03.10.2011

Fachhochschule Brandenburg

Lasergravur auf dem Streichholzkopf

Studierende von „Mikrosystemtechnik und optische Technologie“ lernen an neuester Technik

Der neue Laser im Fachbereich Technik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) arbeitet mit so kurzen Lichtimpulsen, dass es möglich ist, etwas in einen Streichholzkopf zu gravieren, ohne dass dieser zündet. Der Mikromaterialbearbeitungslaser TRUMICRO Serie 5000 ist der einzige Laser dieses Typs im Raum Berlin/Brandenburg. Anwendungsbereiche liegen in der Medizintechnik, in der Halbleitertechnik, im Schneiden von Solarzellen oder in der Automobilindustrie (z.B. Strukturierung von Kolben). Auch die zur Überprüfung der Ergebnisse erforderliche Messtechnik – in Form von Rasterelektronenmikroskop und Weißlichtinterferometer – ist an der FHB vorhanden.

Mit solch exklusiver Technik können Studierende des Bachelor-Studiengangs „Mikrosystemtech-nik und Optische Technologien“ (MIOP) im Laufe ihres Studiums arbeiten. Das Studium ist auf sieben Semester (3,5 Jahre) angelegt und bietet hervorragende Berufschancen auf Fachgebieten wie Mikroelektronik, Der neue Laser im Fachbereich Technik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) arbeitet mit so kurzen Lichtimpulsen, dass es möglich ist, etwas in einen Streichholzkopf zu gravieren, ohne dass dieser zündet. Der Mikromaterialbearbeitungslaser TRUMICRO Serie 5000 ist der einzige Laser dieses Typs im Raum Berlin/Brandenburg. Anwendungsbereiche liegen in der Medizintechnik, in der Halbleitertechnik, im Schneiden von Solarzellen oder in der Automobilindustrie (z.B. Struktuierung von Kolben). Auch die zur Überprüfung der Ergebnisse erforderliche Messtechnik – in Form von Rasterelektronenmikroskop und Weißlichtinterferometer – ist an der FHB vorhanden.

Mit solch exklusiver Technik können Studierende des Bachelor-Studiengangs „Mikrosystemtechnik und Optische Technologien“ (MIOP) im Laufe ihres Studiums arbeiten. Das Studium ist auf sieben Semester (3,5 Jahre) angelegt und bietet hervorragende Berufschancen auf Fachgebieten wie Mikroelektronik, Solartechnologie, Optik und Optoelektronik, Automotive, Medizintechnik, Sensorik, wissenschaftlicher Gerätebau und natürlich Forschung. In der Praxisphase arbeiten die Studierenden in Entwicklungsteams an ingenieurwissenschaftlichen Projekten.

„Mikrosystemtechnik und Optische Technologien“ hat keinen Numerus Clausus, Interessierte können sich ohne Zulassungsverfahren bis zum 30. September 2011 direkt in den Studiengang einschreiben, sofern die Voraussetzungen gegeben sind: Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife sowie Abschluss der Sekundarstufe I in Verbindung mit beruflicher Qualifikation. Studiengebühren werden nicht erhoben.

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