Science

Jemand hat einmal gesagt: Die Technik von heute sei das Brot von morgen, die Wissenschaft von heute sei die Technik von morgen. Aus dieser Perspektive betrachtet, kann der Blick über den eigenen Tellerrand in die Welt von Forschung & Entwicklung inspirierend und zukunftsweisend sein - insbesondere für eine technologiefreudige Branche wie die der Kunststoff- und Kautschukindustrie.   

Übersicht: Science

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Forscher entwickeln quantenphotonischen Schaltkreis mit elektrischer Lichtquelle

27.09.2016

Optische Quantenrechner könnten die Computertechnologie revolutionieren. Forschern von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie vom Karlsruher Institut für Technologie ist es nun gelungen, einen quantenoptischen Versuchsaufbau auf einem Chip zu platzieren. Damit haben sie eine Voraussetzung erfüllt, um photonische Schaltkreise für optische Quantencomputer nutzbar machen zu können.
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Größere Reichweite und längere Lebensdauer

27.09.2016

In den vergangenen Jahren wurden bereits große Fortschritte im Bereich der Elektromobilität gemacht. Was immer noch fehlt, sind effiziente, kleine und stabile Stromspeicher. Wissenschaftler der Universität Stuttgart entwickelten nun zwei neue Verfahren, um Silizium in diesem Bereich einsetzen zu können. Die TLB GmbH ist im Auftrag der Universität mit der weltweiten wirtschaftlichen ...
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Elektrochemische Messung: Korrosivität von Kunststoffschmelzen schnell bestimmen

26.09.2016

Verschleiß und Korrosion sind gravierende Vorkommnisse in der Kunststoffverarbeitung. Wer ein leistungsfähiges Compound entwickeln will, muss eine Vielzahl an Formulierungen durch Schmelzecompoundierung zubereiten und im Hinblick auf die gewünschten Eigenschaften testen. Analog stellt sich das Problem bei der Auswahl des Werkstoffes für ein Aggregat, mit dem ...
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Elektromobilität: Chance für den Klimaschutz in Europa

26.09.2016

Mehr Elektrofahrzeuge auf Europas Straßen können die CO2-Emissionen und Luftschadstoffe innerhalb der Europäischen Union deutlich senken. Steigt etwa der Anteil der Elektromobilität im Personenstraßenverkehr bis zum Jahr 2050 auf 80 Prozent an, können die CO2-Emissionen im Personenstraßenverkehr in Europa um bis zu 84 Prozent im Vergleich zu 2010 sinken. Allerdings nur wenn der ...
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Mit OLED Mikrodisplays in Datenbrillen zur verbesserten Mensch-Maschine-Interaktion

23.09.2016

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP arbeitet seit Jahren an verschiedenen Entwicklungen zu OLED-Mikrodisplays, die auf organischen Halbleitern basieren. Durch die Integration einer Bildsensorfunktion direkt im Mikrodisplay, lässt sich u.a. die Augenbewegung in Datenbrillen aufnehmen und zur Steuerung von Display-Inhalten nutzen.
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Schlüsselkomponente Batterie: 3. RUHR-Symposium mit Daimler-Entwicklungsvorstand

23.09.2016

Der elektrische Energiespeicher ist ein entscheidender Faktor für die Frage, ob sich das E-Auto am Markt durchsetzt. Funktionale Materialien für Batterien stehen im Mittelpunkt des 3. RUHR-Symposiums am 27. Oktober an der Universität Duisburg-Essen (UDE).
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Silizium auf Partnersuche: Neue Konzepte für Tandemsolarzellen am ISFH

23.09.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsvorhaben „Epitaxiefreier Absorber für kostengünstige Tandemsolarzellen auf Silizium“ am Institut für Solarenergieforschung (ISFH) mit 1,7 Mio. Euro. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegt und wird durch mehrere Partner aus der Solarindustrie unterstützt.
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Einsatz für verfolgte Wissenschaftler

22.09.2016

Überall auf der Welt sind Wissenschaftler gefährdet, sei es durch Krieg, Verfolgung oder durch Einschränkung der Forschungs- und Lehrfreiheit. Um diese besser zu unterstützen oder ihnen einen sicheren Platz für ihre Arbeit zu ermöglichen, haben 20 Hochschulen und Forschungseinrichtungen am 20.09.2016 in Bonn die deutsche Sektion des Scholars at Risk Network (SAR) ...
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Künstliche Intelligenz ermöglicht die Entdeckung neuer Materialien

22.09.2016

Mit Methoden der künstlichen Intelligenz haben Chemiker der Universität Basel die Eigenschaften von rund 2 Millionen Kristallen berechnet, die aus vier verschiedenen chemischen Elementen zusammengesetzt sind. Dabei konnten die Forscher 90 bisher unbekannte Kristalle identifizieren, die thermodynamisch stabil sind und als neuartige Werkstoffe in Betracht kommen.
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Elektronenstrahlbehandlung von 3D-Objekten

21.09.2016

Durch einen neuen Miniaturelektronenstrahler der Schweizer Firma ebeam by COMET hat das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP nun die technische Möglichkeit, 3D-Objekte sehr flexibel zu behandeln.
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