20.05.2011

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ProOptima: Dienstleistungsangebot erweitert

Die ProOptima GmbH in Oppenheim, Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Spritzgusstechnik und deren komplette Produktionsperipherie, hat ihr Dienstleistungsangebot um die Bereiche OPTIMOLD® und OPTIFIT® erweitert.

OPTIMOLD® beinhaltet Prozessoptimierung nach DOE (Design of Experiments), Ist-Analysen im laufenden Fertigungsprozess sowie trouble shooting an problematischen Prozessen. Hintergrund: Aus verfahrenstechnischen Analysen und den resultierenden Erkenntnissen ergeben sich laut ProOptima häufig Fragestellungen hinsichtlich Formfüllung und Anguss- bzw. Verteilerauslegung, die mit Hilfe der Software Mold Flow® geklärt werden. ProOptima führt mit Partnerunternehmen Füllsimulationen und strukturmechanische Berechnungen von Bauteilen durch, um dann die Interpretation der Ergebnisse mit den Erkenntnissen aus den verfahrenstechnischen Analysen zu kombinieren und beim Kunden in die Praxis umzusetzen.

"Die Kombination aus verfahrenstechnischen und Mold Flow®-Analysen bilden ein schlüssiges und robustes Konzept, um direkt in den Prozess einzugreifen und eine nachhaltige Prozessverbesserung, z.B. durch eine rheologische Angussbalancierung, zu erzielen", berichtet Geschäftsführer René Laforsch. "Der Bedarf an speziell zugeschnittenen Dienstleistungen vor Ort und an praxisorientierten Workshops und Seminaren ist hoch. Für uns stehen Kundennähe und ein ausgeprägter Servicegedanke im Vordergrund. Wir bieten nicht nur Produkte an, sondern Lösungen, die wir gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln und realisieren. Von der Idee bis zur Inbetriebnahme."

Die Kundenorientierung soll sich auch im erweiterten Dienstleistungsbereich OPTIFIT® widerspiegeln. Das Seminar- und Fortbildungsprogramm OPTIFIT® biete Kunststoffverarbeitern individuelle Einrichterworkshops vor Ort an. So werde auf die Gegebenheiten und spezifischen Anforderungen in der Fertigung des Kunden eingegangen. Aus den Erfahrungen der vergangenen Einrichterworkshops sei der weitere Bedarf an Seminaren und Schulungen bereits in der Entwicklung und Konstruktion von Kunststoffartikeln erkannt worden: "Viele Fehler in der Kunststoffverarbeitung treten bereits im Vorfeld der Artikel- und Werkzeugauslegung auf und könnten einfach vermieden werden." Deshalb sei die Workshop- und Seminarreihen OPTIFIT ® um das Thema kunststoffgerechtes Konstruieren für Artikel- und Werkzeugkonstrukteure erweitert worden.