wieder der Versuch unternommen wird, Polymere aus dem Alltag zu verbannen – die Wahrheit ist doch diese: Wenn es um eine umweltbewusste Mobilität geht, um Hygiene in Haushalt und Medizin, um Energieeinsparung, Sicherheit, zukunftsweisende Elektronik und Energiegewinnung, in diesen und vielen anderen Bereichen haben Polymere den technologischen Fortschritt wie kaum ein anderes Material vorangetrieben. Und das wichtige ist: Polymere bieten nach wie vor ein unvergleichliches und unlimitiertes Innovationspotenzial.

Eben das beflügelt die Branche jener Unternehmen, die der K 2016 das Profil einer der weltweit führenden hochtechnologischen Messen geben – und das bereits vom ersten Tage an. Die Erfolgsgeschichte der K spiegelt, bei genauer Betrachtung, die Entwicklung der Branche und ihrer Unternehmen wider, die wiederum eng verknüpft ist mit dem stets zunehmenden Einsatz polymerer Werkstoff:

Aus Tradition bahnbrechend gut

In der Zeit von 1950 bis 2015 hat der Einsatz von Kunststoff und Kautschuk Jahr für Jahr durchschnittlich um 8,5 Prozent zugenommen; heute liegt die Marge bei etwa vier bis fünf Prozent pro Jahr, sagt Ulrich Reifenhäuser. Das Geheimnis dieses Erfolgs liegt im Werkstoff selbst. 

Wie kaum eine andere Werkstoffklasse lassen sich Polymere komponieren und auf ihre spätere Anwendung hin designen. Durch die Aufklärung der Polymerchemie haben namhafte Wissenschaftler wie Hermann Staudinger und andere das Fundament gelegt, auf dem sich eine Industrie entwickelt hat, die von Jahr zu Jahr mit bahnbrechenden Innovationen aufwartet – deutlich zu sehen auf der K 2016. 

Die Kunststoff- und Kautschukbranche liefert einzigartige Lösungen, um Fahrzeuge leichter zu machen und Sprit zu sparen, Lebensmittel hygienisch einwandfrei zu verpacken und haltbar zu machen, die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen der Medizin zu erhöhen, Energie zu sparen sowie Trink- und Abwasser kontaminierungs- und verlustfrei auch über weite Strecken hin zu transportieren. Auch der Sport- und Freizeitbereich zieht seinen Nutzen aus dem Einsatz von Polymeren. 

Wo gehobelt wird, fallen Späne

Der Einsatz eines Materials auf breiter Fläche und im großen Stil hat nicht allein nutzbringende Aspekte. Mit dem Wissen um den Werkstoff und seinen Inhaltsstoffen, wuchs auch die Kenntnis über den Einfluss und die Auswirkungen die Polymere haben können, gelangen sie unkontrolliert in die Umwelt. Wir von K-online haben an dieser Stelle bereits mehrfach darüber berichtet. Die Kunststoff- und Kautschukbranche verschießt die Augen nicht, sondern setzt sich aktiv bei der Aufklärung der Folgen und dem nachhaltigen Umgang mit polymeren Werkstoffen ein. Es ist eine Herausforderung, der sich alle Beteiligten –Hersteller wie Nutznießer – zu stellen haben. Daher stehen Themen wie die Verschmutzung der Meere durch "Marine Litter" auch auf der Agenda der K 2016. Wir von K-online haben auch diese Aspekte im Blick und werden für Sie an diese Stelle weiter berichten.

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