Thema des Monats August 2016

Die K 2016 wirft ihre Schatten voraus

K 2016: Eintritt in die heiße Phase

"Der Fortschritt geschieht heute so schnell", soll Physiknobelpreisträger Albert Einstein (1878-1955) konstatiert haben, "dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat." Der US-amerkanischen Schriftsteller Truman Capote (1924-1984) bringt den Sachverhalt wie folgt auf den Punkt: "Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag." 

Beide, Physiker wie Schriftsteller, lebten zu einer Zeit, in der Wissenschaft und Technik wahrlich große Sprünge machten: Der im vorletzten Jahrhundert geborene Albert Einstein erfuhr etwa aus nächster Nähe die Elektrifizierung der Städte und Haushalte. Man konnte telefonieren, in Serie gefertigte Glühbirnen erleuchteten die Wohnstuben, die vom Klang der Grammopohne oder Röhrensender erfüllt waren. Elektrische Straßenbahnen beförderten die Menschen, später auch Oberleitungsomnibusse. Die Automobiltechnik kam in Mode, was zur Folge hat, dass der Straßenverkehr zunahm. Bilder lernten Laufen, und der Mensch fliegen. Albert Einstein veröffentlichte seine allgemeine Relativitätstheorie und erhielt dafür 1921 den Physik-Nobelpreis. 

Die Zeit nach dem ersten Weltkrieg, die goldenen 20er Jahre. Technologie und Naturwissenschaften dringen in kleine und große Räume vor – in die Küchen, den molekularen und atomaren Kosmos, das Weltall. Ernest Rutherfort (1871-1927) führt die erste künstliche Kernumwandlung durch und entdeckt das Proton. Der erste Analogrechner wird 1925 vorgestellt, 1926 dann der erfolgreiche Flug einer Flüssigrakete. Dank des Kühlschranks (1927) wird es möglich, selbst leicht verderbliche Lebensmittel über längere Zeit aufzubewahren. Man kann "Fernsehen" (ab 1929 s/w, ab 1950 in Farbe), sich elektrisch rasieren (1931) und Wäsche waschen (1946). Der erste "Heimcomputer" wird 1951 entwickelt, das erste künstliche Herz 1957; Raketen befördern Satelliten ins Weltall und Menschen zum Mond ...

Von Erfindungen und Innovationen

Nicht jede technologische Neuerung besitzt einen derart epochalen Charakter wie der Buchdruck, die Dampfmaschine oder der Computer. Entdeckungen und Erfindungen erfolgen heute oftmals in von außen betrachtet nur schwer zu deutenden Dimensionen. Dennoch gibt es sie – bahnbrechende, zukunftsweisende technologische Neuerungen auf den unterschiedlichsten Forschungs- und Anwendungsfeldern. Insbesondere in hoch technisierten Bereichen wie der Kunststoff- und Kautschukbranche, für deren Mitglieder technologischer Fortschritt nicht nur Wettbewerbsvorteile bedeuten. Erst kürzlich trafen sich im Congress Center auf dem Gelände der Messe Düsseldorf wichtige und bedeutende Messe- und Branchenvertreter, um Fachjournalisten aus aller Welt und damit das internationale Fachpublikum über Entwicklungen und Trends der Branche zu informieren und sie auf die im kommenden Oktober (19.-26.10.2016) stattfindende K 2016 einzustimmen.

Über die Situation und Perspektiven der Branche

Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen. Es geht nicht allein um die scheinbar drängendsten Probleme, die unmittelbar im Zusammenhang mit Gewalt, Krieg und Terror stehen, Ursachen, die Menschen auf der Suche nach Schutz und Sicherheit aus ihrer Heimat haben fliehen lassen. Die Folgen dieses Exodus sind deutlich spürbar – politisch wie gesellschaftlich. Hinzu kommt, die Weltbevölkerung wächst weiter, insbesondere in den ärmsten Regionen der Erde. Auf Arbeit und Zukunft hoffend, drängen die Menschen in Ballungsgebiete, in der Folge nimmt die Urbanisierung zu. Der Energiebedarf steigt, ebenso die Nachfrage nach sauberem Trinkwasser. Im Gegenzug schwinden (überlebens-)wichtige natürliche Ressourcen – gemeint ist nicht allein Erdöl, sondern gemeint sind auch wichtige seltene Erdmetalle, die bislang eine Voraussetzung bilden für moderne Kommunikationsmittel oder die Herstellung grüner Energietechnologien. Gemeint ist aber ebenso Phosphat, das benötigt wird, um Lebensmittel in hinreichender Menge zu erzeugen. Eine Herausforderung bilden auch die Umwelt und das Klima, dem der Mensch seinen Stempel aufgedrückt hat und das die Neigung zeigt, immer unberechenbarer zu werden – mit nachweislich katastrophalen Folgen.

Kurz gesagt: Intelligent Lösungen sind gefragter denn je.

Niemand behauptet, eine Universallösung in petto zu haben; vermutlich gibt es sie auch nicht, wird es sie nie geben. Ungeachtet dessen gehen es darum, die Probleme klar zu benennen, ein Bewusstsein für ihre globale wie ins Kleinste gehende Vernetztheit, für ihre Ursachen und Wirkungen zu schaffen und über Landes-, Kultur-, Politik- und Religionsgrenzen hinweg gemeinsam an Lösungsstrategien zu arbeiten.

Die Kunststoff- und Kautschukindustrie leistet ihren Beitrag: als innovativer, kompetenter Technologie- und Lösungslieferant wie auch als wichtiger und zuverlässiger Anbieter von Arbeitsplätzen.   

Wie es um die Branche bestellt ist, was aktuelle Entwicklungen und Trends betrifft, bietet die alle drei Jahre turnusmäßig auf dem Gelände der Messe Düsseldorf stattfindende "K" einen guten Ein- und Überblick. Von den insgesamt 3100 Ausstellern der diesjährigen K nutzten einige die K-Preview, um die Fachöffentlichkeit vorab über ihre Messe-Highlights zu informieren. Namhafte Branchenvertreter nutzen die zweieinhalbtägige K-Preview, um der Öffentlichkeit ein auf Fakten basiertes Bild der Branche vor Augen zu führen. 
 
Mit von der Partie waren Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer PlasticsEurope Deutschland, Werner Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, Boris Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WDK), Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des Fachverbands Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, sowie Dr. Oliver Möllenstädt, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV). Diskutiert wurden unter anderem der Status quo und Wachstumsperspektiven der Kunststoff- und Kautschukindustrie, aktuelle Trends und Entwicklungen sowie Highlights, wichtige Kennzahlen und Eckdaten der K 2016.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der einzelnen Statements als PDF-Datei zum herunterladen:

K 2016 Düsseldorf – Premierenplattform der globalen Kunststoff- und Kautschukindustrie

Als weltweit wichtigste Fachmesse für die Branche und die industriellen Anwendungen führt die K die zentralen Branchentrends und Zukunftsfelder zusammen. Sie hat sich etabliert als die Innovations- und Businessplattform nicht nur für Rohstofferzeuger, Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen und verarbeitende Unternehmen, sondern auch für die Interessenten aus den wichtigsten Anwendersparten.
GlobaL betrachtet: Perspektiven der Kunststoff- und Kautschukbranche
Die K 2016 ist seit langem ausgebucht, rund 3.100 Aussteller aus nahezu 60 Nationen werden teilnehmen und ihre Produkte und Dienstleistungen auf mehr als 170.000 Quadratmetern Netto-Ausstellungsfläche zeigen. Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, ist überzeugt: „Nirgendwo auf der Welt ist die Bandbreite der Rohstoff-, Verarbeitungs- und Anwendungstechnik so vollständig zu erleben wie auf der K in Düsseldorf. Sie ist die Premierenplattform der globalen Kunststoff- und Kautschukindustrie, jedes Unternehmen will sich hier mit zukunftsweisenden Innovationen präsentieren. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die hohe Internationalität auf Aussteller- wie auf Besucherseite. Sie ist zum einen die Garantie dafür, dass für die Fachbesucher sämtliche Angebotsbereiche auf Weltmarktniveau dargestellt werden. Zum anderen finden die Aussteller hier Zugang zu Branchenexperten aus über 100 Ländern und treffen auf potenzielle Kunden, die sie auf anderen Wegen nicht erreichen können.“

Besonders stark sind die Anbieter aus Europa, vor allem aus Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz, Frankreich sowie der Türkei vertreten, ebenso aus den USA. Gleichzeitig spiegelt die K die Veränderungen im Weltmarkt deutlich wider: Die Anzahl und die Präsentationsfläche der Unternehmen aus Asien nehmen seit einigen Jahren deutlich zu, mit starken Auftritten werden vor allem China, Taiwan, Indien, Japan und Südkorea beeindrucken. Die Vielfalt und die Internationalität der Unternehmen gewährleisten, dass die großen Themen der Branche – allen voran Energie-, Ressourcen- und Materialeffizienz – ebenso aufgegriffen werden wie Spezialsegmente.
Hintergrundinformation: Neue Aufgaben durch höhere Ressourceneffizienz

Ausstellungsfläche komplett belegt

Zur K 2016 wird erneut das gesamte Düsseldorfer Messegelände belegt sein, in allen 19 Hallen werden sich die Austellerfirmen präsentieren. Die Hallen sind übersichtlich nach den Angebotsschwerpunkten
  • Maschinen und Ausrüstungen (1.796 Aussteller auf rund 120.000 Quadratmetern [QM] Ausstellungsfläche)
  • Rohstoffe, Hilfsstoffe (767 Aussteller / 40.000 QM Ausstellungsfläche) 
  • Halbzeuge, Technische Teile und Erzeugnisse aus verstärkten Kunststoffen (286 Austeller / rund 10.000 QM) sowie
  • Dienstleistungen (3.038 Aussteller / rund 175.000 QM) gegliedert.
[Stand 24. Juni 2016]

Maschinen und Ausrüstung – Weltpremieren

Mit einer Fülle von Weltpremieren wird die größte Ausstellergruppe der K, die Hersteller von Maschinen und Anlagen, aufwarten. Sie belegen rund zwei Drittel der gesamten Ausstellungsfläche und sind in den Hallen 1 bis 4 und 9 bis 17 zu finden. Ulrich Reifenhäuser, Vorsitzender des Ausstellerbeirates der K 2016, rechnet fest damit, dass von der Messe neue Impulse für die Branche ausgehen werden: „Bereits im Vorfeld der Messe kündigt sich eine Fülle von Neuheiten an, die echten Kundennutzen versprechen. Ich bin insbesondere gespannt, welche Neuentwicklungen im Bereich Industrie 4.0 zu erleben sein werden. Die Begleitung der Produktion mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und die Vernetzung von Maschinen im Prozess bieten den Kunststoffverarbeitern neue Wege zum schnelleren Produktionsanlauf, zur Flexibilisierung der Produktion, aber auch zur Qualitätssicherung und Wartung. Ich bin sicher, auf der K 2016 wird es dazu hochinteressante Angebote geben.“
Hintergrundinformation zu "Industrie 4.0"

Roh und Hilfsstoffe – Werkstoffe der Zukunft

Neueste Entwicklungen der Polymerforschung stellen die Anbieter von Roh- und Hilfsstoffen vor – Werkstoffe, die durch gesteigerte Ressourceneffizienz zu einer ausgewogenen ökonomischen und ökologischen Balance beitragen. Neben der Optimierung von Standardkunststoffen werden Additive und Füllstoffe, Bio- und Funktionspolymere sowie selbstverstärkende Polymere entscheidende Leitthemen sein.
Maßgeschneiderte und anwendungsspezifisch funktionalisierte Werkstoffe

Halbzeuge, Technische Teile und Verstärkte Kunststofferzeugnisse – ein Wachstumsmarkt

Mehr denn je wird auf energie- und umweltschonende Produkte gesetzt, um anspruchsvollsten Anforderungen gerecht werden zu können. Die Anbieter von Rohstoffen, Halbzeugen und Technischen Teilen stellen in den Hallen 5 bis 8b aus.

Am Puls der technologischen Entwicklung

Auf der K 2016 wird die gesamte Wertschöpfungskette der Branche in einer einzigartigen Breite und Tiefe dargestellt. Dabei spielt auch der Kautschuk eine entscheidende Rolle. Zwar ist dieser Sektor im Vergleich zur Kunststoffindustrie der kleinere Bereich, doch er spielt für wichtige Abnehmerbranchen die Hauptrolle und ist hoch innovativ. Die Gummistraße in Halle 6 ist unverzichtbarer Bestandteil der K Düsseldorf, zwölf Unternehmen werden sich in diesem „Schaufenster der Gummibranche“ präsentieren. Für alle an der Elastomertechnik interessierten Besucher wird es zur K 2016 erneut einen Rubber & TPE Pocket Guide geben.

Die K war und ist stets am Puls der technologischen Entwicklung. Das wird vor allem deutlich an den Ständen der Aussteller, aber auch im fachlichen Rahmenprogramm, das einen echten Mehrwert für die Besucher darstellt. Sonderschau und Science Campus, Bioplastics Business Breakfasts und 4 Design Chain Conference, 3D fab + print und die Kunststoff Ausbildungs-Initiative fokussieren besondere Aspekte und Themen der Branche und bieten die Möglichkeit, sich gezielt zu informieren.
Mensch-Maschine-Interfaces mit intuitiver Bedienung

Sonderschau „Plastics shape the future“

Die Sonderschau „Plastics shape the future“ will die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie sehr Kunststoffe unsere Lebensräume prägen – in funktionaler, ästhetischer wie nachhaltiger Hinsicht. Ökonomische wie ökologische Aspekte werden thematisiert, aber auch Problemfelder wie etwa Marine Litter nicht ausgespart.

Präsentationen und eine innovative Standgestaltung werden das Programm der Sonderschau in Halle 6 prägen, das aus VIP-Vorträgen, Impulsreferaten, Aktionen und Diskussionsrunden besteht. Ideen von Schülern und Studenten zur Gestaltung der Zukunft werden während aller Messetage für Denkanstöße sorgen. Bei „Plastics shape the future“ wird es zudem erstmals Thementage geben: jeder Tag ist einem bestimmten Thema zugeordnet, und bietet unterschiedliche Vorträge sowie eine zentrale Diskussionsrunde zum jeweiligen Thema: 
  • Mittwoch, 19.10. – Kunststoffindustrie 4.0
  • Donnerstag, 20.10. – Neue Werkstoffe
  • Freitag, 21.10. – Leichtbau
  • Samstag, 22.10. – Marine Litter
  • Sonntag, 23.10. – Jugend und Ausbildung
  • Montag, 24.10. – Plastics Meet Design
  • Dienstag, 25.10. – Ressourceneffizienz
Die Sonderschau, ein Projekt der deutschen Kunststoffindustrie unter Federführung von PlasticsEurope Deutschland e.V. und der Messe Düsseldorf, ergänzt bereits zum 9. Mal das Ausstellungsangebot der K.

Science Campus: Dialog zwischen Forschung und Wirtschaft

Der Science Campus ermöglicht Ausstellern und Besuchern der K 2016, sich einen konzentrierten Überblick über wissenschaftliche Aktivitäten und Ergebnisse im Kunststoff- und Kautschuksektor zu verschaffen und Erfahrungen zwischen Unternehmen und Hochschulen auszutauschen. Im Vergleich zu seiner Premiere im Jahre 2013 präsentiert sich der Science Campus mit vergrößerter Fläche und einer gestiegenen Zahl teilnehmender Hochschulen, Institute und Förderorganisationen. Im Zentrum des Science Campus werden vier Leitthemen dargestellt, die die Marktentwicklung der Branche in den nächsten Jahren nachhaltig bestimmen werden:
  • Ressourceneffizienz
  • Digitalisierung der Wertschöpfungskette / Industrie 4.0
  • Neue Werkstoffe
  • Leichtbau
  • Wissenschaftliche Ausbildung.
Wissenschaftler des Innovationskreises der K 2016 werden die Leitthemen aufbereiten. Sie werden sich über den Science Campus hinaus auch in den Exponaten der Aussteller sowie in der Sonderschau „Plastics shape the future“ und im Innovation Compass widerspiegeln.

3D fab+print

Kaum eine Technologie wird in der Industrie derzeit so intensiv diskutiert wie der 3D-Druck. Weltweit treiben additive Fertigungsverfahren Anwender aus Design- und Verpackungsindustrie, Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Dental- und Medizintechnik sowie die Maschinen- und Anlagenbauer um. Auch auf der K 2016 wird das Thema 3D-Druck eine Rolle spielen. Die Messe Düsseldorf hat vor drei Jahren die Marke 3D fab+print ins Leben gerufen, um dem Zukunftsthema eine besondere Fokussierung zu geben - nicht allein auf der K, sondern auch z.B. auf der drupa - Weltleitmesse für print und crossmedia solutions, auf der MEDICA – World Forum for Medicine, und der COMPAMED – High-Tech Solutions for Medical Technology. Gemeinsam mit KCI Publishing BV werden im Portal www.3dfabprint.com aktuelle State-of-the-Art-Technologien ebenso präsentiert wie Visionen und spannende Best-Practice-Cases. Zur K 2016 werden alle Aussteller, die Lösungen aus dem Bereich der additiven Fertigungsverfahren anbieten, in einer gesonderten Broschüre vorgestellt.

Potenziale und Chancen von Biokunststoffen

Biokunststoffe haben als Ergänzung und teilweise Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen in den letzten Jahren viel Beachtung gefunden. Eine Diskussion um das Für und Wider, die zukünftige Rolle und das Marktpotenzial von Biokunststoffen – sowohl biobasierten als auch biologisch abbaubaren Kunststoffen – bewegt die zukunftsgerichtete Industrie. Wer sich über Potenziale und Chancen informieren möchte, findet auf der K 2016 dazu viele Möglichkeiten an den Ständen der Aussteller. Darüber hinaus werden vom bioplastics Magazine in Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf drei Veranstaltungen zur Vertiefung der Kenntnisse angeboten:
  • Vom 20. bis 22. Oktober, jeweils vormittags, werden im Rahmen der Bioplastics Business Breakfasts aktuelle Informationen präsentiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Design Chain Conference

Die Premiere zur K 2013 fand sehr positive Resonanz, nun wird die Konferenz Design Chain@K von Crain Communications erneut einen Einblick in die praktischen und technischen Aspekte von Innovationen in der Designkette bieten. Die Veranstaltung eröffnet sowohl Designern als auch Werkstoffunternehmen die Möglichkeit, den Einsatz von Polymeren in verschiedenen Produktbereichen zu zeigen. U.a. wird es um Beispiele aus der Automobil- und Medizinbranche, des Consumer Electronics Sektor und der Verpackungsindustrie gehen.

Bestnoten der Fachbesucher

Wie wichtig die K für die Branche ist, beweist nicht nur die Zahl der Aussteller und die Qualität des Angebotes, ein deutliches Votum geben vor allem die Fachbesucher, von denen die Messe Düsseldorf im Jahr 213 rund 218.000 aus mehr als 100 Ländern kbegrüßen durfte. 59 Prozent aller Besucher reisten aus dem Ausland zur K; die stärksten internationalen Besucherkontingente stammten aus den Niederlanden, Indien, Frankreich, Belgien, den USA, Italien und Großbritannien. Das Urteil, das die Experten nach dem Messebesuch abgaben, war eindeutig: Mehr als 90 Prozent waren von der Fülle an Erkenntnissen, Neuheiten und technischen Lösungen sehr beeindruckt. Insbesondere die Dichte der Innovationen und die Präsenz der Marktführer wurden mit Bestnoten seitens der Besucher bewertet. Und dies gilt nicht nur für die Hersteller von Kunststoff- und Gummierzeugnissen. Längst kennen und schätzen die industriellen Endabnehmer die K, besuchen sie, um neue Ideen für ihre Branche und ihre Produkte mit nach Hause zu nehmen.

Smarte online-Services

Das Webportal der K (www.k-online.com) ist die wichtigste Informationsquelle sowohl vor, während als auch nach der Messe. Den Aussteller der K bietet k-online.de die Chance, sich und ihr Portfolio in der Ausstellerdatenbank umfangreich zu präsentieren. Für Besucher bietet dieser Service eine optimale Unterstützung bei der Suche nach Firmen, Angeboten und Produktinformationen.

Tickets lassen sich online einkaufen, als Code aus Smartphone laden oder via @home ausdrucken. Vorteil des eTickets ist sein vergünstigter Preis: Die Tageskarte kostet 49,- Euro, vor Ort in Düsseldorf liegt ihr Preis bei 65,- Euro. Die Drei-Tages-Karte gibt es online für 108,- Euro, an der Tageskasse für 135,- Euro. Das vorab gekaufte Ticket gilt zudem bereits auf der Hinfahrt zum Messegelände als Fahrschein für den öffentlichen Nah-Verkehr.

Mit der K-App sind alle wichtigen Informationen auch mobil verfügbar.

Blick in die Zukunft – ab dem 19. Oktober 2016

Mit der höchsten Innovationsdichte weltweit ist die K die Business- und Informationsplattform mit Blick in die Zukunft. Industrie und Forschung erschließen gemeinsam allen Branchenexperten die zukünftigen Perspektiven und Szenarien der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Ab dem 19. Oktober ist es soweit! (GD)

Die Messe Düsseldorf und alle Aktuere der K freuen sich auf Ihren Besuch.

Apropos, wenn Sie noch etwas mehr über die K-Preview erfahren wollen: Auf einer gesonderten Seite haben wir die zweieinhalb Tage in gebotener Kürze zusammengefasst. Obendrein haben wir die teilnehmenden Aussteller, Branchenvertreter und Journalisten vor der Kamera um eine Statement gebeten. Viel Vergnügen beim Anschauen der ...
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