16.09.2015

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PDR Recycling: Zukünftig mit neuem Markenauftritt - Stoffliches Recycling von gebrauchten Produkten und Produktionsresten im Fokus

Produkte durch Recycling, so lautet das erklärte Ziel des Recyclingunternehmens PDR aus dem oberfränkischen Thurnau. Jetzt will das Unternehmen mit einem neuen Logo seinen Imagewandel unterstreichen: Weg vom Spezialverwerter für PU-Schaumdosen und HP-Druckpatronen hin zum Anbieter für maßgeschneiderte Recyclinglösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem stofflichen Recycling von gebrauchten Produkten und Produktionsresten, zum Beispiel hochwertigen Kunststoffen oder technischen Textilien. Besondere Stärken des Spezialrecyclers sind die Trennung und Aufbereitung von Stoffgemischen und Verbundstoffen auf chemischer Basis, so PDR Geschäftsführer Dr. Thomas Hillebrand. Hierbei setzt das Unternehmen auf technologische Innovationen, die es gemeinsam mit dem Kunden und Partnern aus Forschung und Wirtschaft entwickelt und am Unternehmenssitz im oberfränkischen Thurnau realisiert. "Wichtig ist uns eine hohe stoffliche Verwertungsquote. Die zurückgewonnenen Produkte sollen entweder wieder in der Produktion des Kunden eingesetzt oder gewinnbringend vermarktet werden können", erläutert Hillebrand. Recycling sei kein Selbstzweck, sondern müsse ökologischen und ökonomischen Nutzen haben.

Dass sein Unternehmen in der Lage ist, ein hohes stoffliches Recycling zu verwirklichen, würden die erzielten stofflichen Verwertungsquoten von mehr als 70 Prozent bei den Druckpatronen des Herstellers Hewlett-Packard und rund 80 Prozent bei den PU-Schaumdosen zeigen. Bei letzteren zeichnet PDR auch für die Vermarktung der zurückgewonnen Produkte verantwortlich.

Hersteller, die für das Recycling ihrer Produkte eine Lösung suchen, können unter der eigens eingerichteten Adresse innovation@pdr.de Kontakt zur Geschäftsleitung aufnehmen.

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