04/09/2013

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Lanxess: Umzug der Konzernzentrale nach Köln abgeschlossen

Die Lanxess AG hat den Umzug ihrer Konzernzentrale von Leverkusen nach Köln erfolgreich abgeschlossen und ist mit rund 1.000 Mitarbeitern in den Lanxess Tower am Kennedyplatz 1 im Stadtteil Deutz gezogen. Von jetzt an steuert der Spezialchemie-Konzern seine weltweiten Geschäfte von Köln aus. Am neuen Hauptsitz sind erstmalig die zentralen Leitungsfunktionen des Konzerns unter einem Dach gebündelt.

Moderne Arbeitswelt im Lanxess Tower
In dem 22-geschossigen Lanxess Tower gibt es neben den zeitgemäß gestalteten Büroetagen auch eine eigene Konferenzetage mit 13 Besprechungsräumen sowie ein Kommunikationszentrum, das für rund 400 Personen Platz bietet. Im hauseigenen Mitarbeiterrestaurant sowie in der Cafeteria steht den Beschäftigten zudem ein großes gastronomisches Angebot zur Auswahl. Für den Weg zur Arbeit und zurück bietet Lanxess ein vielfältiges Mobilitätskonzept an. Neben Parkplätzen in der Tiefgarage des Lanxess Towers sowie in der nahe gelegenen Lanxess Arena stehen den Mitarbeitern ausreichend Fahrradstellplätze sowie ein Bus-Shuttle-Service zwischen Leverkusen und Köln zur Verfügung. Zudem bietet das Unternehmen ein Job-Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel an.

Innenausbau und Umzüge abgeschlossen
"Der Innenausbau des beinahe 100 Meter hohen Lanxess Towers mit einer Mietfläche von rund 38.500 Quadratmetern ist bis auf einige wenige verbleibende Feinarbeiten fertig gestellt", erklärte Lanxess-Projektleiter Norbert Mimberg. Rund 6.000 Rollcontainer und Umzugskisten sind zwischen Juli und August in drei großen Umzugswellen von Leverkusen und Dormagen nach Köln transportiert worden.

Dreijährige Bauphase
Die Bauarbeiten für den Lanxess Tower und die Rheinetagen starteten am 1. März 2010. Bis zur Fertigstellung wurden 50.000 Tonnen Beton und anderer mineralischer Abbruch abtransportiert. Zu Spitzenzeiten befanden sich mehr als 400 Arbeiter auf der Baustelle. Zunächst wurde ein vormals als Garage und Zufahrt genutztes Sockelgebäude, das die beiden Bürohäuser früher verband, abgetragen. Mit dem Rückbau wurden die beiden Bürogebäude freigestellt, zwischen denen sich heute der Kennedyplatz erstreckt. Der öffentlich zugängliche Platz gibt den Blick auf das benachbarte Kloster Alt St. Heribert und auf die andere Rheinseite mit Domblick frei. Beide Gebäude wurden komplett entkernt und von Grund auf neu gestaltet. Die durchgehende, transparente Fassade des Lanxess Towers gestaltet sich mit ihren 2.500 Glaselementen nach allen Seiten hin offen.

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