04/11/2010

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Neue Impulse für die Materialwissenschaft

Prof. Dr. Markus Rettenmayr von der Universität Jena leitet Materialkunde-Fachausschuss.

Prof. Dr. Markus Rettenmayr von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist zum Vorsitzenden des Fachausschusses Materialographie der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) gewählt worden. „Ich freue mich auf die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die mir in dieser Funktion gegeben sind“, sagt Rettenmayr. Sein vorrangiges Ziel sei es, die mehrmals im Jahr abgehaltenen Treffen der Unterausschüsse und des gesamten Fachausschusses zu stärken und mit Leben zu erfüllen, um über den Austausch zwischen Industrie und Forschung den Wirtschaftsstandort zu stärken, so der Professor für Metallische Werkstoffe im Institut für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie der Jenaer Universität.

Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde ging aus der 1919 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Metallkunde hervor. Der Fachausschuss Materialographie ist der größte Fachausschuss der DGM, er zählt mehrere hundert Mitglieder. Ziel des Ausschusses ist es, die Methoden der Präparation von Materialien weiterzuentwickeln und zu verbreiten. Die Präparation ist die Voraussetzung für die Beobachtung von Materialien in verschiedenen Arten von Mikroskopen und für die wissenschaftliche Interpretation materialwissenschaftlicher Experimente.

Prof. Dr. Markus Rettenmayr ist seit 1989 Mitglied der DGM. Dem Fachausschuss Materialographie gehört er seit fünf Jahren an.

Kontakt:
Prof. Dr. Markus Rettenmayr
Institut für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Löbdergraben 32, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 947790
E-Mail: M.Rettenmayr@uni-jena.de

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