14.01.2014

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Robert Bürkle: Finanzgesellschaft Nimbus steigt beim Anlagenbauer ein

Der Anlagenhersteller Robert Bürkle GmbH vermeldet den Einstieg der Finanzgesellschaft Nimbus aus dem niederländischen Zeist. Der an langfristigen Beteiligungen interessierte Investor ist mit einer signifikanten Kapitalerhöhung eingetreten und will aktiv die Weiterentwicklung der Firmengruppe fördern.

Bürkle entwickelt und baut große Beschichtungs- und Laminierungs-Anlagen für die holzverarbeitende Industrie, die Leiterplatten, Plastikkarten und Solarmodul-Industrien. Darüber hinaus liefert das Unternehmen Anlagen in die Automobil- und Bauindustrie.

Nimbus gilt als Spezialist für Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen und investiert seit Beginn der 1990er Jahre in Firmen, die ein "eigenes Produkt" haben und sich am Wendepunkt ihrer Entwicklung befinden. Derzeit hält der Investor 25 Mehrheitsbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen in Europa. Dabei gilt Nimbus als treuer Teilhaber. Hauptfokus der Bürkle Geschäftsführung und Nimbus sei es, die heutige Position des Anlagen- und Maschinenbauers als innovativer und zuverlässiger Leistungsführer in den Kerntechnologien Pressen und Beschichten zu festigen.

Die Bürkle-Geschäftsleitung blickt optimistisch auf das Jahr 2014: Mit den ergriffenen Maßnahmen sieht sich das Unternehmen gut gerüstet für die Herausforderungen der globalen Wirtschaft.

Der schwäbische Mittelständler ist überwiegend im Export tätig. Mehr als 80 Prozent der für dieses Jahr geplanten rund 90 Millionen Jahresumsatz erwirtschaftet das Unternehmen voraussichtlich im Ausland. Wichtigste Märkte sind Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika. Bis zum Ende des zweiten Quartals will der Maschinenbauer weltweit rund 600 Mitarbeiter beschäftigen.

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