23/10/2014

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KuVBB: 14. Schwarzheider Kunststoffkolloquium mit rund 100 Teilnehmern

Rund 100 Vertreter von Industrieunternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Verbänden haben sich beim 14. Schwarzheider Kunststoffkolloquium am 16. und 17. September im Kulturhaus der BASF Schwarzheide GmbH über Entwicklungen und Trends in der Kunststoffbranche ausgetauscht (siehe auch plasticker-News vom 18.08.2014). Kautschuk aus Russischem Löwenzahn oder Funktionsoptimierter Leichtbau aus Faser- Kunststoffverbunden waren zwei Vorträge in den speziellen fachorientierten Vortragsblöcken "Elastomere" und "Komposite". Zwei weitere Themenblöcke waren "Märkte und Trends" und "Neues aus der Kunststofftechnik".

Die Veranstaltung orientiert sich damit an den fachlichen Wünschen der Teilnehmer. Das Kunststoffnetzwerk ist bestrebt, das Programm des Kolloquiums in enger Wechselwirkung mit den Gästen und Fachkollegen zu organisieren. Der KuVBB hatte für das 14. Schwarzheider Kunststoffkolloquium ein repräsentatives Programm mit einem Mix von Themen aus Forschung und Praxis zusammengestellt.

"Kunststoff ist der Werkstoff des 21. Jahrhunderts", betonte Dr. Hubert Lerche, Vorsitzender des KuVBB. "Ihre Einsatzmöglichkeiten sind immens. Mit Blick auf Leichtbau/Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bieten sie Vorteile, die immer stärker zum tragen kommen werden." Das verleiht unserer Branche eine besondere Bedeutung. Nur mit intensiver Forschung und Entwicklung können die wachsenden Anforderungen an neue innovative kunststoffbasierte Materialien und Produkte erfüllt werden."

Ein Trend zeichnete sich für die Organisatoren des Kolloquiums ab: "Es sind zunehmend Spezialkunststoffe auf dem Markt präsent. Die Vielfalt wächst, das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft", so Professor Dr. Hans-Peter Fink, stellvertretender Vorsitzender des KuVBB und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung (IAP).

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