30/09/2014

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Stöckel: Fünf Mio.-Invest in Modernisierung der Fensterproduktion

Der im niedersächsischen Vechtel ansässige Fenster-, Türen- und Bausysteme-Hersteller Stöckel hat fünf Millionen Euro in die Optimierung seiner Fertigungsstraßen investiert. Das Unternehmen hat alle drei Bereiche seiner Fensterherstellung modernisiert: Holz-, Kunststoff- und auch Aluminiumfenster. Etwa Zweieinhalb Millionen flossen in ein Bearbeitungszentrum für Holz, eine halbe Million in eines für Aluminium. Zwei Millionen wurden in die Fertigung von Kunststofffenstern investiert.

Vom Zuschneiden der angelieferten Glasscheiben in alle möglichen Größen und Formen über die Herstellung eigener Kunststoff-Profilrahmen in der hauseigenen Extrusion, dem Fräsen von Holzprofilen, die Lackierung bis hin zur Endmontage in Standard- und Sonderausführungen - alles findet vor Ort statt. Durch große und gut gefüllte Lagerhallen könne der Betrieb auch eventuelle Lieferengpässe gut kompensieren und durch die Eigenfertigung von A bis Z mit allen möglichen Farben, Formen und Größen flexibel auf Kundenwünsche eingehen. Die neuen Anlagen sollen die Fertigung zukünftig schneller und somit kostengünstiger machen.

Die Investition wurde gemeinsam mit einem Kooperationsjubiläum gefeiert: Seit inzwischen 40 Jahren arbeitet Stöckel mit dem Beschlaghersteller Maco mit Hauptsitz in Salzburg zusammen. Nach einem Foto für den neuen Imageprospekt und einem Sektempfang ging es für die gesamte Belegschaft von rund 230 Angestellten weiter in den Ferien- und Freizeitpark Fürsten Forest, wo die Mitarbeiter auf Quads und Buggys das Gelände erkunden oder mit dem Hubschrauber darüber kreisen konnten. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen auf dem ehemaligen Kasernengelände in Fürstenau.

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