19.10.2010

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ROWA Lack: Typensortiment hochkonzentrierter Pigmentdispergierungen

Die ROWA Lack GmbH präsentiert auf der K 2010 ihre "ROWALID Pigmentpräparationen". Diese Produktreihe repräsentiert ein Typensortiment hochkonzentrierter Pigmentdispergierungen. Mit ihnen lässt sich nach Anbieterangaben eine große Anzahl präparationstypischer Anwendungen abdecken. Die Pigmentpräparationen würden sich nicht nur durch die Verwendung verschiedener Pigmente unterscheiden, sondern auch durch den Einsatz unterschiedlicher Trägerkunstharze (PVC und Acrylat).

Umfangreiche Produkteigenschaften
Je nach Herstellungsverfahren entstehen unterschiedliche Produkteigenschaften. So wird ein maximaler Verteilungsgrad der ROWALID PP-Pigmente angestrebt. Die hochkonzentrierten und feinst dispergierten Produkte ermöglichen ein großes Verträglichkeitsspektrum. Weitere Qualitätskriterien sind sowohl die große Transparenz als auch die hohe Farbstärke. Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Migration, Licht- und Lösemittelechtheit würden durch das jeweils verwendete Pigment bestimmt. Eine voll abgestimmte Stabilisierung des jeweiligen Kunststoffträgermaterials garantiere, dass die Pigmenteigenschaften voll erhalten bleiben.

Sowohl in Lösung als auch in thermoplastischer Masse
Der Einsatz von ROWALID PP ist sowohl in Lösung als auch in thermoplastischer Masse möglich. Die löslichen Präparationen kommen dann zur Anwendung, wenn ohne Dispergier- und Scherkräfte, sondern nur durch einfaches Einrühren in Lösemittel, Lösemittelgemische oder Druckextender die volle Farbkraft des jeweils benötigten Pigments erbracht werden soll. Die sich so ergebenden Lösungen seien niedrigviskos und damit prädestiniert, im Flexo- oder Tiefdruck ein farbintensives, transparentes und glänzendes Druckergebnis zu garantieren. Für die Applikation geeignete Untergründe sind Kunststofffolien, Kunstleder und PVC-Flächengebilde.

ROWALID PP kommt aber auch dann zur Anwendung, wenn mit minimaler Energie eine maximale Farbgebung erbracht werden muss und eine Massefärbung im thermoplastischen Bereich erfolgen soll. Im Gegensatz zu reinen Pigmenten, die alles färben, was mit ihnen in Berührung kommt, soll ROWALID PP seine Färbekraft auf den einzufärbenden Kunststoff konzentrieren. Positiver Nebeneffekt sei, dass die Mischaggregate sauber bleiben, die Reinigungszeiten sich verkürzen und ein häufiger Farbwechsel ebenso möglich sei.

Weitere Informationen: www.rowa-lack.de, www.rowa-group.com

K 2010, 27.10.-3.11.2010, Düsseldorf, Halle 8a, Stand B28