25.04.2013

www.gupta-verlag.de/polyurethane

Magna eröffnet Werk in Sachsen

[image_0]MEI siedelt sich mit dem neuen Werk nahe der Heimat von Volkswagen Sachsen in Mosel an und beliefert den Automobilhersteller mit Kunststoffelementen für die Außenverkleidung des neuen Golf VII. Neben Vertretern der europäischen Geschäftsführung von MEI nahmen sowohl der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich als auch hochrangige Vertreter von Volkswagen und BMW an der Werkseröffnung teil."Volkswagen Sachsen und das neue Werk von Magna in Meerane produzieren in enger Partnerschaft", so Dirk Coers, Geschäftsführer Personal und Organisation, Volkswagen Sachsen. "Sachsen ist Autoland mit Tradition - mit Magna und unseren weiteren Partnern werden wir gemeinsam dafür sorgen, dass es auch eine großartige automobile Zukunft erhält."[image_1_right]MEI Meerane erstreckt sich über eine Produktionsfläche von 15 000 m2 und beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter. Zu den Kompetenzen des Werks gehören der Spritzguss sowie Lackierung und Montage. Der erste Produktionsauftrag umfasst die Front- und Heckstoßfänger des neuen Golf VII, der kürzlich von einer Jury aus 66 Automobiljournalisten aus aller Welt zum "World Car of the Year” gekürt wurde. Für Ende 2014 ist darüber hinaus die Produktion von Seitenschwellern für die neue Generation des VW Passat geplant.[image_2]"Unser Werk in Meerane bietet den neusten Stand der Technik und viele Standards, die Magna konzernweit als ‚World Class Manufacturing‘ einstuft: von einem Logistiksystem, das per Radiofrequenz einzelne Produkte identifiziert, über die vollautomatische Lackierstraße bis hin zur ‚Just-In-Time‘-Lieferung", sagte Albert Lidauer, President Magna Exteriors & Interiors Europe. "Zudem stärken wir mit dem Werk in Meerane die Beziehung zu Volkswagen und haben darüber hinaus die Möglichkeit, an diesem Standort weiteren Kunden unsere Dienstleistung anzubieten.""Wir sind sehr stolz, dass sich einer der größten Automobilzulieferer der Welt für Sachsen entschieden hat", sagte Stanislaw Tillich während der Zeremonie. "Die Ansiedlung von Magna ist ein weiterer Turbo für den Motor des Autolandes Sachsen." Als einen Grund für die bisherige erfolgreiche Entwicklung nannte der Ministerpräsident die intensive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und anwendungsorientierter Automobilbau-Forschung im Freistaat. "Dies und die überdurchschnittlich gut ausgebildeten und kreativen Menschen sind der Reichtum und das Potential des Autolandes Sachsen."

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