19.04.2011

PhotonicNet GmbH Kompetenznetz Optische Technologien

Lasertechnologie zur Herstellung effizienter Solarzellen

Der Workshop findet am 29./30. Juni 2011 in Hannover statt.

Wettbewerbsfähig ist die Solartechnik nur dann, wenn es gelingt, Strom kostengünstig zu erzeugen und ebenso wirkungsvoll herzustellen. Dafür sind hochmoderne und komplexe Ffertigungsschritte und Herstellungsverfahren notwendig. Um auch in Zukunft die Anforderungen an die Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung und die Taktzeiten erfüllen zu können, sind Laserprozesse unumgänglich. Nur aus dem Zusammenwirken von Laserprozessen, der Auswahl geeigneter Laserstrahlquellen sowie von Maschinenkonzepten sind industriell verfügbare und konkurrenzfähige Systeme realisierbar.

Deutschland ist sowohl in der Lasertechnologie als auch in der industriellen Anlagentechnik für die Herstellung von Photovoltaikmodulen führend. Insofern liegt es auf der Hand, ein deutschsprachiges Forum zur Lasertechnologie in der Photovoltaik anzubieten. Dieses Forum richtet sich explizit an industrielle Anwender und die industrienahe Forschung und Entwicklung.

Das Programm bietet einen Überblick des Lasereinsatzes aus Industrie und Forschung für die kristallinen, Dünnschicht-, und organischen Solarzellen. Der Workshop soll dabei als Diskussionsforum dienen und wird durch die Förderträger VDI-TZ und PtJ durch Vorträge unterstützt. Neben Laserherstellern werden Maschinen- und Anlagenbauer sowie renommierte Forschungseinrichtungen einen Überblick geben.

Für interessierte Unternehmen besteht die Möglichkeit, im Rahmen einer kleinen Ausstellung, Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren.
Vortragende Unternehmen sind Schüko Solar, LPKF, Rofin, SK-Kassetten, Q-Cells, Innolas, Jenoptik und Robert Bosch. Vorträge aus dem Bereich der Forschung werden vom Helmholz-Zentrum, Institut für Solarenergieforschung Hameln, Energie-Forschungszentrum Niedersachsen und dem Laser Zentrum Hannover gehalten. Das Programm wird durch Vorträge vom VDI-Technologiezentrum, Förderträger des BMBF, und dem Projektträger Jülich, Förderträger des BMU, abgerundet.

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