27.08.2015

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Kottmann: Technologiepartnerschaft mit Uniwell

Kottmann und Uniwell haben kürzlich eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Uniwell ist Produzent von Rohrsystemen und gilt als Key-Player im Bereich der Extrusion. Kottmann ist spezialisiert auf die Herstellung von Schlauchsystemen für die Sanitär- und Gebäudetechnik. Durch die Kooperation sollen die beidseitigen Stärken gebündelt und somit ein technischer Vorsprung geschaffen werden. Dabei ist das Hauptziel, möglichst flexibel und schnell auf die jeweiligen Kundenwünsche zu reagieren sowie Komplettlösungen anzubieten.

Die gemeinsame Entwicklung der Komponenten soll einen signifikanten Mehrwert für Kunden ermöglichen: "Wir sehen die Zusammenarbeit als ideale Plattform, um unseren Geschäftskunden ein breites Produktportfolio an ganzheitlicher Betreuung sowie tiefgreifendes Fachwissen über die gesamte Werkschöpfungskette zu bieten. Außerdem können kundenindividuelle Anforderungen kostengünstig umgesetzt werden", sagt Marc Meyer, Geschäftsführer Kottmann Technology. "Wir freuen uns, unsere lang bestehende Beziehung zwischen unseren beiden Unternehmen nun zu erweitern. Durch die Kombination der Expertise beider Partner werden wir deutliche Wettbewerbsvorteile schaffen", erklärt Helmuth Fischer, Geschäftsführer bei Uniwell.

"Durch die Kooperation hat Kottmann einen starken Partner im Bereich der Extrusion und der Erstellung von Kunststoff-Wasserführungen gewonnen, mit dem wir unseren Kunden Produkte mit einem großen Vorteil zu marktüblichen Preisen bieten. Damit können wir schneller auf Marktveränderungen reagieren, die Bedarfe ‚von morgen‘ erkennen und daraus Innovationen entwickeln", fügt Simon Planken, Geschäftsführer Kottmann Technology hinzu.

Mit ihren komplementären Lösungen und Technologien wollen die beiden Partner alle Entwicklungskompetenzen über die gesamte Wertschöpfungskette abdecken: Hohe Vertriebskompetenz im Projektgeschäft, bedarfsunabhängige und wirtschaftlich effiziente 360° Betreuung der Kunden, profitable Fertigung von Kleinmengen und Massengeschäft sowie Unabhängigkeit der Zukäufe durch eine hohe Fertigungstiefe.

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