24.06.2010

Maximator JET GmbH Waterjet Cutting Systems

MATERIALÜBERGREIFENDE PRODUKTIVITÄT BEIM SCHNEIDEN

Mit den Parallel- und Mehrlagen-Fertigungssystemen von STM wird das Wasserstrahlschneiden konkurrenzlos wirtschaftlich

Zeit ist Geld – dieses Diktat ist in der Industrie längst zur Überlebens¬frage geworden. Es ist außerdem der Grund für den kometenhaften Aufstieg der Wasserstrahltechnologie von STM. Denn jetzt kann man mit den bewährten Portalanlagen des österreichischen Waterjet-Experten und seinem deutschen Partner Maximator JET im Mehrkopfbetrieb Materialien aller Art und Dicke in Rekordzeit schneiden. Bis zu 12 parallele Schneidköpfe schneiden Materialien wie Stahl, Buntmetalle, Aluminium, Kunststoff, Dichtungswerksstoffe, Stein und Glas unabhängig vom Reinwasser- oder Abrasivbetrieb bei minimalem Maschinenstundenaufwand und maximaler Rendite. So können schon vier parallele Schneidköpfe die Produktivität pro Zeiteinheit um das Fünffache erhöhen. Die Bedienung bleibt dank einer benutzerfreundlichen IGEMS-Software gewohnt komfortabel: Quasi per Knopfdruck bestimmt die Software eigenständig die optimale Schneidkopfanordnung pro Auftrag und sorgt auch für eine materialeffiziente Schachtelung. Und das Beste ist: Alle STM-Anlagen können jederzeit nachträglich durch eine separate Z-Achse auf Mehrkopfbetrieb umgerüstet werden. Voraussetzung ist lediglich eine leistungsfähige Hochdruckpumpe, die beim – besonders bewährten - Betrieb von zwei bis drei parallelen Köpfen über eine Leistung von mindestens 37 KW verfügen muss. Kurz: Im Mehrkopfbetrieb wird die Kaltschneidetechnik von STM in punkto Wirtschaftlichkeit und Flexibilität endgültig konkurrenzlos. Wer seine Fertigungsprozesse jetzt entsprechend optimieren will, sollte bei den Experten von STM und Maximator JET eine unverbindliche Bedarfs- und Kosten-Nutzen-Analyse sowie Testschnitte oder eine Produktdemonstration anfordern. Weitere Informationen über www.stm.at und www.maximator-jet.de.

Voraussetzung für den Mehrkopfbetrieb beim Wasserstrahlschneiden ist eine Serie mit Stückzahlen über einem Teil sowie ein Fertigungsteil, das eine parallele Erreichbarkeit von mehreren Schneidköpfen ermöglicht. Nach Eingabe der Schneidparameter übernimmt das STM-System die Fertigung quasi selbsttätig: Die Software bestimmt die Anzahl der Schneidköpfe und passt die Schneidwerkzeuge präzise an die Teilegeometrien an. Der Parallelbetrieb mit separaten, CNC-gesteuerten Antrieben gewährleistet nicht nur einen hohen Automatisierungsgrad, sondern auch kurze Durchlaufzeiten und maximale Produktivität. Hervorragende Schnittqualität und -geschwindigkeit werden durch die hohe Achs-, Positionier- und Schneiddynamik der STM-Systeme sowie ein stufenlos einstellbares Drucksignal und die permanent mögliche Höhenabtastung erreicht. Der minimale Abstand zwischen den Schneidköpfen sowie die Echtformschachtelung garantiert zudem auch bei Kleinstserien eine optimale Materialausnutzung. Jedem Schneidkopf kann zusätzlich eine Bohrspindel vorgeschaltet werden, die auch bei empfindlichen Oberflächen für makellose Ergebnisse bei den Anstichen sorgt.

Auch in puncto Mehrkopfschneiden deckt die durch und durch modulare Konstruktion von STM-Anlagen spezifische Kundenbedürfnisse unabhängig vom Maschinenpark und Einsatzspektrum optimal ab. Bei Bedarf installiert der Spezialist in Abhängigkeit von der Leistung der Hochdruckpumpe bis zu 12 Schneidköpfe auf seinen Portalanlagen. Sind zusätzliche Schneidköpfe nachträglich aufzurüsten, werden zu diesem Zweck Ausleger auf der bestehenden Z-Achse montiert. Bei einer Neuanschaffung können sofort mehrere Z-Achsen auf einer Brücke montiert werden. Je nach Anforderung kostet der Mehrkopfbetrieb pro Schneidkopf ab 2.000 Euro. Wird eine leistungsfähigere Pumpe benötigt, erhöht sich die Investition um mindestens 30.000 Euro. Für eine komplette Mehrkopfwasserstrahlanlage für den Reinwasserbetrieb sind mindestens 83.000 Euro zu veranschlagen. Solchermaßen gerüstet lässt sich die Produktivität pro Zeiteinheit und Schneidkopf geradezu multiplizieren. Überdies verringern sich die Betriebskosten bei gleichbleibend minimalem Personal- und Platzaufwand. Das individuelle Optimierungspotential analysieren STM und Maximator JET auf Anfrage jederzeit unverbindlich.


STM ist ein führender Anbieter von Wasserstrahlschneidesystemen mit Sitz in Bischofshofen Österreich. Seit über 20 Jahren entwickelt das Traditionsunternehmen zukunftsfähige Produktionslösungen vor allem für die Stahl-, Aluminium-, Metall-, Kunststoff-, Stein- und Glasindustrie, die sich vor allem durch Effizienz, Bedienungskomfort und Verschleißfestigkeit auszeichnen. Neben zukunftsweisender Technologie und serienmäßiger Qualität legt STM besonderen Wert auf innovativen Fullservice. Damit gewährleistet der Markenhersteller, dass die individuellen Fertigungsprozesse seiner Klientel kontinuierlich den aktuellen Anforderungen angepasst werden. In Entwicklung und Vertrieb arbeitet STM mit dem Schweinfurter Unternehmen Maximator JET GmbH in Deutschland zusammen. Maximator JET setzt wegen Zuverlässigkeit und Qualität auf STM Anlagen.


Weitere Informationen:

Stein-Moser GmbH I Salzburger Straße 77 I 5500 Bischofshofen I Austria I Telefon +43. (0) 6462. 30 30 0 I Fax +43. (0) 6462. 30 30 5 I office@stm.at I www.stm.at

Maximator JET GmbH I Karl-Götz-Straße 5 I D- 97424 Schweinfurt
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