25.05.2012

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Sigma Engineering

Damit ist der Teilehersteller in der Lage, den gesamten Herstellungsprozess ganzheitlich zu betrachten, und zu planen. Machbarkeit und grobe Prozessparameter können bewertet werden. Trennebenen und Entlüftungspunkte können herausgearbeitet werden, ebenso wie die optimale Anbindungsart und -lage. Fragen nach Lage der Bindenähte, der Vortemperierung von Einlegeteilen, des Vernetzungsumsatzes, etc. können so im Vorfeld beantwortet werden. Auch Fragen nach der Werkzeugplanung (Anzahl der Kavitäten, Design des Angussverteilers), der Heizleistung, dem Einsatz eines Kaltkanals, etc. können vorab geklärt werden. Somit werden bereits während der Entwicklung Kosten gesenkt. Auch bestehende Prozesse können kontinuierlich verbessert, Ausschuss und Materialeinsatz deutlich reduziert werden.

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