17.06.2010

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Müller Kunststoffe: Produktionskapazitäten und technische Laborausstattung erweitert

Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage und der Akquisition neuer Projekte und Kunden im In- und Ausland erweitert die Müller Kunststoffe GmbH erneut ihre Produktionskapazitäten. Nach einer Investition von rund 1 Mio. Euro entstand eine weitere Compoundieranlage in moderner Ausführung im Werk II in Lichtenfels, teilt das Unternehmen mit.

Nach der Fertigstellung zu Beginn des Jahres ist die Anlage demnach im 3-Schicht-Betrieb angelaufen. So konnte die Jahreskapazität um zusätzlich ca. 4.000 Tonnen erhöht werden, heißt es weiter. Damit will man hauptsächlich die Herstellung von TPE-, TPU- und Additivcompounds forcieren. Durch diese Leistungssteigerung will Müller Kunststoffe noch flexibler bei der Abwicklung der breit gefächerten Kundenaufträge reagieren können.

Zusätzlich richtete das Unternehmen ein neues Technikum ein, um noch umfangreicher Produktentwicklungen zu realisieren und auch die Qualitätssicherung wurde erweitert. Mit der Integration moderner Labormaschinen kann Müller Kunststoffe nun nach eigenen Angaben noch schneller und flexibler Kundenwünsche realisieren.

Mehrere Laborextruder und Spritzgießmaschinen sind mit diversen Werkzeugen ausrüstbar, um direkt Erstmusterfertigteile zu erzeugen. Anhand dieses technischen Equipments seien gezielte materialseitige Weiterentwicklungen schnell möglich.

Weitere Informationen: www.mueller-kunststoffe.de, www.rowa-group.com