19.09.2013

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S+S: Neuer Metallseparator und neues Sortiersystem

Auf der K 2013 stellt S+S Separation and Sorting Technology GmbH einen neuen Metallseparator mit dem Namen "Rapid Pro-Sense" vor. Der Geschäfts­bereich Sorting präsentiert als K-Messehighlight den kompakten, modularen und energieeffizienten "Flake Purifier" für die Sortierung von Kunststoff-Flakes.

Neuer Metallseparator "Rapid Pro-Sense"
Der "Rapid Pro-Sense" ist ein Gerät für Freifallanwendungen und bietet mithilfe der HRF-Technologie (High Resolution Frequency) extrem hohe, "scharfe" Tastempfindlichkeit auf alle Metalle, erläutert der Separationsspezialist. Der Metallseparator ist demzufolge speziell konzipiert für die Anforderungen von Kunststoff- und Compoundherstellern. Das Gerätedesign ist modular aufgebaut. Die Ausscheidemechanik kann je nach Fördermaterial oder speziellen Kundenanforderungen gewählt werden. So gibt es z.B. verschiedene Reinigungs- und Selbst­reinigungs­features, aber auch spezifische Aus­führ­ung­en für deutlich verbesserten Verschleißschutz.

Abhängig vom zu untersuchenden Material liefert S+S den Metallseparator "Rapid Pro-Sense" in verschiedenen Ausführungen, z.B. zur einfachen manuellen Reinigung, mit Selbstreinigung der Ausscheidemechanik, für die Untersuchung von Pulver, mit Verschleißschutz, zum Betrieb in Hochtemperaturanwendung oder in Atex Zonen.

Den Metallseparator "Protector" präsentiert S+S zur K-Messe in verbesserter Ausführung mit Verstärkungsrahmen.

Neues Sortiersystem "Flake Purifier"
Ebenfalls auf dem S+S Messestand präsentiert wird das "Flake Purifier" Sortiersystem. Basierend auf einem modularen Konzept, können bei diesem Gerät bis zu drei Sensoren zur Fremdstofferkennung kombiniert werden. Neben Sensoren zur Metall- und Farbseparation, verfügt der "Flake Purifier" über ein Hochleistungsmodul zur Erkennung von Fremdstoffen, wozu auch unterschiedliche Kunststoffarten gehören. Aus Kunststoff-Flakes können laut Anbieter z.B. PVC-Anteile oder auch Bio-Kunststoffe wie PLA entfernt werden, die ansonsten für eine erhebliche Qualitäts­ver­mind­erung des recycelten Materials verantwortlich sind bzw. die hochwertige wertstoffliche Verwertung sogar unmöglich machen. Durch die intelligente Kombination mit Kamerasensoren können den weiteren Angaben nach Fehlfarben, selbst mit feinen Farbnuancen, identifiziert werden. Induktive Sensoren detektieren Metallpartikel. Eine je nach Anwendungsfall angepasste Ausblasleiste sorge für eine sichere (wenig Gutmaterialverlust, verringerter Druckluftbedarf) Abtrennung der Fehlpartikel.

Weitere Informationen: www.k2013.sesotec.com

K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 10, Stand E60

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