16.02.2016

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Kunststoff-Fröhlich: Automobilzulieferer feiert 25 Jahre Produktionsstandort Sollstedt in Thüringen

Am 01. März 2016 feiert die Fröhlich Plastics Group (FPG) das 25 jährige Bestehen des Produktionsstandorts Sollstedt in Thüringen. Anfang 1991 ist die Familie Fröhlich zu ihren Wurzeln nach Thüringen zurückgekehrt und hat Gebäude und Ausrüstungen der ehemaligen Konsumgüterproduktion des Kaliwerkes in Sollstedt übernommen. Heute werden am Standort Sollstedt mit insgesamt 15 Spritzgiessmaschinen, integriert in vollautomatischen Fertigungslinien, hochbelastbare Kunststoffteile, vorwiegend für die Automobilindustrie produziert. Neben der Verarbeitung hochtechnischer Kunststoffe hat sich der Fertigungsstandort auch auf die Herstellung von Hybridteilen, d.h. die Kombination von Kunststoff- und Metallteilen spezialisiert. Zum aktuellen Fertigungssortiment zählen u.a. Bauteile für Luftfedersysteme im PKW, Gehäuse für die Fahrzeugelektronik sowie Bauteile für Flüssigkeits- und Vakuumpumpen. Die Belegschaft hat sich seit Gründung auf über 50 Mitarbeitern am Standort entwickelt.

Die hochkomplexen Bauteile aus PPS und PA mit bis zu 60 Prozent Glasfaseranteil erfordern ein umfangreiches und modernes Messequipment. Pünktlich zum Jubiläum hat das Unternehmen nun umfangreiche Investitionen u.a. im Qualitätsbereich vorgenommen.

Der Produktionsstandort Sollstedt ist nach ISO TS 16949 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt) und ISO 50001 (Energie) zertifiziert.

Über die Fröhlich Plastics Group
Die Fröhlich Plastics Group, ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bad Lauterberg in Niedersachsen, ist auf die Produktion und Vertrieb von technischen Kunststoffteilen spezialisiert. So wird zum Beispiel die Automobilindustrie mit Bremsflüssigkeitsbehältern, Vakuumpumpen, Gehäusen für Elektronikanwendungen oder hochfesten Produkten für Luftfedersysteme beliefert. Mit 280 Mitarbeitern erwirtschaftete die FPG nach eigenen Angaben mit den Standorten in Deutschland, Tschechien und VR China im Jahr 2015 einen Umsatz von über 30 Millionen Euro. Zu den Hauptkunden zählen Konzerne wie Continental, Bosch, Wabco, Draeger und Tyco.

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