21.05.2010

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Neue Mittelstandsstudie der FHDW zum Thema "Aufsichtsräte und Beiräte" läuft an

Deren Arbeit ist seit Beginn der Wirtschaftskrise 2008 verstärkt in die öffentliche Aufmerksamkeit gerückt. Dies gilt für die Großunternehmen in besonderem Maße, aber auch zunehmend für Familienunternehmen und mittelständische Betriebe, für die "Good Governance" wichtiger denn je ist.
Es sollen sowohl Unternehmen mit als auch solche ohne Gremien befragt werden. Die Studie möchte u.a. gezielt erheben, welche Argumente gegen freiwillige Aufsichtsräte und Beiräte angeführt werden. Im Mittelpunkt des Interesses stehen Zufriedenheit und Erwartungen der Geschäftsführungen, die bereits mit einem Aufsichtsrat oder Beirat kooperieren sowie die Strukturdaten der Gremien.
Angesprochen sind Inhaber, (geschäftsführende) Gesellschafter und Vorstände von Familienunternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 500 Mio. EUR, aber auch angestellte Geschäftsführer und Vorstände ohne Gesellschaftsanteile. Um repräsentative Aussagen machen zu können, sind Konzerntöchter ebenso um Teilnahme gebeten wie Familienunternehmen.


Die Studienergebnisse werden den Teilnehmer exklusiv in der vollständigen Langfassung zur Verfügung gestellt. Studienleiter Prof. Dr. Jürgen Thömmes ist deshalb sicher, dass wie in der Vergangenheit bei Studien der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) bei den Unternehmern ein starker Anreiz zur Teilnahme vorhanden ist.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Jürgen Thömmes
juergen.thoemmes@fhdw.de