24.05.2013

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Maplan: Personelle Neuausrichtung der Unternehmensführung

Der österreichische Elastomermaschinenhersteller Maplan richtet sich neu aus, um für die Zukunft noch besser gerüstet zu sein. Sichtbares Zeichen ist eine neue Doppelspitze in der Unternehmensführung. Sie besteht nunmehr aus DI Wolfgang Meyer (44) als CEO und Mag. (FH) Leopold Heidegger (44) als CFO. Meyer folgt auf Dietmar L. Morwitzer.

Hintergrund des Wechsels ist die Neuordnung der Besitzverhältnisse bei Maplan. Die Familie Soulier und die IPSO-Industrie-Holding sind seit 2012 Eigentümer der Maplan GmbH inkl. deren Auslandstöchter und Niederlassungen. Mit der Starlinger-Gruppe sollen die weltweiten Kooperationen nach wie vor weitergeführt und ausgebaut werden. Die Familie Soulier möchte zukünftig gemeinsam mit der neuen "Doppelspitze" die strategische Ausrichtung des Unternehmens vorantreiben. Die IPSO-Industrie-Holding soll die Funktion des Beirats und die Genehmigung des Geschäftsplans übernehmen. Angestrebt werde eine langfristige, generationsübergreifende Unternehmensstrategie.

Kaufmännische Leitung
Mit Mag. (FH) Leopold Heidegger ist bereits im Dezember 2012 ein neuer CFO berufen worden, der zuvor bei der SKF Economos GmbH die finanzwirtschaftliche Verantwortung als CFO bzw. Controller innehatte. Die Familie Soulier setzt auf die umfangreiche Expertise des Klosterneuburgers in den operativen Aufgabenfeldern Finanzen, Controlling, Einkauf, IT und Personalwesen.

Technische und vertriebliche Leitung
Neu an die Spitze berufen wurde Diplom-Ingenieur Wolfgang Meyer, der die Bereiche Vertrieb, Technik, Produktion, Entwicklung und QS verantwortet. Meyer war bereits von 1996 bis 1999 Manager für die Starlinger-Produktlinie AD*STAR. Von 1999 bis 2013 war er als Geschäftsführer bei Semperit mit Zuständigkeit in Vertrieb und Technik tätig. Auf der Fertigungsseite gehörten Elastomer- und Spritzgießmaschinen, sowie die Elastomerextrusion in seinen Zuständigkeitsbereich. Daher kenne Meyer die Anwendungsseite der Elastomerverarbeitung sehr gut. Mit der Berufung von Wolfgang Meyer möchte die Gesellschafterseite einen ausgewiesenen Fachmann aus der Kundenstruktur einbinden, um das zukünftige Produktportfolio noch näher an die Marktbedürfnisse anpassen zu können.

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