14.01.2016

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Sievert Handel Transporte: Neue Siloauflieger speziell für die Kunststoff­in­dus­trie - Neue Value Added Services - Deutliches Umsatzplus angepeilt

Wie die Sievert Handel Transporte GmbH (sht), Logistikdienstleister mit Sitz im westfälischen Lengerich, mitteilt, hat das Unternehmen neue, speziell für die Kunststoffindustrie geeignete Kippsiloauflieger angeschafft. Zudem plant sht den Ausbau seiner Value Added Services für die Kunststoffbranche.

"Die Kombination aus hoher Auslastung der Fertigungsstraßen, immer komplexeren Warenströmen und schnellen Produktwechseln verlangt auch seitens der Logistik immer mehr Flexibilität", sagt Henk Batterink, Geschäftsführer der niederländischen sht-Tochter NTM B.V. und innerhalb des Unternehmens zuständig für die Kunststofflogistik. Das habe dazu geführt, dass aktuell die Nachfrage nach entsprechenden Transport- und Logistikdienstleistungen die verfügbaren Kapazitäten übersteigt.

Auf diese Entwicklung reagiert der Lengericher Logistikdienstleister nun mit der Anschaffung zusätzlicher, speziell für die Kunststoffindustrie geeigneter Siloauflieger sowie mit dem Ausbau seines Leistungsportfolios in diesem Bereich. Um die Ware verarbeitungskonform beim Empfänger anliefern zu können, bietet die sht ihren Kunden schon jetzt das Umfüllen der Granulate von BigBags in Silofahrzeuge an. Die strikte Beachtung sämtlicher Hygienerichtlinien, die bei Transporten für die Kunststoffindustrie besonders streng sind, ist dabei laut sht selbstverständlich. So müssen die Siloauflieger gemäß der Good Manufacturing Practice (GMP) und des Saftey and Quality Assessment Systems (SQAS) absolut sauber und frei von Fremdkörpern sein.

Mit dem Ausbau seiner Kunststofflogistik verfolgt das Unternehmen aus Lengerich das Ziel, seinen Kunden eine geschlossene Logistikkette zu bieten, die vom Hersteller des Grundprodukts bis zum verarbeitenden Betrieb reicht. Darüber hinaus strebt die sht mit dieser Strategie ein signifikantes Wachstum in der Kunststoffsparte an. Avisiert ist ein Umsatzplus von 25 Prozent im kommenden Jahr. "Ich gehe davon aus, dass wir 2016 die Marke von einer Millionen Euro Umsatz in diesem Bereich deutlich überspringen werden", sagt Batterink.

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