10/03/2010

Kunststoffrecycling: Kongress "Zukunft Kunststoff-Verwertung" im September 2010

Über das Ziel, Ressourcen effizient zu nutzen sind sich alle einig. Über die Wege dahin gehen die Meinungen teils auseinander: Welche Ressourcen lassen sich effizient und klimaschonend für die Herstellung von Kunststoffen nutzen? Gibt es neben den fossilen und den nachwachsenden Rohstoffen neue Ansätze? Wie lässt sich die Verwertung der Kunststoffabfälle im Sinne von Kosteneffizienz und Klimaschonung steigern? Welchen neuen Input können sich Verwerter erschließen? Unterstützt oder bremst die Politik in Berlin und Brüssel heutige Systeme zur Kreislaufführung?

Fragen der Rohstoffversorgung sind mit Fragen des Recyclings immer enger verzahnt. Die Debatte um die Einführung einer Wertstofftonne und um ein europaweites Deponieverbot sind dabei genauso wichtige Aspekte wie etwa die mit REACh verbundenen Anforderungen und die häufig unterschätzte Bedeutung von Normung und Patentierung.

Der zweitägige Kongress "Zukunft Kunststoff-Verwertung 2010" nimmt am 9. und 10. September in Krefeld die derzeit aktuellen Fragen rund um die Kunststoffverwertung unter die Lupe. Politiker erläutern ihre Strategien, Europa-Experten skizzieren die Entwicklungen in Brüssel, Verwerter geben Einblick in ihre Praxis, Marktkenner beleuchten die Perspektiven des Recyclings in Deutschland und darüber hinaus.

Call for Papers - Einreichfrist 30. April 2010

Am zweiten Tag des Kongresses stehen traditionell neue Lösungsansätze und Verfahren im Mittelpunkt, dazu gehören insbesondere technische Innovationen im Bereich Aufbereitung und Compoundierung. Die Veranstalter bieten interessierten Fachleuten die Möglichkeit, in 15- bis 20-minütigen Vorträgen ihre Innovationen zu Fragen rund um die Kunststoffverwertung vorzustellen.

Titelvorschläge mit einer kurzen inhaltlichen Beschreibung des Vortrags reichen Sie bitte bis zum 30. April 2010 bei Fraunhofer UMSICHT, Frau Borelbach, ein.

Kontakt:

Fraunhofer UMSICHT
Osterfelder Str. 3
46047 Oberhausen

Call for Papers:
Dipl.-Wirt.-Ing. Pia Borelbach
Nachwachsende Rohstoffe
Telefon +49 208 8598-1265
Fax 02088598-1424
pia.borelbach@umsicht.fraunhofer.de


Fachkontakt:

Dipl.-Ing. Carmen Michels
Nachwachsende Rohstoffe
Telefon +49 208 8598-1265 bzw.
+49 2154 9251-14
carmen.michels@umsicht.fraunhofer.de

BKV Beteiligungs- und
Kunststoffverwertungsgesellschaft mbH
Mainzer Landstrasse 55
60329 Frankfurt am Main

Uli Martin
Telefon: 02 28/227 88 67
uli.martin@bkv-gmbh.de
www.bkv-gmbh.de

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