07.09.2015

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Proto Labs: Additives Fertigungsverfahren mittels Stereolithografie

Proto Labs, Anbieter von Digital Manufacturing Services für schnelles Prototyping sowie Vor- und Kleinserien, kündigt aktuell eine neue Dienstleistung an: Das additive Fertigungsverfahren mittels Stereolithografie steht ab sofort Unternehmen voll automatisiert in Deutschland und ganz Europa zur Verfügung. Zwei weitere Verfahren - das selektive Lasersintern (SLS) sowie das Lasersintern direkt auf Metall (DMLS) - sollen in 2016 folgen.

Mit der innovativen additiven Fertigung ergänzt Proto Labs die Prozesse der CNC-Bearbeitung und des Spritzgusses. Damit vervollständigt es das Angebot zu einem Rundum-Service, der vom ersten greifbaren Entwurf eines Prototyps bis hin zur Kleinserie in der Produktion alle Varianten abdeckt.

Bei dem von Proto Labs angebotenen Verfahren der Stereolithografie wird ein punktgenauer Ultraviolett-Laser eingesetzt, der die Oberfläche von flüssigem Duroplast verfestigt. Durch die Wiederholung entstehen so zweidimensionale Querschnitte, die übereinandergelegt werden, um ein komplexes dreidimensionales Teil zu erstellen. Produktentwickler erhalten hiermit eine Möglichkeit, Prototypen umgehend umzusetzen, insbesondere wenn Konzeptmodelle, besonders kleine Teile oder hochpräzise geometrische Formen, benötigt werden.

"Wir freuen uns, unser neuartiges additives Fertigungsverfahren nun in Europa einführen zu können", so Thomas Langensiepen, Division Manager Central Europe bei Proto Labs. "Das schnelllebige Geschäftsumfeld, insbesondere in Deutschland, erfordert höchste Standards, Skalierbarkeit und eine schnelle Umsetzung von Produkten, um den Wettbewerbern einen Schritt voraus zu sein. Mit seiner langen Tradition im Ingenieurswesen ist Deutschland ein zentraler Markt für Proto Labs. Mit unseren professionellen additiven Fertigungsverfahren können wir die zahlreichen großen und mittelständischen Unternehmen vor Ort aus dem Fertigungs- und Produktionsbereich unterstützen. Die Vorteile hieraus sind klar - beschleunigte Produktionszeiten und reduzierte Kosten."

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