18.01.2013

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Macchi: Italienischer Extrusionsanlagenhersteller mit erfolgreichem Rückblick 2012 - Ausbau der Produktionsstätten

Dr. Anthony Michael Caprioli, der Anfang 2012 die Geschäftsführung des italienischen Kunststoffmaschinenherstellers Macchi S.p.A. übernommen hat, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück. Das Geschäftsvolumen betrug nach Angaben des Unternehmens zwischen 40-42 Mio. Euro mit steigender Tendenz für 2013.

Als ausschlaggebend für diesen Erfolg des 1961 gegründeten, inhabergeführten Familienunternehmens werden drei Faktoren angeführt:

Ein breites Produktprogramm, dies umfasst sowohl Monoanlagen, Mehr­schicht­anlagen für 3-, 5-, 7-, 9-Schichtverbunde als auch Agrarfolienanlagen in grossen Breiten.
Eine ausgereifte Technologie für die Extrusion von Barrierefolien, in den letzten 2 Jahren wurden demnach weltweit mehr als ein Dutzend Anlagen für Barrierefolien verkauft und erfolgreich in Betrieb genommen.
Weltweite Präsenz (72 Vertretungen) und der kontinuierliche Ausbau der lokalen Vertretungen bzw. Niederlassungen.

Ausbau der Produktionsstätten
Weitere Aktivitäten unter der neuen Geschäftsleitung sind der Ausbau des Stammsitzes in Venegono auf 12.000 qm, hinzu kommt ein Areal von 5.000 qm, eigens errichtet für den Bau und die Abnahme der Castfolienanlagen. Diese Fabrik befindet sich ebenfalls in Venegono, nicht weit entfernt vom Hauptsitz des Unternehmens.

5-Schichtanlage im Macchi-Technikum
Seit Beginn diesen Jahres steht Kunden und Interessenten eine 5-Schichtanlage im Macchi-Technikum zur Verfügung. Auf dieser Anlage können sowohl Barrierefolien als auch reine Polyolefin-Verbunde hergestellt werden. Eine enge Zusammenarbeit mit Rohstoffherstellern wie z.B. Dow Chemicals, Exxon Mobil steht für einen stetigen Informationsaustausch, so dass die Anlagen von Macchi im Blasfolien- sowie im Castfilmbereich auf neue Rohstoffe und Produkte abgestimmt werden können.

Vertretung für Deutschland und Nordafrika
Die Plewa Consult aus Eitorf vertritt Macchi in Deutschland und Nordafrika (vor allem Algerien, Tunesien und Marokko). Schwerpunkt der Plewa-Aktivität ist hierbei der Vertrieb von Extrusionsanlagen für Blasfolien und Flachfolien.